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Corona & Retail

Die Auswirkungen auf den stationären Handel

Corona und COVID-19 versetzen Deutschland und Europa in den Ausnahmezustand. Neben den Auswirkungen für jeden Bürger stehen vor allem die Folgen für die Wirtschaft im Fokus. Stationärer und Online-Handel sehen sich mit gravierenden Veränderungen konfrontiert.  Offerista fasst für Sie die wichtigsten Entwicklungen und Erkenntnisse zusammen:

Der Handel ist kritischer als andere Branchen in der Digitalisierung

31. März 2020 – www.ibusiness.de

Besonders der Handel bekommt die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Viele Geschäfte mussten inzwischen schließen. Um diese Krise aktuell einzudämmern, könnte u. a. der Ausbau der eigenen Online-Präsenz vorangetrieben werden. Allerdings sind die Vorbehalte branchenübergreifend bei Unternehmen im Handelssektor am größten, sie sehen in der Digitalisierung eine Bedrohung (21 Prozent).

Wie wird sich die Lebensmittel-Logistik nach der Corona-Krise entwickeln?

31. März 2020 – www.supermarktblog.com

Die GfK meldet für die Wochen 9 bis 11 ein Umsatzplus von 17 Prozent für Konsumgüter des täglichen Bedarfs. Gleichwohl beruhigt es sich gerade wieder. Obwohl die Lieferketten weiterhin funktionieren, besteht hinter den Kulissen immer noch Chaos. Die Auswirkungen im Einkaufsverhalten werden noch lange spürbar sein.

13 wichtige Marken-Touchpoint und deren Entwicklung

31. März 2020 – www.horizont.net

Durch Corona verändert sich rasant die Entwicklungsmöglichkeiten und Potenziale der Marketing-Kanäle. Horizont hat einen kritischen Blick drauf geworfen und eine erste Analyse gewagt.

Emotionale Corona-Kampagnen von Edeka, Aldi und Penny

29. März 2020 – www.horizont.net

In der Corona-Krise steht der Lebensmitteleinzelhandel im Fokus der Öffentlichkeit. Die Marken EDEKA, Aldi und Penny haben es in kürzester Zeit geschafft Werbespots zu produzieren, die die Verbraucher in der aktuelle Lage der Corona-Pandemie abholen.

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Produktradar: Sehen welche Waren noch verfügbar sind

25. März 2020 – www.ibusiness.de

In Zeiten der Corona-Krise hat POSpulse ein Produktradar entwickelt, welches in Echtzeit Daten zur Warenverfügbarkeit in den Supermärkten liefert. Aktuell ist die Datenlage allerdings überschaubar.

Wie sich in Corona-Zeiten das Einkaufsverhalten im Supermarkt ändert

25. März 2020 – supermarktblog.com

Es macht den Anschein, als hat der Andrang auf Konserven und Toilettenpapier langsam nachgelassen und dennoch ist an eine Normalität im deutschen Lebensmitteleinzelhandel noch lange nicht zu denken. Die ersten Gedanken keimen auf das der Alltag wie wir ihn vor der Coron-Krise kanten in den kommenden Wochen ein völlig anderer sein wird als bisher vermutet.

Erfahren Sie, welche Suchanfragen gerade wegen Corna bei Amazon durch die Decke gehen

25. März 2020 – onlinemarketing.de

Nicht überraschend und dennoch interessant: Jede krisenrelevante Meldung hat in Zeiten von Corona direkt Auswirkungen auf das Kauf- und Suchverhalten der User. Christian Otto Kelm von der Amalyze AG liefert umfassende und teils überraschende Insights zur Amazon-Suchentwicklung während der Coronakrise.

Studienreihe zur Corona-Pandemie von Agenturgruppe Pilot

25. März 2020 – horizont.net

Corona beeinflusst auch die Markenkommunikation: Eine aktuelle Studienreihe der Agenturgruppe Pilot zeigt auf, dass (aufgrund der aktuellen Lage) das Bedürfnis nach Sicherheit und Ablenkung bei den Deutschen steigt. Daraus lassen sich Empfehlungen für die Kommunikation von Marken ableiten und Werbestrategien entsprechend anpassen.

REGAL-Umfrage: Auswirkungen des Coronavirus auf den LEH

24. März 2020 – regal.at

Meldungen wie Hamsterkäufe und leere Reagle bestimmen u. a. die Nachrichten. REGAL wollte das genauer wissen und hat in eigener Sache eine Umfrage gestartet. Die Corona-Krise har maßgebliche Auswirkungen auf den Lebensmitteleinzelhandel und dennoch zählt der LEH in dieser schwierigen Zeit zu den Gewinnern.

Selbstorganisation startet Händler-Marktplatz

24. März 2020 – ibusiness.de

Zum 27.03.2020 soll dem Einzelhandel in Deutschland eine technische Plattform zur Verfügung gestellt werden, welche zumindest einen Teil der Umsatzbußen auffangen soll. Erstellt wird diese Plattform von Mitgliedern der Pro-Bono-Initiative „Händler-helfen-Händlern“.

Diese Produkte werden verstärkt online nachgefragt

24. März 2020 – ibusiness.de

Das Leben der Deutschen hat sich durch den Ausbruch des Corona-Virus stark verändert. Insbesondere die Produkte des alltäglichen Lebens scheinen die Deutschen seitdem stark zu beschäftigen. Idealo, das Shopping- und Vergleichsportal, hat auf Grundlage seiner Nutzerdaten analysiert, wie die aktuelle Lage das Kaufverhalten der Deutschen beeinflusst.

Amazon liefert in Italien und Frankreich nur noch Lebensnotwenidges

23. März 2020 – internetworld.de

Das neueste Playstation Spiel oder den gerade erschienen Bestseller wie gewohnt innerhalb 24 Stunden via Amazon-FBA schicken lassen? Damit ist es für italienische und französische Kunden aktuell vorbei. Folgende Produkte bleiben nach wie vor lieferbar: Babyprodukte, Gesundheits- und Haushaltsartikel, Kosmetika, Lebensmittel, Heimtierbedarf sowie Produkte für Industrie und Forschung.

Wieso dieser drastische Schritt? Eine Amazon Sprecherin sagt der Grund liege in dem hohen Bestellaufkommen und dem Schutz der Gesundheit der eigenen Logistikmitarbeiter. Genau diese haben in der vergangenen Woche gegen die untragbaren Arbeitsbedingungen an ihren Arbeitsstätten protesiert. Amazon selbst streitet die Vorwürfe ab.

Österreichische Händler helfen einander

19. März 2020 – cash.at

Der österreichische Handelsverband und das Wirtschaftsministerium möchte mit der Initiative „Händler helfen Händlern“ die Unternehmen aus dem Non-Food-Bereich unterstützen. Das Ziel dahinter ist die Beschäftigung möglichst vieler Mitarbeiter aus genau diesem Bereich zu gewährleisten. Während der Aufrechterhaltung der von der Regierung getroffenen Maßnahmen sollen Betroffene stattdessen im Lebensmittelhandel mithelfen.

Bereits nach den ersten 24 Stunden nach dem Start der Plattform wurden erste Erfolge gemessen: Rund 500 Jobs zur temporären Arbeitskräfteüberlassung wurden angeboten. Allein das kann schon ein Achtel aller zur Zeit im LEH benötigten Stellen abdecken.

Positive Signale aus China

19. März 2020 – internetworld.de

Während in Deutschland und Europa die Maßnahmen durch Politik und Wirtschaft immer drastischer werden, sendet der chinesische Handel positive Signale für seine inländischen Markt. So scheinen Händler im Ursprungsland von Corona momentan ihre Werbespendings wieder langsam zu reaktivieren. „Offenbar reaktivieren Händler in Cina ihre Produktionsstätten, was sich auch auf die Spendings auf Google und Amazon auswirkt, so Marcel Pirlich, CEO von Adspert. „Einige schnelle deutsche und europäische Händler reagieren auf die Wiederbelebung des Geschäfts in China und reaktivieren ihre Budgets. Teilweise werden sie sogar ausgebaut.“

Außerdem hat die Boston Consulting Group (BCG) die Wirtschaftskrisen der letzten 100 Jahre analysiert, die weltweit durch Epidemien ausgelöst wurden. Danach war in allen Fällen eine sehr schnelle wirtschaftliche Erholung feststellbar. Allerdings waren die weltweiten Auswirkungen mit ihren Shutdowns selten so tiefgreifend.

Branchenverbände geben Handelsempfehlungen

19. März 2020 – baumarktmanager.de

Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB), der Industrieverband Garten (IVG), der Verband Deutscher Garten-Center und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) stellen Unternehmen Handelsempfehlungen zur Verfügung. Enthalten sind vor allem „unbedingte Sicherheitsmaßnahmen“, um die Versorgung der Gesellschaft zu sichern.

Unter anderem wird geraten alle Werbemaßnahmen einzustellen, Kundenaufkommen zu überwachen und steuern, Bargeldloses Zahlen zu fördern, sowie den Sicherheitsabstand zwischen Mitarbeitern und Kunden zu gewährleisten.

Bund und KfW starten milliardenschweres Hilfsprogramm

18. März 2020 – handelsblatt.com

Die Kreditwirtschaft und die staatliche Bankengruppe KfW haben sich auf Details für einen milliardenschweren Schutzschirm verständigt. Durch die geplant schnelle Hilfe sollen Unternehmen mittels Krediten am Leben erhalten werden. Die Bundesregierung stattet die KfW dafür mit einem Garantierahmen von rund 460 Milliarden Euro aus, der um bis zu weitere 93 Milliarden Euro aufgestockt werden kann.

Der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jörg Kukies, erklärte, dass die Hilfen jetzt in Anspruch genommen werden könnten, da die Details zu den Förderkrediten feststünden und beihilferechtliche Aspekte mit der Kommission geklärt seien.

Enorme Nachfrage nach Kurzarbeitergeld

18. März 2020 – tagesschau.de

Bereits Ende letzter Woche hatte die Bundesregierung leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld als eine der ersten Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Virus-Krise zugesagt. Mittlerweile bestätigt eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit, dass der Beratungsbedarf enorm gestiegen sei. Die Zahl der Anrufe sei auf das Zehnfache des üblichen Niveaus gestiegen. Darunter seien Branchen und Betriebe, die bisher mit Kurzarbeit nie etwas zu tun gehabt hätten.

Das Kurzarbeitergeld kann rückwirkend ab 01. März beantragt werden, wenn mindestens 10% der Beschäftigten eines Betriebes von einem Arbeitsausfall in Folge der Krise betroffen sind. Dabei übernimmt die Bundesagentur 60% des Verdienstausfalls eines Beschäftigten (67% bei Beschäftigten mit Kindern), sowie 100% des Arbeitgeberanteils der Sozialabgaben. 

 

Internetriesen sagen Unterstützung zu

18. März 2020 – internetworld.de

Die Alibaba Foundation und die Jack Ma Foundation spenden Millionen Schutzmasken und Testkits für Europa. Eine erste Große Lieferung sei bereits im belgischen Lüttich per Flugzeug gelandet. Ein großer Teil soll direkt an das italienische Rote Kreuz geliefert werden.

Derweil will Facebook kleinere Unternehmen mit rund 100 Millionen Dollar unter die Arme greifen. Diese Summe wird zum Teil als Anzeigenbudget verfügbar sein, aber auch als liquide Mittel ausgeschüttet werden. Facebook plant bis zu 30.000 Firmen in 30 Ländern zu unterstützen. Der Bewerbungsprozess soll in der nächsten Woche beginnen.

A.T.U. und ADIDAS schließen Filialen

18. März 2020 – horizont.net

Automobildienstleister A.T.U. schließt seine 605 Filialen im DACH-Gebiet. Zunächst werde man noch bestehende Aufträge erfüllen bevor sukzessive alle Niederlassungen in den Notbetrieb übergehen. Laut Aussage des Unternehmens werde man sich auf den Onlinehandel fokussieren und parallel Kurzarbeitergeld beantragen.

Auch Adidas schließt nun seine Shops in Europa, den USA und Kanada. Neben den Ausfällen aus dem stationären Handel dürfte besonders die Verschiebung der Fußball Europameisterschaft den Sportartikelhersteller hart treffen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres rechne man bereits mit einem Umsatzverlust von bis zu einer Milliarde Euro allein im chinesischen Markt.

Desinfektionsmittel statt Schnaps – Hersteller stellen Produktion um

18. März 2020 – ntv.de

Verschiedene Unternehmen beginnen derzeit Ihre Produktpalette an die Corona-Krise anzupassen. Aufgrund der erhöhten Nachfrage und auftretenden Engpässe in den Produktions- und Lieferketten lebenswichtiger Produkte reagieren einige Unternehmen kurzfristig mit der Umstellung ihrer Produktion.

Für Schweizer Schnapsbrenner sei es ein leichtes den Alkoholgehalt ihrer Produkte zu erhöhen und damit Desinfektionsmittel herzustellen, so der Verbandspräsident Mettler. Mehr als 400 Destillerien des Landes könnten dafür herangezogen werden.

Auch der französische Luxuskonzern LVMH stellt seine Parfüm- und Kosmetiksparte auf die Herstellung großer Mengen hydroalkoholischer Gels um. 

Der Textilproduzent Trigema mit Hauptsitz in Burladingen sendete erste Muster seiner selbst produzierten Schutzmasken an Abnehmer im Gesundheitswesen.

Modehandel steht vor Schließungen

Dem Modehandel stehen harte Zeiten bevor. So meldet die Branche einen Verlust bei der Offline-Kundenfrequenz von rund 19%. Ein Verlust, der mit der Ausweitung des öffentlichen Shutdowns weiter rasant steigen dürfte. 

Laut Einschätzung der Katag AG, Europas größtem Fashion-Dienstleister, drohen der Branche flächendeckende Schließungen. Das Unternehmen wendet sich daher mit einem Appell an die Partner in der Industrie: „Wir bitten Sie, ab morgen bis Ende April keine weiteren Waren mehr an unsere Katag-Händler zu versenden und zu fakturieren – auch um unnötige und kostspielige Annahmeverweigerungen zu vermeiden.“

Laut Katag-Vorstandschef Daniel Terberger erfahre man von Partnern in der aktuellen Situation viel Zustimmung. 

EDIT: VW stoppt Deutsche Autobauer stoppen Produktion in Europa

17. März 2020 – tagesschau.de

VW-Chef Herbert Diess kündigte an, dass der Autobauer seine europäischen Werke ab Samstag schließen wird. Dies gelte bereits seit dieser Woche für Werke in Spanien, Portugal, Italien und der Slowakei. Nach der vorerst letzten Schicht am Freitag werde die Unterbrechung auch auf andere Werke übertragen.

Ähnliche Pläne äußerte außerdem Audi-Betriebsratschef Peter Mosch für die beiden Werke in Ingolstadt und Neckarsulm.

EDIT 18.03.:
Mittlerweile melden auch BMW und Daimler einen Produktionsstopp. Während Daimler ankündigt seine Werke und Verwaltungsbereiche in Europa zunächst für zwei Wochen zu schließen, plant BMW mit einem Produktionsausfall bis zum 19. April.

Amazon schreibt kurzfristig 100.000 Stellen aus

17. März 2020 – boerse.ard.de

Amazon reagiert mit einer Einstellungsoffensive auf den starken Anstieg bei Bestellungen. Die Ausschreibungen gelten derzeit nur für die USA. Für Europa will der Online-Versandhändler jedoch die Stundenlöhne der Beschäftigten erhöhen und dafür über 350 Millionen Dollar aufwenden. 

Lebensmitteleinzelhändler vervielfachen Drive2Store Budgets

17. März 2020

Flexibler als Print: Die ersten Supermärkte haben bereits umgeplant und vervielfachen ihre Digital-Budgets um die Sichtbarkeit ihrer lokalen Angebote zu steigern. Offerista bietet Ihnen die Möglichkeit die Kampagne flexibel und ohne lange Vorlaufzeit zu planen:

Drive2Store-Kampagne für mehr Abverkauf im Geschäft:

  • “Unsere Geschäfte sind geöffnet” – Erreichen Sie über 3,7 Millionen Konsumenten deutschlandweit über Push-Notifications mit Ihrer individuellen Nachricht. Tagesaktuell & regionalisiert!
  • Bewerben Sie Ihre tagesaktuellen Angebote auf mehr als 45 Plattformen – auch unabhängig von Ihren bestehenden Print-Prospekten. Wir erstellen für Sie nach Wunsch die Werbemittel und finden gemeinsam die passenden Kanäle für Ihre optimale Reichweite.

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Auch Online-Lebensmittelhandel profitiert

17. März 2020 – internetworld.de

Um den Weg aus dem Haus und in den Supermarkt zu vermeiden kaufen offensichtlich immer mehr Konsumenten ihre Lebensmittel online. Bisher war besonders der Online-Kauf von frischen Lebensmittel von vielen eher mit Skepsis betrachtet. 

Baumärkte bleiben geöffnet

17. März 2020 – myhomebook.de

Neben Supermärkten und Discountern, Apotheken, Tankstellen, Banken und einigen anderen Geschäften sollen auch Baumärkte weiterhin geöffnet bleiben. In Bayern, wo bereits der Katastrophenfall ausgerufen wurde, sollen die Filialen nun sogar bis 22 Uhr öffnen dürfen. Obwohl in den deutschen Nachbarländern, wie Österreich, Filialen bereits geschlossen wurden, sollen Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland bis auf Weiteres für Kunden zur Verfügung stehen.

Trotz dieser Sonderregelung gelten strenge Auflagen. So soll unter anderem verhindert werden, dass lange Warteschlangen entstehen. Außerdem wird der Zutritt streng geregelt werden.

Händler switchen zu E-Commerce

17. März 2020

Fashion und Consumer Electronics reagieren auf geschlossene Türen. E-Commerce-Umsätze nehmen aktuell stark zu. Davon profitiert vor allem einer: Amazon. Verlieren Sie keine Kunden, auch wenn die Ladentüren geschlossen bleiben müssen und lenken Sie die Aufmerksamkeit auf Ihre Online Präsenz. 

Cross-Channel-Kampagne für mehr Abverkauf im Online-Shop:

  • Erreichen Sie Ihre Bestandskunden über Push-Notifications  und informieren Sie sie über Ihre Online-Angebote
  • Bewerben Sie Ihre Online-Angebote auf mehr als 45 Plattformen. Auch wenn Sie keinen Datenfeed verfügbar haben – wir erstellen für Sie nach Wunsch die Werbemittel

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Erweiterte Öffnungszeiten im Lebensmittelhandel

16. März 2020 – internetworld.de

Um die Grundversorgung mit Lebensmitteln und anderen wichtigen Produkten sicherzustellen, weitet Bayern die Ladenöffnungszeiten für bestimmte Geschäfte aus: Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen unter der Woche nun bis 22.00 Uhr öffnen und auch sonntags geöffnet haben.

Supermärkte brauchen neue Mitarbeiter

16. März 2020 – internetworld.de

Im Zuge der erweiterten Öffnungszeiten und erhöhten Nachfrage suchen deutsche Supermärkte dringend nach neuen Mitarbeitern. „Wer in unseren Märkten jetzt als Aushilfe tätig werden möchte, kann sich unkompliziert bewerben“, sagte Rewe-Chef Lionel Souque am Montag. Auch Edeka und Netto forderten Interessenten auf, sich direkt in der nächsten Filialen zu melden.

Lieferdienste Profitieren

16. März 2020 – internetworld.de

Trotz Sonderregelungen für den stationären Lebensmittelhandel profitieren besonders Lieferdienste von den aktuellen Entwicklungen. Derzeit gibt es eine erhöhte Nachfrage nach Lieferungen von Lebensmitteln und zubereiteten Gerichten. Die Anbieter können diese Nachfrage teilweise nicht mehr oder nur verzögert bedienen. Zudem haben mittlerweile alle großen Lieferdienste auf die „kontaktlose Belieferung“ umgestellt, bei der die Ware vor die Tür gestellt wird und keine Unterschrift mehr nötig ist.

Auch Bofrost profitiert von Corona: Neben höheren Bestellvolumina bei bestehenden Kunden verzeichnet der Tiefkühlprodukte-Lieferdienst derzeit auch einen „hohen Anstieg neuer Kunden“.

Corona & Retail | Handelsexperten im Interview

16. März 2020

Kein anderes Thema bewegt die Handelswelt aktuell so sehr wie Corona. Uns ist es wichtig, mit Ihnen gemeinsam über Umsatzrisiken im Zusammenhang mit dem Virus zu sprechen. Dafür organisieren wir kurzfristig ein exklusives Webinar für Handelsunternehmen und Markenhersteller.

Speaker:
Benjamin Thym – CEO Offerista Group
Marcel Bewersdorf – Managing Partner bei HELMES BEWERSDORF GmbH

Mittwoch, 18. März 2020, 14:00 – 14:30 CET
HIER ANMELDEN

Lebensmittelhandel bleibt regulär geöffnet

16. März 2020 – supermarktblog.com

Zahlreiche Falschmeldungen aus den Sozialen Medien veranlassen den Deutschen Handelsverband (HDE) und die großen Handelsketten eigene Erklärungen zu veröffentlichen. Es kursieren zahlreiche Meldungen denen zufolge auch eine Schließung von Supermärkten und Discountern drohe.

Wie der HDE jetzt erklärt, „sie die Versorgung mit Lebensmitteln gewährleistet“ und dementiert Gerüchte über eingeschränkte Öffnungszeiten im Lebensmittelhandel“. Auch die großen Handelsketten veröffentlichten ihrerseits Erklärungen und warten vor Fakenews. (Edeka, Rewe & Penny, Lidl, Aldi Süd, Aldi Nord

Darüber hinaus versichert Handelsverband Deutschland (HDE) Hauptgeschäftsführer Stefan Genth „dass die Versorgung der deutschen Verbraucher gewährleistet ist.“

Bayern stellt Zehn-Milliarden-Euro-Schutzschirm bereit

16. März 2020 – internetworld.de

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München mit, der Freistaat Bayern stelle kurzfristig Geldmittel in Höhe von 10 Milliarden Euro bereit, um die Wirtschaft zu schützen. Unter anderem gebe es spezielle Bürgschaftsrahmen und finanzielle Soforthilfen zwischen 5.000 und 30.000 Euro. Außerdem werde die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse zeitlich begrenzt für zunächst ein Jahr außer Kraft gesetzt, um die Finanzierung sicherzustellen.

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