Presse

Die Offerista Group ist mit monatlich 6 Millionen aktiven Nutzern ihrer Services einer der führenden Anbieter für standortbasiertes Marketing in Deutschland. Über unsere Shopping- und Produktguides barcoo und Marktjagd und unser starkes Partnernetzwerk sprechen Händler und Hersteller ihre Kunden mit lokaler Handelswerbung an. Unser Ziel: Neue Kundengruppen und Umsatzpotenziale für stationäre Einzelhändler und Marken zu erschließen!

Die Digitalisierung der letzten Jahre durchdringt alle Lebensbereiche und verändert die Art, wie wir shoppen. Vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Online-Handels müssen stationäre Händler und Markenhersteller reagieren und ihre Kunden mit innovativen Ideen sowie einem individuellen Einkaufserlebnis in die Geschäfte locken. Hier setzen unsere Dienste an… >>> weiterlesen in unserem Unternehmensportrait

AKTUELLE PRESSEMITTEILUNGEN

Marktjagd-Studie: Nur 10 Prozent des Einzelhandels geben an, barrierefrei zu sein

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Nov 15 2016

Schlusslichter im Ranking: Berlin, Sachsen und Hamburg Städtevergleich: Bielefeld besonders barrierefrei, Leipzig weit hinten Benjamin Thym: Barrierefreiheit als Pluspunkt für den Einzelhandel…

Offerista Group weiß, ob Nutzer in die Filiale gehen

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Sep 22 2016

Der Erfolg digitaler Prospektverteilung mit der Offerista Group lässt sich ab jetzt noch konkreter messen. Mit seinem neuen Produkt, dem Frequenzbeweis, weist…

Marktjagd-Bot zeigt Angebote im Facebook Messenger

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Sep 01 2016

Der Shopping-Guide Marktjagd ist ab sofort im Facebook Messenger vertreten und sendet Nutzern auf Wunsch aktuelle Shopping-Informationen via Chat. Grundlage des neuen…

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Kirsten Petzold

Kirsten Petzold

Team Lead PR & Communications

Zitate von Benjamin Thym, CEO Offerista Group

Benjamin Thym ist Gründer unseres Dienstes barcoo, Geschäftsführer der Offerista Group sowie ein ausgewiesener Kenner des Handels und von Digitalisierungsprozessen in der Shopping-Welt. Lesen Sie mehr über Benjamin Thym in seiner Vita.

Benjamin Thym

Benjamin Thym

CEO Offerista Group

Zur Digitalisierung im stationären Einzelhandel

„Jeder Tag, an dem die Händler einen weiteren IT-Experten eingestellt haben, war ein guter Tag 😉 Digitalisierung ist natürlich nicht der einzige, aber sicher einer der wichtigsten Trends für den Handel. Sie ist der große Game Changer – der Handel muss seine Strategien und Prozesse grundlegend überdenken. Da wird in manchen Bereichen kein Stein mehr auf dem anderen bleiben und das ist auch gut so. Die digitalen Möglichkeiten sind da und warten darauf, genutzt zu werden!”

„Ohne Individualisierung und Personalisierung wird nichts mehr gehen. Um spannend zu bleiben, braucht es im Handel neue Erlebnisse und neue Dienste, kein „Weiter so!“ und hier und da mal ein digitales Feigenblatt. Es könnte so schön sei, wenn der Einzelhandel Digitalisierung und persönliches Einkaufserlebnis richtig verknüpft. Und das Schöne ist: Einige Händler werden das hinbekommen, so dass lokales Einkaufen definitiv wieder spannender wird!”

Über die Zukunft des Handelsmarketings

„Händler und Marken müssen ihre Marketingbudgets nicht länger mit der Gießkanne verteilen. Teure, nicht zielgerichtete und schlecht messbare Werbeformate – etwa klassische TV- oder Plakatwerbung – gehören der Vergangenheit an und werden ersetzt durch personalisierte, relevante Werbeformen, die echten Mehrwert bieten, z.B. individuelle Push-Nachrichten aufs Smartphone und intelligente interaktive Plakate.”

Zum Thema lokaler Handel

„Persönliche Begrüßung, individuelle Beratung, Emotion und Inspiration beim Einkauf können den stationären Handel vom Online-Handel abheben. Services, die wir bisher nur aus dem Luxus-Segment kennen, werden zukünftig allen Kunden zugute kommen. Künftig wird in dieser Hinsicht jeder Händler agieren wie eine Luxusmarke – und der Satz “Der Kunde ist König” gewinnt eine ganz neue Bedeutung. Sich über den Service abzuheben, ist für Händler der Schlüssel zum Erfolg, denn aufgrund von 100 Prozent Transparenz bei den Angeboten ist ein Preiskampf kaum noch möglich.”

„Personalisierung ist ein Muss für den stationären Handel und wo wird man individueller bedient als bei Tante Emma? Je näher am Kunden, desto geiler. Unsere Supermärkte werden zukünftig nur noch für die anonym sein, die das wollen.”

Über den Handel von morgen

„Ich bin überzeugt, dass es auch in 50 Jahren noch einen lokalen Einzelhandel geben wird. Für einige Warengruppen und Situationen ist das einfach der sinnvollste Vertriebskanal und es wird immer Leute geben, die gern in ein Geschäft gehen. Den lokalen Einzelhändlern bieten Location-based Services die Chance, gegenüber dem Online-Handel aufzuholen. Denn über standortbasierte Dienste können wir heute schon vergleichbare Technologien für Tracking, Targeting und Segmentierung anbieten, wie sie auch der Online-Handel nutzt. Man könnte es ein „digitales Tante-Emma-Prinzip“ nennen. Die digitale Welt kann Tante Emma, nur eben im modernen Gewand, in den lokalen Einzelhandel zurückbringen. Und das ist eine große Chance für stationäre Händler.“

„Der Filialist im Jahr 2026 ist vielleicht gar nicht darauf ausgelegt, dass die Kunden die Ware bei ihm kaufen. Sein Ziel könnte es auch sein, dass Kunden sich Sachen anschauen und diese danach online bestellen können. Dafür jedoch müssten die Hersteller Geld für die Showrooming-Dienstleistung zahlen, die der lokale Händler erbringt. Showrooming wird trackbar werden und alles, was trackbar ist, ist auch monetarisierbar. Dann kann der lokale Händler zukünftig auch ohne zu verkaufen Geld verdienen.“

Zur Entwicklung von Mobile-Technologie

„Mobile ist kein Trend, zu Mobile gibt es keine Alternative. Innerhalb kürzester Zeit hat Mobile-Technologie alle Lebensbereich durchdrungen und auf den Kopf gestellt. Das Smartphone ist zum Schweizer Messer unserer Tage, zum magischen Alleskönner geworden, der Kameras, MP3-Player, bald sogar das Portemonnaie überflüssig macht. Damit haben wir ein nie gekanntes Level an Effizienz erreicht, wir steuern alles immer und von überall aus. Für Nutzer macht Mobile so vieles einfacher, doch hinter den Kulissen gibt es eine unglaubliche Komplexität. Kometenhafter Aufstieg und abgrundtiefer Fall liegen verdammt nah beieinander, man denke nur an die Erfolge von Google, Apple oder Samsung und auf der anderen Seite daran, wie etwa Yahoo oder Nokia in der Bedeutungslosigkeit versinken. Es bleibt ungeheuer spannend, und wir haben noch nicht einmal die Reisegeschwindigkeit erreicht.”

„Keine Entwicklung der Menschheit, sei es die Elektrizität oder das Internet, hatte so schnell so viel Impact wie Mobile. Die besten Tage starten erst und unsere Aufgabe ist es, die Nutzer zu verstehen, ihre Wünsche zu adaptieren und umzusetzen. Die Frage nach „Mobile first“ stellt sich nicht mehr, „Mobile only“ ist die einzige Konsequenz. Wir müssen einfach jeden Bildschirm sinnvoll ansprechen, vom Smartphone übers Tablet bis hin zu Smartwatches. Letztere sind für mich übrigens ein Spielzeug für Nerds und kein Trend ;-)”

„Es wird sich alles um Relevanz und Personalisierung drehen. User erwarten an ihre persönlichen Bedürfnisse und ihren Nutzungskontext angepasste Inhalte. Erfolg hat der, der ihre Interessen und Wünsche kennt und ihnen komfortabel entsprechenden Content zur Verfügung stellt. Das Targeting wird daher immer feingranularer werden. Ein weiterer Trend ist auf jeden Fall die immer stärkere Verknüpfung von Apps mit dem bisherigen, nicht-digitalen Alltag – zum Beispiel über die Ausweitung von Mobile Payment-Optionen oder Virtual Reality-Angeboten.”

Zu Messbarkeit und Frequenzbeweis

„Wir beobachten eine stetig steigende Nachfrage nach aktuellen Daten zum Nachweis des Kampagnenerfolgs. Mit unserem Frequenzbeweis kommen wir diesem Anspruch mit differenzierten Ergebnissen, die auf validen technologischen Messmethoden basieren, nach. Die Zeiten, in denen Händler ihr Marketingbudget mit der Gießkanne verteilen mussten, sind vorbei. Für die digitale Prospektverteilung lässt sich jetzt genau beantworten, wer wann wo wie lange in welchem Prospekt geblättert hat, ob der Nutzer danach in die Filiale gegangen ist und wie lange er dort bleibt. Das ist einer der entscheidenden Vorteile des digitalen Handelsmarketings, den die klassische Prospektverteilung nicht leisten kann.“

Über Chatbots

„Bots sind kein Nischenthema für Geeks mehr, sondern werden schon bald für eine breite Konsumentenschicht interessant sein. Die Öffnung des Facebook Messengers für Chatbots von Drittanbietern ist ein Meilenstein auf diesem Weg. Unternehmen erreichen jetzt über Chatbots 900 Millionen monatlich aktive Messenger-Nutzer mit ihren Services.“

„Der Nutzungskomfort und die Qualität der Informationen steigen kontinuierlich an und wirken sich positiv auf die Akzeptanz durch die Verbraucher aus. Es ist zudem keine Installation notwendig. Obwohl Apps und mobile Webseiten noch das Gros des Traffics ausmachen, dürfen Bots keinesfalls unterschätzt werden. Wenn immer mehr Services in die Messenger-Apps integriert werden, können diese auf mittlere Sicht zum neuen Homescreen werden. Wer die aktuelle Entwicklung bei Chatbots verschläft, hat in einigen Jahren womöglich das Nachsehen, weil der Vorsprung anderer Dienste dann kaum noch aufzuholen ist.“

Zur Vision der Offerista Group

„Der digitale Lifestyle wird auch bei lokalen Einzelhändlern Einzug halten. Stationäre Händler können mit Offerista, ähnlich wie Online-Händler, ihre Kunden zielgruppengenau und nahezu ohne Streuverluste ansprechen. Sie verwandeln damit ihre Vorteile, etwa die räumliche Nähe und die persönliche Kundenbeziehung, in messbare Werbekontakte und Umsatz für die Filialen. Die Nutzer von barcoo und Marktjagd profitieren ebenfalls: Personalisierte Ansprache, relevante Inhalte und alle wichtigen Informationen auf einen Blick sorgen für ein smartes Einkaufserlebnis.“

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Offerista Group. Sie haben weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gern jederzeit.

Wann und von wem wurde die Offerista Group gegründet?

Die Offerista Group entstand 2016 durch den Zusammenschluss der checkitmobile GmbH (barcoo) sowie der Marktjagd GmbH. checkitmobile wurde im Jahr 2008 u.a. von den Offerista‐Geschäftsführern Benjamin Thym und Tobias Bräuer gegründet. Marktjagd wurde 2007 u.a. von Offerista‐Geschäftsführer Jan Großmann ins Leben gerufen.

Wer sind Ihre Gesellschafter und Investoren?

Zu den Gesellschaftern der Offerista Group gehören die Gründer und Geschäftsführer, Tobias Bräuer, Jan Großmann und Benjamin Thym. Hauptgesellschafter des Unternehmens sind Müller-Medien aus Nürnberg sowie weitere Verlage, z.B. die Heise-Gruppe und die Wochenblatt-Verlagsgruppe.

Welche Zielgruppen spricht die Offerista Group an?

Die Verbraucher-Produkte der Offerista Group, barcoo und Marktjagd, richten sich an shoppingaffine Nutzer, die gern im stationären Handel einkaufen und komfortabel alle Informationen für ihre Einkaufsentscheidung erhalten möchten. Daneben spricht die Offerista Group im Business-Kontext Händler und Markenhersteller an, die ihre Prospekte, Produkte und Angebote digital über die Offerista-Kanäle präsentieren und damit relevante Zielgruppen erreichen möchten.

Welche Apps und Webseiten bietet die Offerista Group an und wie unterscheiden sich diese?

Zentrale Produkte der Offerista Group sind die beiden Shopping- und Produktguides barcoo und Marktjagd. Mit der App barcoo rufen Nutzer per Barcode-Scan verbraucherrelevante Informationen und User-Bewertungen zu mehr als sieben Millionen Produkten ab. In der Marktjagd-App und auf dem Online-Portal www.marktjagd.de finden Verbraucher Prospekte, Angebote, Filial- und Kontaktdaten von Händlern in ihrer Nähe.

Was sind Ihre zentralen Dienste für Händler und Hersteller?

Händlern und Herstellern bieten wir die Möglichkeit, über unsere Kanäle ihre digitalen Prospekte, Produkte und Angebote standortbezogen einer relevanten Zielgruppe zu präsentieren. Zu den Offerista-Kanälen zählen neben unseren Apps und Webseiten auch namhafte Premium-Publisher wie z.B. meinestadt.de, Stocard, Das Örtliche oder die Gelben Seiten. Daneben können Unternehmen bei der Offerista Group geobasierte Push-Kampagnen buchen und damit Verbraucher gezielt am richtigen Punkt der Customer Journey ansprechen. Umfangreiche Reporting-Angebote über unser Business-Tool und unser Frequenzbeweis runden das Portfolio ab.

Sie kommunizieren eine Reichweite von 6 Millionen monatlich aktiven Usern. Wie setzt sich dieser Wert zusammen?

Darunter verstehen wir die Anzahl unterschiedlicher User, die innerhalb eines Monats eine unserer Apps und unser Online-Portal www.marktjagd.de genutzt haben oder von uns bereitgestellte Inhalte bei einem unserer Premium-Publisher gesehen haben. Zu unseren reichweitenstarken Kooperationspartnern, mit denen unsere Kunden weitere Zielgruppen erschließen können, zählen unter anderem meinestadt.de, Stocard, das Örtliche und die Gelben Seiten.

Wie verdienen Sie mit digitalen Prospekten Geld?

Das Einstellen von digitalen Prospekten bei uns ist für Händler und Hersteller kostenlos. Die Kunden zahlen nur, wenn sich Nutzer für ihre Prospekte und Angebote interessieren. Die Abrechnung erfolgt per Klick (CpC-Modell). Digitale Prospekte sind damit eine kostengünstige und effiziente Alternative zur Print-Verteilung.

Warum glauben Sie trotz der erstarkenden Online-Konkurrenz an den stationären Handel?

Wir glauben, dass Menschen auch zukünftig gern die Angebote des stationären Handels in Anspruch nehmen möchten und beim Einkauf Wert auf persönlichen Kontakt, gute Beratung und ein besonderes Shopping-Erlebnis legen. Online und stationär haben beide ihre Berechtigungen und Anwendungsfälle. Was das Marketing und damit die Verbreitung der eigenen Angebote angeht, hat der stationäre Handel im Moment jedoch häufig noch das Nachsehen gegenüber der Online-Konkurrenz. Hier setzen wir an und möchten mit unseren Angeboten Händler und Hersteller dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen.

Wie wird und muss sich der stationäre Handel in den nächsten Jahren Ihrer Meinung nach entwickeln?

Der stationäre Handel muss sich unserer Ansicht nach auf seine Stärken besinnen und diese weiter ausbauen. Dazu gehören ganz klar Personalisierung und der individuelle Umgang mit Kunden und ihren Anliegen. Des Weiteren zählen gute, fundierte Beratung, die Möglichkeit, Produkte ausprobieren zu können, und der Erlebnischarakter beim Shopping dazu. Wenn stationäre Händler dies beherzigen, können sie sich langfristig gegen den Online-Handel behaupten.

Warum sollten Händler und Hersteller neben oder statt Print auf digitale Prospekte setzen?

Mit digitalen Prospekten können unsere Kunden ihre Reichweite vergrößern, denn sie erreichen auch Print-Werbeverweigerer und Verbraucher außerhalb des Radius’ der Print-Verteilung. Dadurch, dass Kunden nur zahlen, wenn Nutzer auf ihr Prospekt oder Produkt klicken, ist die digitale Verteilung eine kostengünstige, effiziente und gezielte Alternative oder Ergänzung zu Print. Zudem punktet die digitale Prospektverteilung mit Vorteilen in Hinblick auf die Messbarkeit. Während sich bei Printprospekten kaum feststellen lässt, wie viele Prospekte verteilt oder gelesen wurden, können wir genau sagen, wie viele Nutzer wann, wo und wie lange in welchem Prospekt geblättert haben – und seit Neuestem auch, ob sie danach in die Filiale des jeweiligen Händlers gegangen sind.

Wie funktioniert der Nachweis des Filialbesuchs nach dem Blättern im digitalen Prospekt? Wie verlässlich sind die Daten?

Unsere Nutzer erhalten eine anonyme, datenschutzkonforme ID, die es uns ermöglicht, nachzuvollziehen, ob sich die Nutzer in einem definierten Zeitraum nach dem Anschauen des Prospekts in der Nähe einer Filiale des jeweiligen Händlers aufgehalten haben. Dazu werden anhand von Geotechnologie Radien um die Filialen festgelegt. Möglich ist die Erhebung der Daten nur, wenn die Nutzer GPS an ihrem Smartphone aktiviert haben. Die Erhebung erfolgt nur während der Öffnungszeiten der Filiale. In Abstimmung mit den Händlern können sehr enge Radien um die Filialen gelegt werden oder zusätzlich Beacons zum Einsatz kommen, wenn mehrere Geschäfte eng beieinander liegen. Auch Mitarbeiter und Lieferanten, die mehrmals im Untersuchungszeitraum zur Filiale kommen, können herausgerechnet werden. Die Daten sind also sehr zuverlässig, können aber zusätzlich noch mit einer Befragung des Verbrauchers nach dem Einkauf via Smartphone verbunden werden. So lässt sich auch ermitteln, für welchen Betrag eingekauft wurde.

Warum setzen Sie auf Chatbots und wie sehen Sie deren Rolle in der Zukunft? Werden Sie Ihren Apps mittelfristig Konkurrenz machen?

Kontinuierlich neue Kanäle zu testen halten wir für sehr wichtig, um frühzeitig Erfahrungswerte zu sammeln. Gerade im Bereich Chatbots ist die Entwicklung aktuell sehr dynamisch. Wer hier nichts Neues wagt, riskiert es, abgehängt zu werden. Als Konkurrenz für unsere Apps sehen wir die Chatbots nicht, im Gegenteil. Über Bots können wir zusätzliche Nutzer erreichen, die unsere Apps bisher noch nicht kennen oder nutzen und sich in anderen Kanälen zuhause fühlen. Welchen Stellenwert Chatbots künftig gegenüber Apps haben werden, lässt sich noch nicht absehen. Gerade darum wollen wir bei dieser Entwicklung von Anfang an mit dabei sein.

Was ist Ihre Vision? Und wie wollen Sie diese erreichen?

Die Offerista Group wird zu einem digitalen Shopping-Hub werden, der das Einkaufserlebnis für Verbraucher smarter und schöner gestaltet und gleichzeitig Händler und Hersteller dabei unterstützt, sich für das digitale Zeitalter fit zu machen und davon zu profitieren. Nutzerseitig planen wir, diese Zielsetzung durch Weiterentwicklungen unserer Produkte zu erreichen – Stichworte sind hier Relevanz und Personalisierung. Kundenseitig bieten wir durch unsere Services stationären Einzelhändlern die Möglichkeit, Verbraucher ähnlich wie Online-Händler zielgruppengenau und ohne Streuverluste anzusprechen. Sie verwandeln damit ihre Vorteile, etwa die räumliche Nähe und die persönliche Kundenbeziehung, in messbare Werbekontakte und Umsatz für die Filialen.

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