Presse

Die Offerista Group bildet mit ihren Shopping-Guides barcoo und Marktjagd und ihren renommierten Premium-Publishern Deutschlands größtes Netzwerk für lokales Einkaufen und kann 25 Mio. shoppingaffine Verbraucher pro Monat mit digitalen Prospekten und standortbasierten Angeboten erreichen. Unser Ziel: Wir helfen dem stationären Handel, die Kundenfrequenz und die Umsätze in den Filialen zu steigern, indem wir eine reichweitenstarke, effiziente und messbare Alternative zu Printprospekten bieten.

Wir glauben an die Stärken des lokalen Handels. Als verlässlicher Partner stellen wir uns gemeinsam mit ihm den aktuellen Herausforderungen und helfen mit unseren digitalen Angeboten, tragfähige Konzepte für den Handel der Zukunft zu entwickeln… >>> weiterlesen in unserem Unternehmensportrait

AKTUELLE PRESSEMITTEILUNGEN

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Marktjagd-Studie: Weihnachten im Handel beginnt nicht jedes Jahr früher

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Jul 20 2017

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Kirsten Petzold

Kirsten Petzold

Manager PR & Communications

Statements von Benjamin Thym, CEO Offerista Group

Benjamin Thym ist Gründer unseres Dienstes barcoo, Geschäftsführer der Offerista Group sowie ein ausgewiesener Kenner des Handels und von Digitalisierungsprozessen in der Shopping-Welt. Lesen Sie mehr über Benjamin Thym in seiner Vita.

Benjamin Thym

Benjamin Thym

CEO Offerista Group

Zur Digitalisierung im stationären Handel

„Jeder Tag, an dem die Händler einen weiteren IT-Experten eingestellt haben, war ein guter Tag 😉 Digitalisierung ist natürlich nicht der einzige, aber sicher einer der wichtigsten Trends für den Handel. Sie ist der große Game Changer – der Handel muss seine Strategien und Prozesse grundlegend überdenken. Da wird in manchen Bereichen kein Stein mehr auf dem anderen bleiben und das ist auch gut so. Die digitalen Möglichkeiten sind da und warten darauf, genutzt zu werden!”

„Ohne Individualisierung und Personalisierung wird nichts mehr gehen. Um spannend zu bleiben, braucht es im Handel neue Erlebnisse und neue Dienste, kein „Weiter so!“ und hier und da mal ein digitales Feigenblatt. Ganze Innenstädte könnten so viel attraktiver sein, wenn der Einzelhandel Digitalisierung und persönliches Einkaufserlebnis richtig verknüpft. Und das Schöne ist: Einige Händler werden das hinbekommen, so dass lokales Einkaufen definitiv wieder spannender wird!”

Zu den Trends im Handelsmarketing

„Händler und Marken müssen ihre Marketingbudgets nicht länger mit der Gießkanne verteilen. Teure, nicht zielgerichtete und schlecht messbare Werbeformate – etwa klassische TV- oder Plakatwerbung – gehören der Vergangenheit an und werden ersetzt durch personalisierte, relevante Werbeformen, die echten Mehrwert bieten, z.B. individuelle Push-Nachrichten aufs Smartphone und intelligente interaktive Plakate. Aber auch klassische Printprospekte werden über kurz oder lang zugunsten digitaler Alternativen wegfallen, weil letztere effizienter sind und ihre Wirkung fast lückenlos messbar ist.”

Zur Zukunft des lokalen Handels

„Ich bin überzeugt, dass es auch in 50 Jahren noch einen lokalen Einzelhandel geben wird. Für viele Warengruppen und Situationen ist das einfach der sinnvollste Vertriebskanal und es wird immer Leute geben, die gern in ein Geschäft gehen. Den lokalen Einzelhändlern bieten Location-based Services die Chance, gegenüber dem Online-Handel aufzuholen. Denn über standortbasierte Dienste können wir heute schon vergleichbare Technologien für Tracking, Targeting und Segmentierung anbieten, wie sie auch der Online-Handel nutzt. Das ist eine große Chance für stationäre Händler.“

„Der Filialist im Jahr 2026 ist vielleicht gar nicht darauf ausgelegt, dass die Kunden die Ware bei ihm kaufen. Sein Ziel könnte es auch sein, dass Kunden sich Sachen anschauen und diese danach online bestellen können. Dafür jedoch müssten die Hersteller Geld für die Showrooming-Dienstleistung zahlen, die der lokale Händler erbringt. Showrooming wird trackbar werden und alles, was trackbar ist, ist auch monetarisierbar. Dann kann der lokale Händler zukünftig auch ohne zu verkaufen Geld verdienen und seinen Beitrag dazu leisten, dass Verbraucher in die Innenstädte kommen, weil es dort wirklich etwas zu sehen und zu erleben gibt.“

„Persönliche Begrüßung, individuelle Beratung, Emotion und Inspiration beim Einkauf können den stationären Handel vom Online-Handel abheben. Services, die wir bisher nur aus dem Luxus-Segment kennen, werden zukünftig allen Kunden zugute kommen. Künftig wird in dieser Hinsicht jeder Händler agieren wie eine Luxusmarke – und der Satz “Der Kunde ist König” gewinnt eine ganz neue Bedeutung. Sich über den Service abzuheben, ist für Händler der Schlüssel zum Erfolg, denn aufgrund von 100 Prozent Transparenz bei den Angeboten ist ein Preiskampf kaum noch möglich.”

Zur Entwicklung von Mobile-Technologie

„Mobile ist kein Trend, zu Mobile gibt es keine Alternative. Innerhalb kürzester Zeit hat Mobile-Technologie alle Lebensbereiche durchdrungen und auf den Kopf gestellt. Das Smartphone ist zum Schweizer Messer unserer Tage, zum magischen Alleskönner geworden, der Kameras, MP3-Player, bald sogar das Portemonnaie überflüssig macht. Damit haben wir ein nie gekanntes Level an Effizienz erreicht, wir steuern alles immer und von überall aus. Für Nutzer macht Mobile so vieles einfacher, doch hinter den Kulissen gibt es eine unglaubliche Komplexität. Kometenhafter Aufstieg und abgrundtiefer Fall liegen verdammt nah beieinander, man denke nur an die Erfolge von Google, Apple oder Samsung und auf der anderen Seite daran, wie etwa Yahoo oder Nokia in der Bedeutungslosigkeit versinken. Es bleibt ungeheuer spannend, und wir haben noch nicht einmal die Reisegeschwindigkeit erreicht.”

„Keine Entwicklung der Menschheit, sei es die Elektrizität oder das Internet, hatte so schnell so viel Impact wie Mobile. Die besten Tage starten erst und unsere Aufgabe ist es, die Nutzer zu verstehen, ihre Wünsche zu adaptieren und umzusetzen. Die Frage nach „Mobile first“ stellt sich nicht mehr, „Mobile only“ ist die einzige Konsequenz. Wir müssen einfach jeden Bildschirm sinnvoll ansprechen, vom Smartphone übers Tablet bis hin zu Smartwatches und allem, was noch folgen wird.”

„Es wird sich alles um Relevanz und Personalisierung drehen. User erwarten an ihre persönlichen Bedürfnisse und ihren Nutzungskontext angepasste Inhalte. Erfolg hat der, der ihre Interessen und Wünsche kennt und ihnen komfortabel entsprechenden Content zur Verfügung stellt. Das Targeting wird daher immer feingranularer werden. Ein weiterer Trend ist auf jeden Fall die immer stärkere Verknüpfung von Apps mit dem bisherigen, nicht-digitalen Alltag – zum Beispiel über die Ausweitung von Mobile Payment-Optionen oder Virtual Reality-Angeboten.”

Zu Messbarkeit und Frequenzbeweis

„Wir beobachten eine stetig steigende Nachfrage nach aktuellen Daten zum Nachweis des Kampagnenerfolgs. Mit unserem Frequenzbeweis kommen wir diesem Anspruch mit differenzierten Ergebnissen, die auf validen technologischen Messmethoden basieren, nach. Die Zeiten, in denen Händler ihr Marketingbudget mit der Gießkanne verteilen mussten, sind vorbei. Für die digitale Prospektverteilung lässt sich jetzt genau beantworten, wer wann wo wie lange in welchem Prospekt geblättert hat, ob der Nutzer danach in die Filiale gegangen ist, wie lange er dort bleibt und wie viel er ausgibt. Das ist einer der entscheidenden Vorteile des digitalen Handelsmarketings, den die klassische Prospektverteilung nicht leisten kann.“

Zur Vision der Offerista Group

„Der digitale Lifestyle wird auch bei lokalen Einzelhändlern Einzug halten. Stationäre Händler können mit Offerista und unseren Partnern, ähnlich wie Online-Händler, ihre Kunden zielgruppengenau und nahezu ohne Streuverluste ansprechen. Sie verwandeln damit ihre Vorteile, etwa die räumliche Nähe und die persönliche Kundenbeziehung, in messbare Werbekontakte und Umsatz für die Filialen. Die Nutzer profitieren ebenfalls: Personalisierte Ansprache, relevante Inhalte und alle wichtigen Informationen auf einen Blick sorgen für ein smartes Einkaufserlebnis im stationären Handel.“

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Offerista Group. Sie haben weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gern jederzeit.

Wann und von wem wurde die Offerista Group gegründet?

Die Offerista Group entstand 2016 durch den Zusammenschluss der checkitmobile GmbH (barcoo) sowie der Marktjagd GmbH. checkitmobile wurde im Jahr 2008 u.a. von den Offerista‐Geschäftsführern Benjamin Thym und Tobias Bräuer gegründet. Marktjagd wurde 2007 ins Leben gerufen.

Wer sind Ihre Gesellschafter und Investoren?

Zu den Gesellschaftern der Offerista Group gehören die Gründer und Geschäftsführer, Tobias Bräuer und Benjamin Thym. Hauptgesellschafter des Unternehmens sind Müller-Medien aus Nürnberg sowie weitere Verlage, z.B. die Heise-Gruppe und die Wochenblatt-Verlagsgruppe.

Welche Zielgruppen spricht die Offerista Group an?

Die Verbraucher-Produkte der Offerista Group, barcoo und Marktjagd, richten sich an shoppingaffine Nutzer, die gern im stationären Handel einkaufen und komfortabel alle Informationen für ihre Einkaufsentscheidung erhalten möchten. Daneben spricht die Offerista Group im Business-Kontext Händler und Markenhersteller an, die ihre Prospekte, Produkte und Angebote digital über die Offerista-Kanäle präsentieren und damit relevante Zielgruppen erreichen möchten.

Welche Apps und Webseiten bietet die Offerista Group an und wie unterscheiden sich diese?

Zentrale Produkte der Offerista Group sind die beiden Shopping- und Produktguides barcoo und Marktjagd. Mit der App barcoo rufen Nutzer per Barcode-Scan verbraucherrelevante Informationen und User-Bewertungen zu mehr als sieben Millionen Produkten ab. In der Marktjagd-App und auf dem Online-Portal www.marktjagd.de finden Verbraucher Prospekte, Angebote, Filial- und Kontaktdaten von Händlern in ihrer Nähe.

Was sind Ihre zentralen Dienste für Händler und Hersteller?

Händlern und Herstellern bieten wir die Möglichkeit, über unsere Kanäle ihre digitalen Prospekte, Produkte und Angebote standortbezogen einer relevanten Zielgruppe zu präsentieren. Zu den Offerista-Kanälen zählen neben unseren Apps und Webseiten auch namhafte Premium-Publisher wie z.B. FOCUS Online, Chip.de, BestCheck.de, meinestadt.de, Stocard, Das Örtliche, Die Gelben Seiten oder wetter.com. Daneben können Unternehmen bei der Offerista Group geobasierte Push-Kampagnen buchen und damit Verbraucher gezielt am richtigen Punkt der Customer Journey ansprechen. Umfangreiche Reporting-Angebote über unser Business-Tool und unser Frequenzbeweis runden das Portfolio ab.

Sie kommunizieren eine Reichweite von 25 Millionen monatlich erreichbaren Verbrauchern. Wie setzt sich dieser Wert zusammen?

Darunter verstehen wir die Anzahl unterschiedlicher Nutzer, die innerhalb eines Monats eine unserer Apps und unser Online-Portal www.marktjagd.de genutzt haben oder mit von uns bereitgestellten Inhalten über unsere Premium-Publisher erreichbar sind. Zu unserem reichweitenstarken Partnernetzwerk, mit denen unsere Kunden weitere Zielgruppen erschließen können, zählen unter anderem FOCUS Online, Chip.de, BestCheck.de, meinestadt.de, Stocard, Das Örtliche, Die Gelben Seiten oder wetter.com.

Warum setzen Sie zusätzlich zu Ihrer eigenen Reichweite auf ein Netzwerk an Publishern?

Mit unserem starken Partner-Netzwerk können wir unseren Kunden nicht nur zusätzliche Reichweite bieten, sondern ermöglichen es ihnen auch, ihre Inhalte in weiteren attraktiven Umfeldern zu präsentieren, wodurch sie neue Zielgruppen und Kunden erschließen können. Unsere Kunden sparen dadurch Zeit und Aufwand, denn sie benötigen nur eine zentrale Buchung bei uns, um ihre Kampagnen bei allen gewünschten Partnern ausspielen zu lassen – wir kümmern uns um alles Weitere.

Wie verdienen Sie mit digitalen Prospekten Geld?

Das Einstellen von digitalen Prospekten bei uns ist für Händler und Hersteller kostenlos. Die Kunden zahlen nur, wenn sich Nutzer für ihre Prospekte und Angebote interessieren. Die Abrechnung erfolgt per Klick (CpC-Modell). Digitale Prospekte sind damit eine kostengünstige und effiziente Alternative zur Print-Verteilung.

Warum glauben Sie trotz der erstarkenden Online-Konkurrenz an den stationären Handel?

Wir glauben, dass Menschen auch zukünftig gern die Angebote des stationären Handels in Anspruch nehmen möchten und beim Einkauf Wert auf persönlichen Kontakt, gute Beratung und ein besonderes Shopping-Erlebnis legen. Online und stationär haben beide ihre Berechtigungen und Anwendungsfälle. Was das Marketing und damit die Verbreitung der eigenen Angebote angeht, hat der stationäre Handel im Moment jedoch häufig noch das Nachsehen gegenüber der Online-Konkurrenz. Hier setzen wir an und möchten mit unseren Angeboten Händler und Hersteller dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen.

Wie wird und muss sich der stationäre Handel in den nächsten Jahren Ihrer Meinung nach entwickeln?

Der stationäre Handel muss sich unserer Ansicht nach auf seine Stärken besinnen und diese weiter ausbauen. Dazu gehören ganz klar Personalisierung und der individuelle Umgang mit Kunden und ihren Anliegen. Des Weiteren zählen gute, fundierte Beratung, die Möglichkeit, Produkte ausprobieren zu können, und der Erlebnischarakter beim Shopping dazu. Wenn stationäre Händler dies beherzigen, können sie sich langfristig gegen den Online-Handel behaupten.

Warum sollten Händler und Hersteller neben oder statt Print auf digitale Prospekte setzen?

Mit digitalen Prospekten können unsere Kunden ihre Reichweite vergrößern, denn sie erreichen auch Print-Werbeverweigerer und Verbraucher außerhalb des Radius’ der Print-Verteilung. Dadurch, dass Kunden nur zahlen, wenn Nutzer auf ihr Prospekt oder Produkt klicken, ist die digitale Verteilung eine kostengünstige, effiziente und gezielte Alternative oder Ergänzung zu Print. Zudem punktet die digitale Prospektverteilung mit Vorteilen in Hinblick auf die Messbarkeit. Während sich bei Printprospekten kaum feststellen lässt, wie viele Prospekte verteilt oder gelesen wurden, können wir genau sagen, wie viele Nutzer wann, wo und wie lange in welchem Prospekt geblättert haben – und mittlerweile auch, ob sie danach in die Filiale des jeweiligen Händlers gegangen sind, wie lange sie sich dort aufgehalten und wie viel sie ausgegeben haben.

Sind digitale Prospekte Ihrer Meinung nach eine Ergänzung oder eine Alternative zu Print?

Für einige unserer Kunden sind sie bereits zur Alternative geworden, und wir glauben, dass dies in den nächsten Jahren bei immer mehr Händlern der Fall sein wird. Die Print-Werbeverweigerungsquoten steigen gerade in Großstädten kontinuierlich, es wird immer schwieriger und teurer, Menschen mit Printprospekten zu erreichen. Auch die Nutzungsgewohnheiten ändern sich und es wird immer weniger Menschen geben, für die Printprospekte „einfach dazugehören“. Natürlich wird dieser Prozess in Abhängigkeit von den Produkten und der Beschaffenheit der Zielgruppe bei manchen Händlern schneller gehen als bei anderen.

Wie funktioniert der Nachweis des Filialbesuchs nach dem Blättern im digitalen Prospekt? Wie verlässlich sind die Daten?

Unsere Nutzer erhalten eine anonyme, datenschutzkonforme ID, die es uns ermöglicht, nachzuvollziehen, ob sich die Nutzer in einem definierten Zeitraum nach dem Anschauen des Prospekts in der Nähe einer Filiale des jeweiligen Händlers aufgehalten haben. Dazu werden anhand von Geotechnologie Radien um die Filialen festgelegt. Möglich ist die Erhebung der Daten nur, wenn die Nutzer GPS an ihrem Smartphone aktiviert haben. Die Erhebung erfolgt nur während der Öffnungszeiten der Filiale. In Abstimmung mit den Händlern können sehr enge Radien um die Filialen gelegt werden oder zusätzlich Beacons zum Einsatz kommen, wenn mehrere Geschäfte eng beieinander liegen. Auch Mitarbeiter und Lieferanten, die mehrmals im Untersuchungszeitraum zur Filiale kommen, können herausgerechnet werden. Die Daten sind also sehr zuverlässig, können aber zusätzlich noch mit einer Befragung des Verbrauchers nach dem Einkauf via Smartphone verbunden werden. So lässt sich auch ermitteln, für welchen Betrag eingekauft wurde.

Was ist Ihre Vision? Und wie wollen Sie diese erreichen?

Wir glauben an die Stärken des lokalen Handels und an die wichtige Rolle, die er für die Gestaltung und den Erhalt lebendiger, lebenswerter Städte spielt. Wir wollen daher aktiv etwas gegen den aktuellen Negativ-Trend, gegen verödende Innenstädte und Ladensterben tun. Unser Ziel ist es, stationären Händlern dabei zu helfen, die Kundenfrequenz und die Umsätze in ihren Filialen zu steigern, indem wir ihnen mit digitalen Prospekten und standortbasiertem Marketing eine reichweitenstarke und messbare Alternative zu Printprospekten und anderen nicht mehr zeitgemäßen Formen des Handelsmarketings bieten. Konkret fokussieren wir uns aktuell am stärksten auf den Ausbau unseres Partnernetzwerks, um unseren Kunden zusätzliche Reichweite in attraktiven Umfeldern zu bieten, sowie auf die Weiterentwicklung von Reporting- und Messmethoden wie etwa unseres Frequenzbeweises. Denn so wird der ROI digitaler Prospektverteilung für unsere Kunden transparent und messbar.

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