Studien zum digitalen Handelsmarketing

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Nur wenige Smartphone-User nutzen Händler-Apps im Geschäft

„Rund 2.500 Smartphone-Nutzer in den USA wurden danach gefragt, wofür sie ihre mobilen Geräte im Geschäft nutzen. Die Antworten sind wenig überraschend: Mit 55 Prozent mehr als die Hälfte zücken ihr Smartphone, um online Preise zu vergleichen. 14 Prozent chatteten mit Freunden und zwölf Prozent hörten Musik. Nur acht Prozent schauten in die App des Ladens, in dem sie gerade waren.“ – Studie der US-Marktanalysefirma Inmarket

Händler-Budgets für Print erstmals geringer als für andere Werbeformen

„Im Mediamix des Handels überholt die additive Werbung mit einem Anteil von 52 Prozent dieses Jahr erstmals die Printwerbung (48 Prozent). Auch Online gehört mit einem deutlich gestiegenen Anteil zu den Gewinnern im Marketing.“ – EHI Marketingmonitor Handel

Lokales Mobile Marketing zahlt sich für den stationären Handel aus

„Etwa jeder dritte Bundesbürger wird heute durch Online- und Mobile-Medien auf lokale Angebote aufmerksam. Wichtig allerdings: Kunden sind mobiler Werbung gegenüber dann aufgeschlossen, wenn diese für sie sinnvoll, individuell ausgerichtet und von Vorteil ist.“ – GfK-Umfrage im Auftrag der Gelben Seiten zu lokalem Handelsmarketing

30 percent of all mobile searches are related to location

„76 percent of people who search on their smartphones for something nearby visit a business within a day. 28 percent of those searches for something nearby result in a purchase.“ – Google-Studie zu lokalem Suchvolumen und den Auswirkungen auf den stationären Handel

Drei Viertel der Deutschen lesen mindestens einmal pro Woche Werbeprospekte

„Nur 7 Prozent der Verbraucher lesen nie Werbeprospekte. Knapp drei Viertel (74 Prozent) informieren sich einmal oder mehrmals pro Woche mithilfe von Haushaltswerbung über aktuelle Angebote.“ – Studie des Berliner Instituts für Innovationsforschung (BIFI) im Auftrag der Offerista Group zum Einkaufsverhalten der Deutschen

39 Prozent der Marktjagd-Nutzer erhalten keine Printprospekte mehr

„Laut einer aktuellen Befragung von 728 Marktjagd-Nutzern am Beispiel der Branche Lebensmitteleinzelhandel erhalten 39 Prozent gar keine gedruckte Haushaltswerbung in ihren Briefkasten. Knapp jeder Fünfte (19 Prozent) informiert sich ausschließlich mithilfe digitaler Prospekte bei Marktjagd.“ – Studie der Offerista Group zu Nutzung und Wirkung digitaler Prospekte

Hohe Kostensteigerungen bei Printprospekten durch Mindestlohn

„Bereits die Entwicklung der Tausenderkontaktpreise (TKP) macht deutlich, welche zusätzlichen Ausgaben die Handelsbranche infolge des Mindestlohns zu stemmen hat. So haben drei Viertel der Befragten seit Anfang 2015 mit zum Teil erheblichen Kostensteigerungen zu kämpfen. Bei mehr als jedem vierten Teilnehmer (27%) schlagen sogar über 10 Prozent höhere Kosten zu Buche.“ – Studie der Offerista Group zu den Auswirkungen der Mindestlohn-Einfühung auf die Verteilung von Printprospekten

 

Durchschnittlich 30 Prozent Print-Werbeverweigerer in Ballungsräumen

„Die Tendenz ist steigend: Immer mehr Menschen möchten keine direkt verteilte Werbung in ihrem Briefkasten vorfinden. In Tübingen, Erlangen, München und Ulm sind es sogar mehr als die Hälfte der Haushalte, die den Einwurf von Direktwerbung untersagen.“ – Erhebung der Deutschen Post zur Entwicklung von Print-Werbeverweigererquoten in Deutschland

Mehr Reichweite für lokale Angebote

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Kirsten Petzold

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