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INSIGHTS

Offerista Blog

Wissenswertes für den stationären Handel

Ob Interviews, Fachbeiträge oder Studien: Hier finden Sie alles rund um digitales Handelsmarketing und wie Sie es effizient für Ihr Unternehmen einsetzen können.
Unser Beitrag zum Klimaschutz

Unser Beitrag zum Klimaschutz

“Think twice before you print!”
Weil wir jeden Tag unseren Teil zum Klimaschutz beitragen können

“Klimaschutz kann jeder”, behaupten wir.
Ob nun durch den Verzicht von Plastik, den Strombezug von einem ökologischen Anbieter oder das Insektenhotel auf dem Balkon die kleinen Handlungstipps für den Alltag sind schon lange kein Geheimnis mehr.

Aber wie kann sich ein Unternehmen zum Klimaschutz positionieren? 

Mülltrennung, Ökostrom und die überlegte Nutzung des Druckers im Büro versteht sich eigentlich von selbst und gehören bei der Offerista Group an allen Standorten zum normalen Arbeitsalltag einfach dazu. 

“Team Orange” für die Umwelt 

Standortübergreifend haben wir ein Team auf die Beine gestellt, dass sich auch im Büroumfeld für den Klimaschutz stark macht. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass einem Teamkollegen oder Kollegin mal ein Stoffbeutel in die Hand gedrückt wird, wenn er oder sie in der Mittagspause zum Einkaufen gehen möchte (damit keine Plastiktüten zum Einsatz kommen müssen). Die Verkostung von Fair Trade-, Bio- und verstärkt veganen Lebensmitteln trägt u.a. dazu bei, sich mit Alternativen von tierischen Produkten auseinander zu setzen und bewusster zu konsumieren. 

Wie leben wir Klimaschutz mit unseren Kunden und Partnern im digitalen Handelsmarketing? 

Im Handel wird aktuell noch viel auf Printwerbung gesetzt, aber viele Postwurfsendungen landen leider oft ungelesen im Papierkorb. Wie bleiben lokale Angebote sichtbar?

Wir möchten dem stationären Einzelhandel papierfreie und einfache Alternativen anbieten, um klimafreundlich und effektiv die Zielgruppe mit einer Werbebotschaft zu erreichen.

Die Offerista Group bietet als Shopper Marketing Network individuelle Marketinglösungen von digitaler Prospektverteilung über Display-Kampagnen bis hin zum komplexen Omni-Channel-Marketing. Lassen Sie sich jederzeit unverbindlich beraten.

Der ökologische Fußabdruck als Visitenkarte

Als Teil der “Leaders for climate action” legen wir viel Wert auf Abfallvermeidung und Recycling sowie sichere Energie (Ökostrom). Gemeinsam mit climatepartner.com ist es uns 2019 gelungen, unseren “Kohlenstoff-Fußabdruck” mit 202,8 t CO2 Emissionen auszugleichen.

In Zukunft besser für die Umwelt – Genial digital

In Zukunft besser für die Umwelt – Genial digital

In Zukunft besser für die Umwelt – Genial digital

 

36 Kilogramm Papier flattern pro Jahr bei jedem deutschen Haushalt in den Briefkasten.
Bei über 33 Millionen Haushalten bedeutet das eine Produktion von 1,2 Milliarden Kilogramm Papiermüll jährlich (Quelle: cleanupnetwork.com) – und oft wird die werbliche Postwurfsendung direkt und ungelesen entsorgt.
Der enorme Papierverbrauch, der CO2-Ausstoß beim Druckvorgang und die Druckertinte tragen ihren Teil zur Klimabilanz bei. Deswegen versehen potenzielle Kunden ihre Kästen zunehmend mit einem Aufkleber, der Postwurfsendungen ablehnt. . 

Aber was sind die Alternativen für den stationären Einzelhandel, um den Verbraucher in Zukunft effektiv, regelmäßig, aber umweltschonender erreichen zu können?

Über das Umweltbewusstsein Ihrer Kunden Bescheid zu wissen ist eine große Chance 

In einer exklusiven Studie von Offerista für die deutsche Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis wurden zwischen Mai und Juni 2020 1.233 Verbraucher ab 18 Jahre in der DACH-Region befragt, wie wichtig Ihnen der Umweltfaktor beim Einkaufen ist. 60% der Befragten gaben dabei an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei Verpackung besonders wichtig ist.
Diese Erkenntnis bietet großes Potenzial für Ihre Angebotskommunikation:
Mit dem Verzicht von Papier können Sie die Interessen Ihrer Kunden unterstützen.
Digitale Kanäle transportieren Ihre Werbebotschaft viel gezielter, und Sie erreichen den Verbraucher zum Beispiel auf dem persönlichsten aller Geräte: dem eigenen Smartphone.


Steigende Zahlen bei Nutzung von online Aktionsportalen

In Österreich stieg die aktive Nutzung von online Aktionsportalen und Apps, die digitale Prospekte zur Verfügung stellen, in den letzten vier Jahren (2016 – 2020) von 31,5% auf 41,4% an. Im Jahr 2020 haben digitale Werbemaßnahmen bereits für 35% der Österreicher das klassische Flugblatt bei der Handelskommunikation ersetzt. (Flugblattstudie von wogibtswas.at/Offerista)
Eine ähnliche Entwicklung lässt sich auch in Deutschland erkennen:
Schon im Jahr 2017 lag die Werbeverweigerer-Quote in Deutschland bei 25% und stieg binnen drei Jahren auf 28%. (Quelle: https://www.onetoone.de/)


Umdenken beim Einsatz von Werbebudgets

Die Verteilung der Werbebudgets verschiebt sich deutlich.
Eine aktuelle Statistik zeigt, dass im Jahr 2020 digitale Werbung in Deutschland erstmals einen höheren Anteil am Gesamtumsatz der Werbebranche haben wird als traditionelle (Print-)Werbung. Laut Statista Advertising & Media Outlook beträgt der Anteil in diesem Jahr 51 Prozent. Die Prognose laut statista lautet, dass dieser Anteil in den folgenden Jahren kontinuierlich um 3,8 Prozent steigen wird. (Quelle: statista Infografik: Digitale Werbung auf dem Vormarsch)

Ein großes Plus der digitalen Kanäle ist die Flexibilität. Gerade in Zeiten von Corona ist es für den Handel wichtig, dass Werbebotschaften schnell und einfach angepasst werden können, um den Kunden beispielsweise über neue Öffnungszeiten oder Angebote zu informieren.
Das ist ein enormer Vorteil für den Konsumenten, denn er kann sich online ganz einfach auf den neuesten Stand bringen und über sein Smartphone das aktuelle Angebot seines Lieblingsladen einsehen.


Erfahren Sie hier mehr über Offerista – das Shopper Marketing Network

Sichtbarer, schneller und präziser werben – Genial digital

Sichtbarer, schneller und präziser werben – Genial digital

Sichtbarer, schneller und präziser werben – Genial digital

“Bitte keine Werbung einwerfen”

Viele Haushalte in Deutschland markieren so ihre Briefkästen, weil sie keine allgemeinen Postwurfsendungen mehr erhalten möchten. Kostenlose Werbung landet leider oft ungelesen im Müll.

In den Niederlanden geht die Entwicklung deshalb schon soweit, dass ein Aufkleber ausdrücklich signalisieren muss, wenn man etwas Unadressiertes erhalten möchte – ganz ähnlich wie eine Opt-In Bestätigung bei einer Newsletter-Anmeldung. 

Durch diese Maßnahme rechnet man in Amsterdam mit einer Einsparung von jährlich insgesamt 6000 Bäumen und 34 Kilogramm Müll pro Haushalt. (geo.de) 

Was die Umweltschützer begeistert ist gleichzeitig ein schwieriger Umbruch für den stationären Einzelhandel. War das gedruckte Prospekt nicht bislang einer der wichtigsten Kommunikationskanäle für die lokale Angebotskommunikation?

Der Handel im Umbruch

Viele Unternehmen fragen sich, wie sie ihre Zielgruppe weiterhin erreichen können, damit die Besuchsquote in den Filialen konstant bleibt und der Umsatz gesichert ist.
Die Vielzahl an (neuen) digitalen Alternativen für die Bewerbung aktueller Angebote wirkt erschlagend und kann zur Verwirrung führen.
Wie können Sie Ihre potenziellen Kunden online jetzt am besten erreichen und lohnt sich die ganze Umstellung auf die digitalen Kanäle überhaupt? 

Digitale Angebotskommunikation als reichweitenstarke Alternative 

Eine aktuelle Haushaltswerbestudie der Offerista Group belegt, dass sich zwei Drittel der Befragten (Personen in Deutschland ab 18 Jahren Erhebungszeitraum 05-06 2020) mehrmals in der Woche online über Werbeaktionen informieren. Die Verbraucher schätzen an der digitalen Angebotskommunikation die bessere Vergleichbarkeit der Preise, sowie die ständige Verfügbarkeit.
Dieses Interesse können sich die Händler zu Nutze machen. Bei der digitalen Ausspielung können Sie ganz konkret festlegen, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen und messen, welcher Kanal am effektivsten für Sie ist.
Bei einem professionellen Kampagnenaufbau gelingt hier eine Punktlandung und es werden über digitale Kanäle genau die Menschen erreicht, die später auch im Laden einkaufen gehen. Und dieser Erfolg lässt sich belegen.

Individuelle Lösungen sind das A und O

Für genau diese Kundenanfragen hat sich die Offerista Group auf den Weg gemacht um einfache und transparente Lösungen für individuellen Kundenziele im digitalen Handelsmarketing anzubieten.
Das internationale Team berät den stationären Handel dahingehend, dass komplexe Kampagnen unkompliziert umgesetzt und ausgewertet werden.
Wichtige Bausteine für den Werbeerfolg sind eine verständliche Analyse der Ergebnisse und eine flexible Echtzeitoptimierung.

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Das neue Jahrzehnt startet für alle so unerwartet, trifft uns wie ein beispielloser Covid-19-Tornado und fordert weltweit zum Umdenken auf. Noch vor einem halben Jahr hätte man Vieles niemals für möglich gehalten. Aber was uns vor allem das neue Jahrzehnt täglich lehrt – ob jung oder alt – dass einfach alles möglich ist. Auch wenn das Virus für viele Menschen weltweit große und gar unüberschaubare Herausforderungen mit sich bringt, so bietet die Situation auch viele positive Möglichkeiten.

 Auf Sicherheit bedacht passt sich der Großteil der Bevölkerung an die neuen Vorschriften an. 33% der Deutschen sind dabei eher ängstlich, 33% der Österreicher genervt von den Maßnahmen. (Quelle: Offerista Studie)

Und was wird dieses Jahr überhaupt aus den Plänen für den Sommerurlaub?

An große Reisen ist seit dem Corona-Lockdown nicht zu denken. Die Ausbreitung des Virus soll bestmöglich ausgebremst werden. Die Mundschutzpflicht inspiriert an vielen Orten zur DIY-Herstellung von Masken in allen erdenklichen Mustern und Farben. Social Distancing wird mit Hashtags demonstriert. Beim Einkaufen zahlen wir am besten nur noch mit Karte und am allerbesten belieben wir die meiste Zeit zu Hause. #stayhome #staysafe
Trotz vieler Regeln, versucht jeder das Beste aus der erzwungenen Entschleunigung zu machen – bis einem die Decke auf den Kopf fällt. 

Ein bisschen Malle wird im Sommer doch drin sein, oder? 

Tatsächlich: “Ja” – Ab Mitte Juni ist es deutschen Touristen im Rahmen eines Pilotprojekts wieder möglich, auf die beliebte Urlaubsinsel zu reisen. (Quelle: spiegel.de)
Virologen raten aufgrund der aktuellen Lage jedoch eindeutig von Auslandsreisen ab. #stayhome #staysafe 
Aber wenn wir abgesehen von „Schlafzimbabwe”, “Balkongo” oder „Fluruguay“ der Ostsee oder lokalen Badeseen eine Chance geben, werden diese Alternativen in diesem Sommer vielleicht auch einen ganz guten Job machen.

 Und ist es zu Hause nicht eigentlich auch ganz schön? 

In einer exklusiven Offerista-Studie für möbel kultur gaben zum Beispiel 61% der Verbraucher an, dass sie sich vorstellen können, dieses Jahr in Möbel zu investieren, wenn sie auf Urlaub verzichten müssen. Vor allem das Wohnzimmer steht hier im Fokus, mit 39 Prozent, gefolgt vom Schlafzimmer (32 %) und Küche (29 %). Auch der Bereich Garten & Freizeit sowie Dekoration schnitt mit 28 und 21 Prozent gut ab. 

Vielleicht zeigen uns die aktuellen Zeiten, dass wir gar nicht immer so weit weg fahren müssen, um das große Abenteuer oder den höchsten Entspannungsfaktor zu erleben. 

Dieser Sommer könnte ganz unter dem Stern der Neuentdeckungen stehen: Eine neue Wandfarbe ausprobieren, eine andere Ecke der Stadt erkunden gehen, mit den Kindern ein Baumhaus bauen oder sich ganz einfach eine kleine Palme für die Wohnung kaufen, während Bob Marley über die Kopfhörer einen sommerlichen Song zum Besten gibt.

Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Marktforschungen.

Corona-Reboot: Mit Offerista Engage Kundenbindung effektiv stärken

Corona-Reboot: Mit Offerista Engage Kundenbindung effektiv stärken

Corona-Reboot: Mit Offerista Engage Kundenbindung effektiv stärken

Es gibt mittlerweile zahlreiche Performance-Kanäle im digitalen Handelsmarketing. Und die Abrechnungsmodelle bilden eine bunte Palette von “Cost-per-Click” (CPC) bis hin zum “Tausend-Kontakt-Preis” (TKP) oder “Cost-per-Push” (CPP).

Offerista hat sich bei der Entwicklung des Produktes “Offerista Engage” für eine sehr charmante Methode der Kostenberechnung entschieden: Cost per Engagement. Das bedeutet für Ihre Kampagne, dass Sie wirklich nur dann bezahlen, wenn mit Ihrer Werbebotschaft interagiert wird. Aufgrund der starken Auswirkungen durch COVID-19 auf den stationären Einzelhandel, finden Händler in “Offerista Engage” ein Format mit enormer Reichweite und bedeutend hohe Kosteneffizienz für die Bewerbung ihrer Wiedereröffnung und Aktionen. 

 

“Ja ich will!”
Die Sichtbarkeit und Wahrnehmung einer Kampagne ist heutzutage nur noch die halbe Miete. Die Interaktion mit dem Werbemittel und eine emotionale Reaktion auf die Botschaft werden immer wichtiger und werden mit dem Engage-Format stark fokussiert. 

Um eine optimale Platzierung zu garantieren, erarbeitet die Offerista Group partnerschaftlich mit jedem Kunden eine Strategie mit dazugehöriger Zielgruppe, der das Werbemittel angezeigt werden soll – auch in Bezug auf themenbezogene Inhalte im Web.

“Keine Katze im Sack”
Transparenz schafft Vertrauen und verbindet. Deshalb zahlt ein Werbender hier auch wirklich nur, wenn ein Nutzer mit seiner Anzeige interagiert hat. Das kann sich zum Beispiel darin äußern, dass auf einen Banner geklickt wird oder eine mehrteilige Angebotsansicht “durchgeblättert” wird. Detaillierte Auswertungen auf Tagesbasis ermöglichen eine stetige Optimierung der Ausspielung und helfen dem Handel bei einer sicheren Platzierung seiner Angebote und einer erfolgreichen Involvierung seiner angestrebten Zielgruppe. 


Offerista verdreifacht mit „Engage“ Interaktionsrate innerhalb eines Jahres
In Zusammenarbeit mit buchenden Kunden konnte die Offerista Group innerhalb von zehn Monaten die durchschnittliche Interaktionsrate von “Engage”-Kampagnen um das dreifache steigern. Neben dieser steigenden  Engagement-Rate, die für eine erfolgreiche Verdichtung der relevanten Zielgruppe spricht, erreicht der innovative Anbieter für digitales Handelsmarketing auch bei der Click-Through-Rate aktuell Werte von bis zu 3,5 Prozent.

Erfahren Sie jetzt mehr über Offerista Engage.

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Eine bekannte Redewendung lautet: Wer suchet, der findet. Und irgendwie suchen alle immer irgendwas: Einige sind akribisch auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, Deutschland sucht in regelmäßigen Abständen “den Superstar” (oder den Impfpass), und der Handel? – Viele Unternehmen machen sich derzeit auf die Suche nach der “Kundenbrille”, weil das Thema “Customer Centricity” immer wichtiger wird.

Namhafte Werbeagenturen stampfen in kurzen Abständen immer mehr innovative Konzepte für Werbebotschaften aus dem Boden. Mal witzig, mal unter der Gürtellinie, mal jenseits von Gut und Böse, gewürzt mit einer Prise “Hipster” oder Zeitgeist-Scharade: Es wird alles dafür getan, dass der Absender der Kampagne für ein neues Produkt die Aufmerksamkeit bekommt, die für einen erfolgreichen Vertrieb eingeplant wird. Man könnte meinen, die immer kürzer werdenden Innovationszyklen drängen auf immer mehr Kreativität bei der Verpackung der Werbebotschaft.
Aber hilft sich der stationäre Einzelhandel nicht viel mehr damit, den Fokus (wieder) mehr auf seine Kunden zu legen und diesen “instore” mit dem Ritt auf einem glitzernden Einhorn zu verwöhnen, anstatt im aktuellen Werbespot eine Welt voller Regenbögen zu kreieren?

Der Handel steht vor vielen Herausforderungen. Eine aktuelle Studie von KPMG zeigt auf, dass sich zwar viele Unternehmen die Digitalisierung für die Steigerung von Effizienz und Effektivität nutzen, die Erfahrung für den Kunden und somit der Kunde selbst immer mehr in den Hintergrund rückt. (Quelle: https://www.absatzwirtschaft.de/)

Alles eine Frage der Unternehmensziele?

Viele Händler treiben ihr digitales Marketing voran, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung von ihren gewünschten Zielen – sei es auf kurz- und langfristige Sicht. Gerade mal fünf Prozent der Entscheider denken, dass ein durchgängiges Erlebnis entlang der Customer Journey für ihre Zielgruppe relevant ist.
Hier entsteht der sogenannte “digitale Flickenteppich”, dessen Risse und Löcher die verantwortlichen Abteilungen eines Unternehmens deutlich auffordern, etwas genauer hinzusehen.(https://www.absatzwirtschaft.de/)

Die Offerista Group beschäftigt sich seit vielen Jahren eingehend mit der “Reise ihrer Kunden aus dem Handel und deren Kunden”. Strategische Beratung und ein individuelles Targeting sind hier wichtige Bausteine, um Kampagnen kundenbindend aufzubauen und den Endkonsumenten in seinem Interessengebiet abzuholen. Dazu gehört es auch, eine Weile im sogenannten Problemraum zu verharren und sich die “Kundenbrille” aufzusetzen. Das hilft dabei, sich vorstellen zu können, welche Bedürfnisse die Zielgruppe hat, für die eine Lösung mit dem Baustein “Digitales Handelsmarketing” gefunden werden kann. Customer Centricity funktioniert hier auf zwei Ebenen: Durch das Einfühlen in den Händler und seine Kampagnenziele sowie durch die messbar erfolgreiche Aktivierung seiner Kunden während der digitalen Werbemaßnahme. 

 

Nicht alle Kunden sind gleich.

Marcel Bewersdorf, Managing Partner bei HELMES BEWERSDORF, sprach beim diesjährigen Offerista Drive2Store Summit in Köln ebenfalls über die Relevanz der Kundenzentrierung. In seinem Vortrag beschrieb er, dass der Schlüssel zu mehr Kundennähe in der Gestaltung eines echten Kundenerlebnisses läge. Dafür müsse neben dem USP (Unique Selling Proposition) eines jeden Unternehmens dringend auch der SSP (Social Selling Proposition) und der ESP (Emotional Selling Proposition) definiert und in die Planung von Marketing-Strategien mit einbezogen werden.

So könne man bei der nächsten Kampagnen-Entscheidung gezielter darauf eingehen, wie sich der Kunde fühlt, sich die Kundenbrille zu Nutze machen und hinterfragen, ob mit dem angebotenen Produkt beispielsweise auch ein soziales Bedürfnis wie „Zugehörigkeit“ bedient werden kann.

Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Lösungen und erreichen Sie Ihre Kunden mit einer strategischen Cross-Channel Strategie, die auf Ihre Zielgruppe ausgelegt ist.

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Diverse Kampagnen für Mülltrennung und Umweltschutz zieren die Medienlandschaft. Der grüne Punkt muss in den gelben Sack, wir schlürfen ganz nachhaltig unseren Fair Trade Kaffee in unserem Lieblingscafé und hantieren beim Einkauf tollkühn mit Obstnetzen und Papiertüten, die wiederverwertbar sind. Der Hashtag #klimaschutz auf Social Media ziert das Selfie mit Baby in Stoffwindeln. Aber wo kommt das ganze Zeug denn her? In vielen Fällen bestellen wir im Internet, besser gesagt: Alle feiern das Online-Shopping.

Laut einer aktuellen Studie vom Logistikdienstleister DPD, ist neben einer Zeitersparnis und der Suche nach dem günstigen Angebot eines Produktes, auch Nachhaltigkeit ein Thema bei den E-Shoppern: Rund 66% aller Kunden interessieren sich bei ihrem Einkauf für Marken und Händler, die ihrer Verantwortung beim Thema Umweltschutz gerecht werden. (Quelle: https://t3n.de/)

Hanfpantoffeln, Naturöle und ein Hoodie aus 100% organic cotton: “In den Warenkorb legen”. Am besten auch gleich noch in drei verschiedenen Größen und Farben. Was nicht passt oder nicht gefällt, lässt sich in den meisten Fällen einfach und kostenfrei zurücksenden. Und hier zahlt die Natur.


Den umweltbewussten Online-Shopper gibt es gar nicht.

Umweltschutz steckt nicht nur im Umgang mit Plastik und Papier. Er betrifft auch sehr stark alle Ressourcen der Logistik, die sich um unsere Bestellungen und damit verbundenen Paketlieferungen strickt.

So stapeln sich beim “umweltbewussten Hanfpartoffel-Besteller” im Schnitt vier Pakete monatlich zu Hause und verschleudert eben soviel Ressourcen wie bei dem weniger umweltbewussten Online-Käufer.

In Frankreich liegt der Anteil der Online-Käufer, die mindestens einmal im Monat im Internet einkaufen bei 54%, dicht gefolgt von Österreich (53%) und der Schweiz (52%). 

Kleidung und Sportartikel wurden beispielsweise im letzten Jahr von 17% der Bulgaren online eingekauft. (statista.com)

 

Support your locals. Be environmentally friendly. #drive2store

Bewusster Kauf lässt sich “offline” einfach am besten praktizieren. Ein Besuch im Laden um die Ecke spart den Lieferweg, und großartigerweise haben wir es da auch mit “echten” Menschen zu tun.

Wolfgang Kirsch, ehemaliger Chef bei Media Markt vertritt die Meinung, dass man sich als Händler zwar online als Spezialist präsentieren sollte, sich die lokalen Geschäfte aber viel besser für den persönlichen Austausch eignen, und somit der Fokus auf die individuelle Beratung gelegt werden kann (Quelle: https://www.kassenzone.de/).

Mit über zehn Jahren Expertise in diesem Bereich bietet die Offerista Group ihren Kunden branchenspezifische Lösungen an. Von Branding- bis Abverkauf-Kampagnen mit individueller Betreuung und Erfolgsmessung wird so das Daily Business des stationären Einzelhandels unterstützt.

Der Kunde gibt das Ziel vor: Mit einem 360 Grad Marketing-Mix erreicht die Offerista Group mit einer Cross-Channel Streuung der Werbemittel monatlich bis zu 39,5 Millionen Verbraucher in Europa.

Mit Push-Kampagnen werden beispielsweise in Deutschland 3,7 Millionen Nutzer erreicht. 

Erfahren Sie mehr über erfolgreiche Push-Kampagnen am Beispiel unserer Case Study mit KIA.

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Auf dem Smartphone geht so einiges. Und das macht sich auch im alltäglichen Stadtbild bemerkbar. Egal ob im Bus oder in der Bahn: Jung und Alt sitzt hoch konzentriert in vorgebeugter Haltung über dem kleinen rechteckigen Kasten, in dem sich das halbe Leben abspielt.
Aktuelle Nachrichten, Spiele, Kalender; Die Welt der Apps wächst jeden Tag und ermöglicht dem User die komfortable Personalisierung seines Smartphones oder Tablets mit hilfreichen Funktionen oder Entertainment-Faktor. Hier liegt für das digitale Handelsmarketing ein hohes Potenzial für die Optimierung der Zielgruppenansprache. Denn wer die ganze Zeit auf’s Handy starrt, den erreichen Werbebotschaften auf Plakaten nicht mehr. Und die klassische Litfaßsäule wird eventuell noch umgerannt, weil die Blicke der Bevölkerung fasziniert auf dem Smartphone kleben.

Hallo, hier spielt die Musik – wir haben hier eine interessante Werbebotschaft für dich!”
Die Offerista Group bietet durch jahrelange Erfahrungen effektive und individuelle Lösungen auf die Frage “Wie kann eine gelungene Ansprache nun gelingen und woher weiß ich, wie meine Zielgruppe tickt?” an.

Nehmen wir uns die berühmte Staffelung nach Generation X,Y und Z doch nochmal vor. Jede Gruppe hat laut diverser Studien ihre Lieblingskanäle, auf denen sie Informationen empfängt und sich eben auch mit Werbebotschaften gut erreichen lässt. (Quelle:zeroseven.de)

Wo bei Generation X (geboren zwischen 1965 und 1984) noch ein klassischer Newsletter, Tutorials und Erklärvideos einen hohen Stellenwert haben, wird bei der Generation Y die Personalisierung immer wichtiger: “That’s my way of life!”
Diese Gruppe – auch Millennials genannt – hat höhere Ansprüche an den Absender einer Werbekampagne. Push- und Pull – Nachrichten sollen zu den eigenen Interessen passen, relevanter Content möchte zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufgefunden werden (Micro Moments) und Interaktivität spielt eine große Rolle. Ganz nach dem Motto “Was Spannendes, was zum Spielen – (und Schokolade!) möchten die Millennials mit Kreativität überrascht werden. Das Smartphone ist seit der Jugend fester Bestandteil des Alltags, eine bunte Palette an Apps für das “Daily Business”, Fotobearbeitung oder Gehirntraining tummelt sich auf den Mobile Devices: Terminplaner, Einkaufshelfer, Fitness-Apps oder Games zum Zeitvertreib: Generation Y ist neugierig und hat große Lust auf Entdeckungen und Interaktion. (Quelle:pictima.de)

Entlang der Customer Journey möchte diese Zielgruppe vermehrt mit “Erlebnissen” abgeholt und begeistert werden. Auch Generation Z (geboren nach 1995) nutzt beispielsweise youtube täglich und folgt Marken auf sozialen Netzwerken. Influencer genießen hier hohes Ansehen und können bei Kampagnen ein starkes Kaufargument bieten.  (Quelle:thinkwithgoogle.com)
Wenn die Gewinnerin der letzten Bachelor-Staffel also mit ihrem neuen Diät-Slimberry-Detox-Smoothie auf ihrem IGTV “total healthy” in die Kamera blinzelt, rasten die Fans buchstäblich aus und stürzen in die nächstgelegene Drogerie, wo es das Zeug zu kaufen gibt. #cleverproductplacement

 

Das Smartphone wird von Generation Y und Z immer und überall genutzt.

Rund 71% der Deutschen nutzen ihr Mobile Device direkt nach dem Aufstehen oder auch vor dem Schlafengehen. Könnte ein Smartphone sprechen, so würde es uns sicher lustige Geschichten erzählen können. Auch über die Orte, wo es mit hingeschleppt wird. Quizduell auf dem Klo, Selfies im Solarium oder Bilder (natürlich mit Filter!) aus dem Fahrstuhl bevor man betrunken ins Hotelbett gefallen ist. Die Liste wäre lang. 

Zwischen zehn und 25 Apps werden von fast einem Viertel der Deutschen im täglichen Umgang mit dem Smartphone benutzt.

Das spiegelt sich auch im Kaufverhalten der Generation Y wieder. Ein Großteil tätigt heute fast alle Einkäufe online und nutzt auch dafür diverse Apps.

Bei Studenten und jungen Arbeitnehmern in Deutschland liegt der Anteil der Online-Shopper bei 97 Prozent. (Quelle: Cisco-Studie über die Kommunikationsgewohnheiten der Generation Y) 

Auch wenn das Meer der Apps unendlich scheint, steht eins fest: Ein analytischer Blick auf die Zielgruppe und die damit verbundenen Maßnahmen des personalisiertes Marketings lohnt sich immer und kann die eigene Cross-Channel-Strategie optimieren. 

Die Offerista Group bietet in diesem Zusammenhang effiziente Workshops und Beratungsgespräche an, um Ihr Business nachhaltig zu stärken und individuellen Kampagnen mit einem erfahrenen Blick auf Trends im Handelsmarketing für die Steigerung Ihres Umsatzes aufzusetzen.

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Orange On My Mind – Umdenken im Handelsmarketing

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Die Menschen gehen wieder auf die Straße, Fridays for Future schlägt eine enorme Welle in ganz Europa, alle sind gegen Plastik und wir recken mit beiden Händen großformatige Schilder mit Parolen für die Umwelt in die Höhe. Aber wie sieht es in unserem Alltag aus und wie können auch Sie mit Ihren Marketingstrategien umweltbewusster handeln?

Die Zahlen sind erschreckend: 220 Kilo Verpackungsmüll produziert jeder Deutsche jährlich im Schnitt. Davon landen 33 Kilo in den Briefkästen – pro Haushalt. Richtig, es handelt sich hierbei um die gute alte Printwerbung, Prospekte mit lokalen Angeboten. Das sind 15% des gesamten Mülls, der sich ganz einfach einsparen lassen könnte. (watson.de)
Das Anbringen eines „Bitte keine Werbung“-Aufklebers auf Postkästen könnte allein in Österreich 98 kg Papiermüll pro Jahr einsparen. (www.global2000.at/papiermuell)

Denn während die Masse demonstrieren geht und Zeichen gegen den Müll setzen möchte, landen beispielsweise in ganz Deutschland über 1,1 Millionen Tonnen Papier im Briefkasten, für deren Herstellung um die 14 Milliarden Liter Wasser verbraucht und eine Million Tonnen CO2 ausgestoßen wurden. Für die Herstellung werden Urwälder abgeholzt, zum Beispiel in Rumänien, Indonesien und Kanada. (stern.de)

Ein hoher – sehr umweltschädlicher – Preis für eine Werbemaßnahme, dessen Relevanz mittlerweile stark diskutiert und Berechtigung in Frage gestellt wird. Ein Großteil der Hefte und Beilagen wird ungelesen in die Tonne geknallt. Der Konsument von heute informiert sich lieber über seine selbst gewählten Kanäle über die Angebote, die ihn interessieren. Personalisierte Werbung und individuelle Ansprache der Zielgruppe sind längst fester Bestandteil einer erfolgreichen Marketing-Strategie, bei der Print-Prospekte keine Punkte mehr sammeln können. 

Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels, denn viele Händler und auch Länder gehen bereits mit einem guten Beispiel voran:

Viele Einzelhändler und Baumärkte bieten schon seit Jahren ihre Prospekte online an und nutzen Offerista-Portale wie Marktjagd (DE), Wogibtswas (AT) oder Prospecto (BG) um ihre digitalen Werbemittel an den User zu bringen.

In Amsterdam zum Beispiel darf nur noch Werbung im Briefkasten landen, wenn ein Aufkleber mit ausdrücklicher Erlaubnis angebracht wurde. Dadurch spart die Stadt jährlich 6.000 Tonnen Müll, denn nur 23% der Amsterdamer Haushalte haben sich für diese Opt-In Option entschieden. (kontrast.at). In Frankreich werden derzeit rund 280.000 Tonnen Werbepost verteilt, in Bulgarien sind es noch 9.843 Tonnen. (cleanupnetwork.com)

Bitte mehr davon!

Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group beschäftigt sich täglich mit digitalen Alternativen zu Werbemüllbergen. Aber es bedarf noch viel Aufklärung bei Händlern, denn bei einer aktuellen EHI-Studie „Trends im Handelsmarketing“ von 2019 gaben noch rund 93 Prozent der befragten CMOs an, dass sie gedruckte Werbung noch für ein adäquates Mittel halten, um die Menschen zu erreichen – und das trotz steigender Online-Nutzung der Konsumenten.

An alternativen Möglichkeiten für die Bewerbung lokaler Angebote scheitert es nicht und gleichzeitig sind digitale Kampagnen so viel messbarer als Print-Aktionen.

Mit über zehn Jahren Expertise in diesem Bereich bietet die Offerista Group branchenspezifische Lösungen an und unterstützt ihre Kunden im Daily Business mit frischen Kampagnenideen. Durch digitale Prospektverteilung, reichweitenstarke Push-Nachrichten oder Google-Kampagnen, die Cross-Channel-Strategien optimal unterstützen, werden Ziele für den stationären Handel gesteckt und auch messbar erreicht, nachdem jeder Kunde anhand seiner Bedürfnisse und Wünsche umfangreich beraten wurde.

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – kommt Weihnachten wieder ganz unerwartet und steht scheinbar plötzlich vor unserer Tür. Dabei schleichen sich die ersten Vorzeichen bereits Ende August ein, wenn der Lebensmitteleinzelhandel die ersten Lebkuchenherzen in den Regalen platziert.

Laut einer Statista-Umfrage beginnen dann auch 7% der Deutschen im September damit, weihnachtliche Produkte im LEH zu erwerben. 17% gehen im Oktober einkaufen, Spitzenreiter ist der November mit 53% und nur noch 23% kaufen die letzten Leckereien im Dezember. Nicht zu verachten ist außerdem der immense Glühweinkonsum außerhalb der Supermärkte. Das alkoholische Heißgetränk schaffte es tatsächlich auf Platz eins der wichtigsten Dinge auf einem Weihnachtsmarkt. Etwa 75 Mio Liter Glühwein werden pro Jahr im deutschsprachigen Raum getrunken. Dabei kann ein einzelner Glühweinstand bis 100.000 € Umsatz pro Saison erwirtschaften. (statista.de)

Wer in der Weihnachtszeit den “Low-Carb”-Plan mal beiseite schiebt, dem seien hiermit die fünf großartigsten Kalorienbomben ans Herz gelegt: Kartoffelpuffer, gebrannte Mandeln, Bratwurst und Lebkuchenherzen knistern entweder vor lauter Zucker und triefen von (meist gut duftendem) Fett und schmecken bei klirrender Kälte und einem warmen Getränk in der Hand einfach himmlisch. 

Ein klein wenig gesünder kann man in der Bratapfelabteilung abschneiden. Schupfnudeln mit Sauerkraut ist eine tolle fleischlose und deutlich fettärmere Alternative zur deftigen Bratwurst und stärkt das Immunsystem mit wertvollem Kalium und Eisen. (“back to the healthy lifestyle”) 

Fernab von der Weihnachtsmarktidylle bricht aber jenseits der Fressbuden bei vielen die blanke Panik aus: Wann soll ich all die Geschenke kaufen (und wem schenke ich was?), wann noch schnell Plätzchen backen, und wird es genug verkaufsoffene Sonntage geben, die mir den letzten Nerv in all dem Gewusel der Kaufhäuser rauben werden?

Hektik und Stress gehören zum Weihnachtsfest dazu, wie die Rute zum Nikolaus. 

Wenn man bei Google die Begriffe „Weihnachten und Stille“eingibt, erhält man 5,2 Millionen Ergebnisse – die Kombination „Weihnachten und Stress“ liefert aber rund 40 Prozent mehr Treffer: 8,7 Millionen. (sueddeutsche.de/)

Hat man erstmal seine Siebensachen für den Heiligen Abend zusammen, ist die “Besinnlichkeit” noch lange nicht in Sicht.

Besuch fährt vor, – „Klingeling“ – die Familie kommt zusammen. Oma Gerti schimpft schon wie ein Rohrspatz bei ihrer Ankunft mit den Worten „Das hat es früher nicht gegeben!“ und muss gleich anmerken, dass die Stoffhose ihres Schwiegersohnes doch ein wenig eng sitzt. Onkel Fred latscht erstmal mit den dreckigen Botten über den blitzeblanken Fußboden, und der Abend nimmt seinen Lauf.

Lasset die Spiele beginnen: Die breite Palette an Fettnäpfchen-Themen breitet sich feierlich an der festlich gedeckten Tafel aus. Während dessen versucht man natürlich darauf zu achten, dass die Gans rechtzeitig gar wird und der Blumenkohl nicht zerkocht. Der Baum mit den echten Kerzen muss im Auge behalten werden, genauso wie der Hund, der sich mit seinem wedelnden Schwanz gefährlich nah an der Deko über all die Menschen freut.

Übrigens brennt im Schnitt 12.000 Mal der Weihnachtsbaum in deutschen Haushalten. Das erklärt, wieso nur noch rund 12% der Feiernden echte Kerzen auf ihren Bäumen dekorieren. (welt.de) Das beschert mit Sicherheit auch der Feuerwehr an den Feiertagen ein “Halleluja”.

Wenn dann aber alle Weihnachtshürden genommen wurden, der – dann am Ende doch gelungene – Braten, zufriedene satte Gesichter zaubern konnte, und der Baum bis zum Nachtisch immer noch steht, wird am Ende doch alles gut.

Wir können darüber lächeln, dass Oma Gerti die altbekannte Geschichte aus ihrer Jugend das zehnte Mal erzählt (und dabei spannend bleibt, denn die Ausschmückungen scheinen immer etwas zu variieren). Und selbst der Anblick von dem bereits eingeschlummerten Onkel Fred nach dem dritten Glas Rotwein hat etwas sehr Friedliches und Beruhigendes. 

Die richtige Entspannung kommt mit etwas Glück erst zwischen den Jahren. Aber das ist vielleicht auch ganz in Ordnung so. Denn was wäre Weihnachten ohne all die kleinen Eskapaden und Omas Geschichten? Sind es nicht die kleinen Dinge, die uns glücklich auf die Feiertage zurückblicken lassen? 

Spätestens zum Jahreswechsel ist der Stress schon wieder vergessen und wir können uns auf ein neues Jahr freuen, das neben vielen Überraschungen mit Sicherheit auch wieder eine turbulente Weihnachtszeit für uns alle bereit hält.

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Seit mehr als Tausend Jahren existiert der Halloween Abend: Für Kinder, Jugendliche und inzwischen immer mehr Erwachsene hat sich der aus den USA importierte Brauch auch in Deutschland als etablierter Anlass zu Feiern und Verkleiden entwickelt. 

  • In den USA werden rund 2,4 Milliarden Dollar jährlich für Halloween ausgegeben (stern.de) – das ist nach Weihnachten die höchste Summe anlässlich eines Feiertages.
  • In Deutschland tauchte Halloween verstärkt Ende der 90er Jahre auf. Die breite Masse feiert hierzulande den 31.Oktober aber erst seit dem neuen Jahrtausend.

Wie hat es der Halloween-Hype von Amerika nach Deutschland geschafft?

Die „Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie (DVSI)“ erhebt für sich den Anspruch, Halloween nach Deutschland gebracht zu haben. Um neue Anlässe zum Verkleiden zu schaffen,wurde 1994 von der Gruppe eine Aktion zur Einführung der amerikanischen Tradition gestartet.

Halloween triumphiert mit Millionen-Umsätzen

Eine EHI Studie zeigt, dass beispielsweise im Jahr 2015 deutschlandweit der geschätzte Umsatz bei 200 Millionen Euro lag. Davon wurden 28,9 Millionen mit Kostümen und Accessoires erzielt.
Laut einer Studie von The Nielsen Company geben die Deutschen zwei Wochen vor Halloween pro Woche rund 140 Millionen Euro für Süßigkeiten aus. Während der Halloween-Woche steigt der Umsatz um 17 Prozent auf rund 164 Millionen Euro. 

 

Halloween ist der neue Karneval

Nach Angaben der Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwaren-Industrie wird jährlich mit Masken, Kostümen und Horror-Accessoires ein Umsatz von 28 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 600.000 verkaufte Kostüme und 1,3 Millionen Schminksets.

„Bundesweit lässt sich in unseren Filialen beobachten, dass das Geschäft mit Halloween eine extrem steigende Tendenz zeigt. Die Verkaufszahlen steigen seit circa fünf Jahren von Jahr zu Jahr.“ Björn Lindert, Geschäftsführer beim Kostümhändler Deiters

Michael Kullmann, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Hessen, lässt darüber hinaus verlauten, dass Halloween mittlerweile einen höheren Stellenwert hat als der Valentinstag und sich bereits dem Ostergeschäft annähert.

Auch in Österreich wird dieses Jahr mit rund 42 Millionen Euro Umsatz gerechnet – nach Einschätzungen laut handelszeitung.at 

Dieses Potenzial lässt sich insbesondere für den stationären Handel nutzen. Die Offerista Group bietet dazu mit dem Kompetenz-Team individuell zugeschnittene 360°-Lösungen für digitalen Handelsmarketing. Nutzen Sie unser Wissen für Ihr Geschäft, inspirieren Sie Ihre Kunden online und steigern Sie schon vor dem Weihnachtsgeschäft Ihre Store Visits.

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Aufregende Erlebnisse und neue Erfahrungen: Der Kunde von heute möchte nicht mehr “einfach nur shoppen” gehen, sondern etwas dabei erleben.
Durch einen Erlebniseinkauf wird der Alltag bereichert und der Point of Sale wird zum Point of Experience.

In Store Experience

Die Entwicklung seiner Zielgruppe kann sich der stationäre Handel zum Vorteil machen und beim Verkauf verstärkt auf physische und digitale Erlebnisse und Erfahrungen vor Ort setzen.

Ein gut beratener Kunde ist kaufbereiter und die persönliche Komponente durch eine serviceorientierte Beratung kann das Internet nicht ersetzen.

Obwohl die “Online-Riesen” Amazon und Ebay mit kostengünstigen, vielfältigen Angeboten und einfachen Zahl- und Versandoptionen locken, wird der stationäre Einzelhandel in der Zukunft Bestand haben: Fast neunzig Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes macht er aktuell noch aus. (Quelle: zukunftdeseinkaufens.de)

Eine aktuelle Studie (Yatego Local – Fittkau & Maaß Consulting) stellt die Stärken des Online-Handels und des stationären Einzelhandels gegenüber, die prozentual ausgewertet wurden.

 

Stärken des Onlinehandels:

  • Breites Sortiment (70 %)
  • Einfache Erreichbarkeit (59 %)
  • Preisgünstige Waren (58 %)
  • Ein Plus an Produktinformationen (50 %)

Stärken des stationären Einzelhandels:

  • Beratung (64 %)
  • Einkaufserlebnis (53 %)
  • Leichter Umtausch (49 %)
  • Schnelle Verfügbarkeit der Waren (48 %)
  • Besserer Service (42 %)

Spielen Sie die Stärken des stationären Ladengeschäfts aus und nutzen Sie den Onlinehandel und digitale Werbemaßnahmen für Ihr stationäres Geschäft. 

Eine Case Study mit POCO zeigt, dass es dem stationären Handel möglich ist, durch digitales Handelsmarketing mit Querverlinkungen zu Produkten die Besucherrate der Läden deutlich zu steigern. Ein potenzieller Käufer wird so entlang der Customer Journey durch Crosschannel-Maßnahmen bis hin zur Kaufentscheidung im Store begleitet und ist empfänglicher für späteres Remarketing.

“Die Omnichannel-Messung sollte jeder Einzelhändler mit lokalen Geschäften und Online-Shops machen. Es lieferte uns wertvolle Informationen, um Entscheidungen und das Verhalten unserer Kunden besser verstehen zu können.” – Katja Frank, Performance Marketing Managerin

 

Customer first

  • Was sind die Wünsche des Kunden? 
  • Wie holt man den Kunden am Touchpoint “Filiale” ab? 
  • Was sind seine Erwartungen an den stationären Einzelhandel? 
  • Wie kann die Filiale eines Geschäfts einen überzeugenden “Point of Experience” für den Kunden kreieren?  

 Längerfristig muss sich der stationäre Handel einladender und individueller gestalten und dem Kunden dabei Gründe zum Verweilen im Geschäft bieten.Eine erlebnisorientierte Gestaltung – wie z.B. eine kleine Café-Theke oder “Probierecke” im Store –  kann dazu beitragen, dass der Kunde beim Einkauf positiv überrascht wird. 

Zukunftdeseinkaufens.de hat weitere interessante Faktoren unter dem Artikel “Der dritte Ort” zusammengefasst.