Studien zum digitalen Handelsmarketing

Unser Service für Sie: Regelmäßig neue Studien, Zahlen und Fakten aus dem digitalen Handelsmarketing, kontinuierlich für Sie aktualisiert.

 

Teilweise große Diskrepanz zwischen Verbraucherwunsch und Handelsrealität

„Eine Studie des IFH Köln, des Handelsverbands Deutschland (HDE) und des Unternehmens Cisco analysiert, wie sich der Handel fit für die Zukunft machen kann. Besonders groß ist der Abstand zwischen Verbraucherwunsch und Handelsrealität bei den Kriterien Sortimentsgröße, Produktverfügbarkeit und Qualität der Beratung.“ – Studie von IFH Köln, HDE und Cisco

Location-based Marketing auf dem Vormarsch

„Einer Studie der artegic AG zufolge erwarten 82 Prozent der Unternehmen, dass die Bedeutung von Location-based Marketing in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen wird. Nur 12 Prozent fühlen sich jedoch gut vorbereitet auf die Auswirkungen dieses Trends.“ – Studie des Dienstleisters artegic AG

Kunden wünschen sich Infos über Aktionen, Preise und Produktverfügbarkeiten

„ShopperTrak berichtet, dass fast zwei Fünftel (38 Prozent) der Umfrageteilnehmer fanden, Geschäfte sollten klarer über Preise und Sonderaktionen informieren – der Großteil davon (70 Prozent) will elektronische Kennzeichnungen am Regal, sogenannte Electronic Shelf Labels/ESL und scanbare Codes. Grund: Ihnen geht es um mehr Transparenz zwischen Offline- und Online-Preisen und Hinweise auf die Warenverfügbarkeit in Echtzeit.“ – Studie des Dienstleisters ShopperTrak

Nur wenige Smartphone-User nutzen Händler-Apps im Geschäft

„Rund 2.500 Smartphone-Nutzer in den USA wurden danach gefragt, wofür sie ihre mobilen Geräte im Geschäft nutzen. Die Antworten sind wenig überraschend: Mit 55 Prozent mehr als die Hälfte zücken ihr Smartphone, um online Preise zu vergleichen. 14 Prozent chatteten mit Freunden und zwölf Prozent hörten Musik. Nur acht Prozent schauten in die App des Ladens, in dem sie gerade waren.“ – Studie der US-Marktanalysefirma Inmarket

Händler-Budgets für Print erstmals geringer als für andere Werbeformen

„Im Mediamix des Handels überholt die additive Werbung mit einem Anteil von 52 Prozent dieses Jahr erstmals die Printwerbung (48 Prozent). Auch Online gehört mit einem deutlich gestiegenen Anteil zu den Gewinnern im Marketing.“ – EHI Marketingmonitor Handel

Drei Viertel der Deutschen lesen mindestens einmal pro Woche Werbeprospekte

„Nur 7 Prozent der Verbraucher lesen nie Werbeprospekte. Knapp drei Viertel (74 Prozent) informieren sich einmal oder mehrmals pro Woche mithilfe von Haushaltswerbung über aktuelle Angebote.“ – Studie des Berliner Instituts für Innovationsforschung (BIFI) im Auftrag der Offerista Group zum Einkaufsverhalten der Deutschen

39 Prozent der Marktjagd-Nutzer erhalten keine Printprospekte mehr

„Laut einer aktuellen Befragung von 728 Marktjagd-Nutzern am Beispiel der Branche Lebensmitteleinzelhandel erhalten 39 Prozent gar keine gedruckte Haushaltswerbung in ihren Briefkasten. Knapp jeder Fünfte (19 Prozent) informiert sich ausschließlich mithilfe digitaler Prospekte bei Marktjagd.“ – Studie der Offerista Group zu Nutzung und Wirkung digitaler Prospekte

Hohe Kostensteigerungen bei Printprospekten durch Mindestlohn

„Bereits die Entwicklung der Tausenderkontaktpreise (TKP) macht deutlich, welche zusätzlichen Ausgaben die Handelsbranche infolge des Mindestlohns zu stemmen hat. So haben drei Viertel der Befragten seit Anfang 2015 mit zum Teil erheblichen Kostensteigerungen zu kämpfen. Bei mehr als jedem vierten Teilnehmer (27%) schlagen sogar über 10 Prozent höhere Kosten zu Buche.“ – Studie der Offerista Group zu den Auswirkungen der Mindestlohn-Einfühung auf die Verteilung von Printprospekten

 

Durchschnittlich 30 Prozent Print-Werbeverweigerer in Ballungsräumen

„Die Tendenz ist steigend: Immer mehr Menschen möchten keine direkt verteilte Werbung in ihrem Briefkasten vorfinden. In Tübingen, Erlangen, München und Ulm sind es sogar mehr als die Hälfte der Haushalte, die den Einwurf von Direktwerbung untersagen.“ – Erhebung der Deutschen Post zur Entwicklung von Print-Werbeverweigererquoten in Deutschland

Mehr Reichweite für lokale Angebote

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Kirsten Petzold

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