Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Diverse Kampagnen für Mülltrennung und Umweltschutz zieren die Medienlandschaft. Der grüne Punkt muss in den gelben Sack, wir schlürfen ganz nachhaltig unseren Fair Trade Kaffee in unserem Lieblingscafé und hantieren beim Einkauf tollkühn mit Obstnetzen und Papiertüten, die wiederverwertbar sind. Der Hashtag #klimaschutz auf Social Media ziert das Selfie mit Baby in Stoffwindeln. Aber wo kommt das ganze Zeug denn her? In vielen Fällen bestellen wir im Internet, besser gesagt: Alle feiern das Online-Shopping.

Laut einer aktuellen Studie vom Logistikdienstleister DPD, ist neben einer Zeitersparnis und der Suche nach dem günstigen Angebot eines Produktes, auch Nachhaltigkeit ein Thema bei den E-Shoppern: Rund 66% aller Kunden interessieren sich bei ihrem Einkauf für Marken und Händler, die ihrer Verantwortung beim Thema Umweltschutz gerecht werden. (Quelle: https://t3n.de/)

Hanfpantoffeln, Naturöle und ein Hoodie aus 100% organic cotton: “In den Warenkorb legen”. Am besten auch gleich noch in drei verschiedenen Größen und Farben. Was nicht passt oder nicht gefällt, lässt sich in den meisten Fällen einfach und kostenfrei zurücksenden. Und hier zahlt die Natur.


Den umweltbewussten Online-Shopper gibt es gar nicht.

Umweltschutz steckt nicht nur im Umgang mit Plastik und Papier. Er betrifft auch sehr stark alle Ressourcen der Logistik, die sich um unsere Bestellungen und damit verbundenen Paketlieferungen strickt.

So stapeln sich beim “umweltbewussten Hanfpartoffel-Besteller” im Schnitt vier Pakete monatlich zu Hause und verschleudert eben soviel Ressourcen wie bei dem weniger umweltbewussten Online-Käufer.

In Frankreich liegt der Anteil der Online-Käufer, die mindestens einmal im Monat im Internet einkaufen bei 54%, dicht gefolgt von Österreich (53%) und der Schweiz (52%). 

Kleidung und Sportartikel wurden beispielsweise im letzten Jahr von 17% der Bulgaren online eingekauft. (statista.com)

 

Support your locals. Be environmentally friendly. #drive2store

Bewusster Kauf lässt sich “offline” einfach am besten praktizieren. Ein Besuch im Laden um die Ecke spart den Lieferweg, und großartigerweise haben wir es da auch mit “echten” Menschen zu tun.

Wolfgang Kirsch, ehemaliger Chef bei Media Markt vertritt die Meinung, dass man sich als Händler zwar online als Spezialist präsentieren sollte, sich die lokalen Geschäfte aber viel besser für den persönlichen Austausch eignen, und somit der Fokus auf die individuelle Beratung gelegt werden kann (Quelle: https://www.kassenzone.de/).

Mit über zehn Jahren Expertise in diesem Bereich bietet die Offerista Group ihren Kunden branchenspezifische Lösungen an. Von Branding- bis Abverkauf-Kampagnen mit individueller Betreuung und Erfolgsmessung wird so das Daily Business des stationären Einzelhandels unterstützt.

Der Kunde gibt das Ziel vor: Mit einem 360 Grad Marketing-Mix erreicht die Offerista Group mit einer Cross-Channel Streuung der Werbemittel monatlich bis zu 39,5 Millionen Verbraucher in Europa.

Mit Push-Kampagnen werden beispielsweise in Deutschland 3,7 Millionen Nutzer erreicht. 

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