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Offerista Blog

Wissenswertes für den stationären Handel

Ob Interviews, Fachbeiträge oder Studien: Hier finden Sie alles rund um digitales Handelsmarketing und wie Sie es effizient für Ihr Unternehmen einsetzen können.

“Full House” bei der Eröffnung  – Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Handelsmarketing

“Full House” bei der Eröffnung – Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Handelsmarketing

“Full House” bei der Eröffnung  – Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Handelsmarketing

Alle wünschen sich Reichweite. Die neuen Angebote sollen gesehen werden und zwar von der richtigen Zielgruppe, die Ihnen im Nachgang die Bude einrennt und wie verrückt die Produkte kauft, die Sie anbieten.
Im Laden wird dann so viel Umsatz erzielt, dass die Werbekosten mehr als abgedeckt sind, und Sie sich wie ein Schneekönig über die Zahlen freuen.

Simsalabim? Nein. Dieses Szenario hat eigentlich gar nichts mit Zauberei zu tun.
Es ist vielmehr ein erfolgreiches Ergebnis eines gelungenen Kampagnenverlauf, wenn man mit einer messbaren Marketing-Strategie arbeitet.
“Wie kann ich mir das in meinem konkreten Fall jetzt vorstellen?”, fragen Sie sich vielleicht.

Individuelle Marketing-Konzepte sind das A und O
Bei Offerista wird in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine passende Strategie entwickelt. Dabei immer im Fokus: Das digitale Handelsmarketing des Kunden soll optimal unterstützt werden, und der Endverbraucher durch eine intelligente Zielgruppenansprache so neugierig auf die Produkte gemacht werden, dass dieser zum Geschäft geht und kauft.

Und wie genau passiert das alles?
Bei der Vielfalt an Fachbegriffen und Abkürzungen wie ROAS, POS & CTR, die im digitalen Zeitalter durch die Büros der Marketingabteilungen fliegen, möchten wir mal ganz einfach erklären, wie eine erfolgreiche Kampagne laufen kann. Dafür nutzen wir unsere Erfolgsgeschichten, die wir mit Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel und der Modebranche schreiben durften.

In unserem LEH-Beispiel geht es um die Wiedereröffnung einer Filiale in einem idyllischen Ort in Österreich, in dem nur knapp 7.000 Einwohner leben. Diese Wiedereröffnung sollte möglichst viele Personen erreichen und kurzfristig dazu motivieren, den Laden zu besuchen. Gemeinsam mit dem Kunden wurde eine Push-Kampagne aufgesetzt, bei der im Umkreis der relevanten Filiale 1.988 User in dieser Region auf ihren Smartphones mit der Nachricht über die Wiedereröffnung erreicht wurden.
23% der informierten Nutzer haben die Nachricht geöffnet und innerhalb einer Woche konnte bei 6% davon ein Ladenbesuch gemessen werden.

Anfang des Jahres hat der Modehändler Ernsting’s Family die Eröffnung eines neuen Stores in Deutschland mit einer Push-Kampagne exklusiv über die Offerista-Kanäle beworben. Dabei wurde in einem sehr kurzen Zeitraum von drei Tagen der Nutzer mit einem Rabatt-Code dazu motiviert, in den neuen Laden zu kommen. Bei der Ausspielung wurde vorab auch ein Augenmerk auf die relevante Zielgruppe gelegt. Bei knapp 10% aller Empfänger dieser Nachricht konnte im Anschluss auch ein Besuch im Store gemessen werden.

Mit messbaren Mitteln zum Ziel
Im Prinzip geht es immer darum, die gewählten digitalen Werbemaßnahmen für sich messbar zu machen. Die Offerista Group legt hohen Wert auf Transparenz und Flexibilität bei der Optimierung von laufenden Kampagnen. Deswegen gilt: Egal, ob Sie sich für eine Kampagne aus dem Bereich der Push-Notifications entscheiden oder ein flächendeckendes Format wie Offerista Engage zu ihrem Marketing-Mix hinzunehmen – Sie erhalten bei Offerista zu jeder Zeit ein detailliertes Reporting zu Ihrem Kampagnenziel. Alle Werbemaßnahmen werden nach Ihren Wünschen so ausgespielt,
dass Sie am Ende zufrieden auf Ihren Umsatz blicken können. Und das, ganz ohne Zauberhut und Hokuspokus. Aber ein bisschen Schneekönig darf am Ende schon sein.

Jetzt mehr über Ihre individuelle Beratung erfahren.

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Hast du meine Kundenbrille gesehen? – Customer Centricity im Einzelhandel

Eine bekannte Redewendung lautet: Wer suchet, der findet. Und irgendwie suchen alle immer irgendwas: Einige sind akribisch auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, Deutschland sucht in regelmäßigen Abständen “den Superstar” (oder den Impfpass), und der Handel? – Viele Unternehmen machen sich derzeit auf die Suche nach der “Kundenbrille”, weil das Thema “Customer Centricity” immer wichtiger wird.

Namhafte Werbeagenturen stampfen in kurzen Abständen immer mehr innovative Konzepte für Werbebotschaften aus dem Boden. Mal witzig, mal unter der Gürtellinie, mal jenseits von Gut und Böse, gewürzt mit einer Prise “Hipster” oder Zeitgeist-Scharade: Es wird alles dafür getan, dass der Absender der Kampagne für ein neues Produkt die Aufmerksamkeit bekommt, die für einen erfolgreichen Vertrieb eingeplant wird. Man könnte meinen, die immer kürzer werdenden Innovationszyklen drängen auf immer mehr Kreativität bei der Verpackung der Werbebotschaft.
Aber hilft sich der stationäre Einzelhandel nicht viel mehr damit, den Fokus (wieder) mehr auf seine Kunden zu legen und diesen “instore” mit dem Ritt auf einem glitzernden Einhorn zu verwöhnen, anstatt im aktuellen Werbespot eine Welt voller Regenbögen zu kreieren?

Der Handel steht vor vielen Herausforderungen. Eine aktuelle Studie von KPMG zeigt auf, dass sich zwar viele Unternehmen die Digitalisierung für die Steigerung von Effizienz und Effektivität nutzen, die Erfahrung für den Kunden und somit der Kunde selbst immer mehr in den Hintergrund rückt. (Quelle: https://www.absatzwirtschaft.de/)

Alles eine Frage der Unternehmensziele?

Viele Händler treiben ihr digitales Marketing voran, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung von ihren gewünschten Zielen – sei es auf kurz- und langfristige Sicht. Gerade mal fünf Prozent der Entscheider denken, dass ein durchgängiges Erlebnis entlang der Customer Journey für ihre Zielgruppe relevant ist.
Hier entsteht der sogenannte “digitale Flickenteppich”, dessen Risse und Löcher die verantwortlichen Abteilungen eines Unternehmens deutlich auffordern, etwas genauer hinzusehen.(https://www.absatzwirtschaft.de/)

Die Offerista Group beschäftigt sich seit vielen Jahren eingehend mit der “Reise ihrer Kunden aus dem Handel und deren Kunden”. Strategische Beratung und ein individuelles Targeting sind hier wichtige Bausteine, um Kampagnen kundenbindend aufzubauen und den Endkonsumenten in seinem Interessengebiet abzuholen. Dazu gehört es auch, eine Weile im sogenannten Problemraum zu verharren und sich die “Kundenbrille” aufzusetzen. Das hilft dabei, sich vorstellen zu können, welche Bedürfnisse die Zielgruppe hat, für die eine Lösung mit dem Baustein “Digitales Handelsmarketing” gefunden werden kann. Customer Centricity funktioniert hier auf zwei Ebenen: Durch das Einfühlen in den Händler und seine Kampagnenziele sowie durch die messbar erfolgreiche Aktivierung seiner Kunden während der digitalen Werbemaßnahme. 

 

Nicht alle Kunden sind gleich.

Marcel Bewersdorf, Managing Partner bei HELMES BEWERSDORF, sprach beim diesjährigen Offerista Drive2Store Summit in Köln ebenfalls über die Relevanz der Kundenzentrierung. In seinem Vortrag beschrieb er, dass der Schlüssel zu mehr Kundennähe in der Gestaltung eines echten Kundenerlebnisses läge. Dafür müsse neben dem USP (Unique Selling Proposition) eines jeden Unternehmens dringend auch der SSP (Social Selling Proposition) und der ESP (Emotional Selling Proposition) definiert und in die Planung von Marketing-Strategien mit einbezogen werden.

So könne man bei der nächsten Kampagnen-Entscheidung gezielter darauf eingehen, wie sich der Kunde fühlt, sich die Kundenbrille zu Nutze machen und hinterfragen, ob mit dem angebotenen Produkt beispielsweise auch ein soziales Bedürfnis wie „Zugehörigkeit“ bedient werden kann.

Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Lösungen und erreichen Sie Ihre Kunden mit einer strategischen Cross-Channel Strategie, die auf Ihre Zielgruppe ausgelegt ist.

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Wenn der Postmann zweimal klingelt – Umweltfaktor “Online-Shopping”

Diverse Kampagnen für Mülltrennung und Umweltschutz zieren die Medienlandschaft. Der grüne Punkt muss in den gelben Sack, wir schlürfen ganz nachhaltig unseren Fair Trade Kaffee in unserem Lieblingscafé und hantieren beim Einkauf tollkühn mit Obstnetzen und Papiertüten, die wiederverwertbar sind. Der Hashtag #klimaschutz auf Social Media ziert das Selfie mit Baby in Stoffwindeln. Aber wo kommt das ganze Zeug denn her? In vielen Fällen bestellen wir im Internet, besser gesagt: Alle feiern das Online-Shopping.

Laut einer aktuellen Studie vom Logistikdienstleister DPD, ist neben einer Zeitersparnis und der Suche nach dem günstigen Angebot eines Produktes, auch Nachhaltigkeit ein Thema bei den E-Shoppern: Rund 66% aller Kunden interessieren sich bei ihrem Einkauf für Marken und Händler, die ihrer Verantwortung beim Thema Umweltschutz gerecht werden. (Quelle: https://t3n.de/)

Hanfpantoffeln, Naturöle und ein Hoodie aus 100% organic cotton: “In den Warenkorb legen”. Am besten auch gleich noch in drei verschiedenen Größen und Farben. Was nicht passt oder nicht gefällt, lässt sich in den meisten Fällen einfach und kostenfrei zurücksenden. Und hier zahlt die Natur.


Den umweltbewussten Online-Shopper gibt es gar nicht.

Umweltschutz steckt nicht nur im Umgang mit Plastik und Papier. Er betrifft auch sehr stark alle Ressourcen der Logistik, die sich um unsere Bestellungen und damit verbundenen Paketlieferungen strickt.

So stapeln sich beim “umweltbewussten Hanfpartoffel-Besteller” im Schnitt vier Pakete monatlich zu Hause und verschleudert eben soviel Ressourcen wie bei dem weniger umweltbewussten Online-Käufer.

In Frankreich liegt der Anteil der Online-Käufer, die mindestens einmal im Monat im Internet einkaufen bei 54%, dicht gefolgt von Österreich (53%) und der Schweiz (52%). 

Kleidung und Sportartikel wurden beispielsweise im letzten Jahr von 17% der Bulgaren online eingekauft. (statista.com)

 

Support your locals. Be environmentally friendly. #drive2store

Bewusster Kauf lässt sich “offline” einfach am besten praktizieren. Ein Besuch im Laden um die Ecke spart den Lieferweg, und großartigerweise haben wir es da auch mit “echten” Menschen zu tun.

Wolfgang Kirsch, ehemaliger Chef bei Media Markt vertritt die Meinung, dass man sich als Händler zwar online als Spezialist präsentieren sollte, sich die lokalen Geschäfte aber viel besser für den persönlichen Austausch eignen, und somit der Fokus auf die individuelle Beratung gelegt werden kann (Quelle: https://www.kassenzone.de/).

Mit über zehn Jahren Expertise in diesem Bereich bietet die Offerista Group ihren Kunden branchenspezifische Lösungen an. Von Branding- bis Abverkauf-Kampagnen mit individueller Betreuung und Erfolgsmessung wird so das Daily Business des stationären Einzelhandels unterstützt.

Der Kunde gibt das Ziel vor: Mit einem 360 Grad Marketing-Mix erreicht die Offerista Group mit einer Cross-Channel Streuung der Werbemittel monatlich bis zu 39,5 Millionen Verbraucher in Europa.

Mit Push-Kampagnen werden beispielsweise in Deutschland 3,7 Millionen Nutzer erreicht. 

Erfahren Sie mehr über erfolgreiche Push-Kampagnen am Beispiel unserer Case Study mit KIA.

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Was geht App? Über das Nutzerverhalten der Generation X,Y & Z

Auf dem Smartphone geht so einiges. Und das macht sich auch im alltäglichen Stadtbild bemerkbar. Egal ob im Bus oder in der Bahn: Jung und Alt sitzt hoch konzentriert in vorgebeugter Haltung über dem kleinen rechteckigen Kasten, in dem sich das halbe Leben abspielt.
Aktuelle Nachrichten, Spiele, Kalender; Die Welt der Apps wächst jeden Tag und ermöglicht dem User die komfortable Personalisierung seines Smartphones oder Tablets mit hilfreichen Funktionen oder Entertainment-Faktor. Hier liegt für das digitale Handelsmarketing ein hohes Potenzial für die Optimierung der Zielgruppenansprache. Denn wer die ganze Zeit auf’s Handy starrt, den erreichen Werbebotschaften auf Plakaten nicht mehr. Und die klassische Litfaßsäule wird eventuell noch umgerannt, weil die Blicke der Bevölkerung fasziniert auf dem Smartphone kleben.

Hallo, hier spielt die Musik – wir haben hier eine interessante Werbebotschaft für dich!”
Die Offerista Group bietet durch jahrelange Erfahrungen effektive und individuelle Lösungen auf die Frage “Wie kann eine gelungene Ansprache nun gelingen und woher weiß ich, wie meine Zielgruppe tickt?” an.

Nehmen wir uns die berühmte Staffelung nach Generation X,Y und Z doch nochmal vor. Jede Gruppe hat laut diverser Studien ihre Lieblingskanäle, auf denen sie Informationen empfängt und sich eben auch mit Werbebotschaften gut erreichen lässt. (Quelle:zeroseven.de)

Wo bei Generation X (geboren zwischen 1965 und 1984) noch ein klassischer Newsletter, Tutorials und Erklärvideos einen hohen Stellenwert haben, wird bei der Generation Y die Personalisierung immer wichtiger: “That’s my way of life!”
Diese Gruppe – auch Millennials genannt – hat höhere Ansprüche an den Absender einer Werbekampagne. Push- und Pull – Nachrichten sollen zu den eigenen Interessen passen, relevanter Content möchte zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufgefunden werden (Micro Moments) und Interaktivität spielt eine große Rolle. Ganz nach dem Motto “Was Spannendes, was zum Spielen – (und Schokolade!) möchten die Millennials mit Kreativität überrascht werden. Das Smartphone ist seit der Jugend fester Bestandteil des Alltags, eine bunte Palette an Apps für das “Daily Business”, Fotobearbeitung oder Gehirntraining tummelt sich auf den Mobile Devices: Terminplaner, Einkaufshelfer, Fitness-Apps oder Games zum Zeitvertreib: Generation Y ist neugierig und hat große Lust auf Entdeckungen und Interaktion. (Quelle:pictima.de)

Entlang der Customer Journey möchte diese Zielgruppe vermehrt mit “Erlebnissen” abgeholt und begeistert werden. Auch Generation Z (geboren nach 1995) nutzt beispielsweise youtube täglich und folgt Marken auf sozialen Netzwerken. Influencer genießen hier hohes Ansehen und können bei Kampagnen ein starkes Kaufargument bieten.  (Quelle:thinkwithgoogle.com)
Wenn die Gewinnerin der letzten Bachelor-Staffel also mit ihrem neuen Diät-Slimberry-Detox-Smoothie auf ihrem IGTV “total healthy” in die Kamera blinzelt, rasten die Fans buchstäblich aus und stürzen in die nächstgelegene Drogerie, wo es das Zeug zu kaufen gibt. #cleverproductplacement

 

Das Smartphone wird von Generation Y und Z immer und überall genutzt.

Rund 71% der Deutschen nutzen ihr Mobile Device direkt nach dem Aufstehen oder auch vor dem Schlafengehen. Könnte ein Smartphone sprechen, so würde es uns sicher lustige Geschichten erzählen können. Auch über die Orte, wo es mit hingeschleppt wird. Quizduell auf dem Klo, Selfies im Solarium oder Bilder (natürlich mit Filter!) aus dem Fahrstuhl bevor man betrunken ins Hotelbett gefallen ist. Die Liste wäre lang. 

Zwischen zehn und 25 Apps werden von fast einem Viertel der Deutschen im täglichen Umgang mit dem Smartphone benutzt.

Das spiegelt sich auch im Kaufverhalten der Generation Y wieder. Ein Großteil tätigt heute fast alle Einkäufe online und nutzt auch dafür diverse Apps.

Bei Studenten und jungen Arbeitnehmern in Deutschland liegt der Anteil der Online-Shopper bei 97 Prozent. (Quelle: Cisco-Studie über die Kommunikationsgewohnheiten der Generation Y) 

Auch wenn das Meer der Apps unendlich scheint, steht eins fest: Ein analytischer Blick auf die Zielgruppe und die damit verbundenen Maßnahmen des personalisiertes Marketings lohnt sich immer und kann die eigene Cross-Channel-Strategie optimieren. 

Die Offerista Group bietet in diesem Zusammenhang effiziente Workshops und Beratungsgespräche an, um Ihr Business nachhaltig zu stärken und individuellen Kampagnen mit einem erfahrenen Blick auf Trends im Handelsmarketing für die Steigerung Ihres Umsatzes aufzusetzen.

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Orange On My Mind – Umdenken im Handelsmarketing

Orange On My Mind – Umdenken im Handelsmarketing

Orange On My Mind – Umdenken im Handelsmarketing

Die Menschen gehen wieder auf die Straße, Fridays for Future schlägt eine enorme Welle in ganz Europa, alle sind gegen Plastik und wir recken mit beiden Händen großformatige Schilder mit Parolen für die Umwelt in die Höhe. Aber wie sieht es in unserem Alltag aus und wie können auch Sie mit Ihren Marketingstrategien umweltbewusster handeln?

Die Zahlen sind erschreckend: 220 Kilo Verpackungsmüll produziert jeder Deutsche jährlich im Schnitt. Davon landen 33 Kilo in den Briefkästen – pro Haushalt. Richtig, es handelt sich hierbei um die gute alte Printwerbung, Prospekte mit lokalen Angeboten. Das sind 15% des gesamten Mülls, der sich ganz einfach einsparen lassen könnte. (watson.de)
Das Anbringen eines „Bitte keine Werbung“-Aufklebers auf Postkästen könnte allein in Österreich 98 kg Papiermüll pro Jahr einsparen. (www.global2000.at/papiermuell)

Denn während die Masse demonstrieren geht und Zeichen gegen den Müll setzen möchte, landen beispielsweise in ganz Deutschland über 1,1 Millionen Tonnen Papier im Briefkasten, für deren Herstellung um die 14 Milliarden Liter Wasser verbraucht und eine Million Tonnen CO2 ausgestoßen wurden. Für die Herstellung werden Urwälder abgeholzt, zum Beispiel in Rumänien, Indonesien und Kanada. (stern.de)

Ein hoher – sehr umweltschädlicher – Preis für eine Werbemaßnahme, dessen Relevanz mittlerweile stark diskutiert und Berechtigung in Frage gestellt wird. Ein Großteil der Hefte und Beilagen wird ungelesen in die Tonne geknallt. Der Konsument von heute informiert sich lieber über seine selbst gewählten Kanäle über die Angebote, die ihn interessieren. Personalisierte Werbung und individuelle Ansprache der Zielgruppe sind längst fester Bestandteil einer erfolgreichen Marketing-Strategie, bei der Print-Prospekte keine Punkte mehr sammeln können. 

Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels, denn viele Händler und auch Länder gehen bereits mit einem guten Beispiel voran:

Viele Einzelhändler und Baumärkte bieten schon seit Jahren ihre Prospekte online an und nutzen Offerista-Portale wie Marktjagd (DE), Wogibtswas (AT) oder Prospecto (BG) um ihre digitalen Werbemittel an den User zu bringen.

In Amsterdam zum Beispiel darf nur noch Werbung im Briefkasten landen, wenn ein Aufkleber mit ausdrücklicher Erlaubnis angebracht wurde. Dadurch spart die Stadt jährlich 6.000 Tonnen Müll, denn nur 23% der Amsterdamer Haushalte haben sich für diese Opt-In Option entschieden. (kontrast.at). In Frankreich werden derzeit rund 280.000 Tonnen Werbepost verteilt, in Bulgarien sind es noch 9.843 Tonnen. (cleanupnetwork.com)

Bitte mehr davon!

Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group beschäftigt sich täglich mit digitalen Alternativen zu Werbemüllbergen. Aber es bedarf noch viel Aufklärung bei Händlern, denn bei einer aktuellen EHI-Studie „Trends im Handelsmarketing“ von 2019 gaben noch rund 93 Prozent der befragten CMOs an, dass sie gedruckte Werbung noch für ein adäquates Mittel halten, um die Menschen zu erreichen – und das trotz steigender Online-Nutzung der Konsumenten.

An alternativen Möglichkeiten für die Bewerbung lokaler Angebote scheitert es nicht und gleichzeitig sind digitale Kampagnen so viel messbarer als Print-Aktionen.

Mit über zehn Jahren Expertise in diesem Bereich bietet die Offerista Group branchenspezifische Lösungen an und unterstützt ihre Kunden im Daily Business mit frischen Kampagnenideen. Durch digitale Prospektverteilung, reichweitenstarke Push-Nachrichten oder Google-Kampagnen, die Cross-Channel-Strategien optimal unterstützen, werden Ziele für den stationären Handel gesteckt und auch messbar erreicht, nachdem jeder Kunde anhand seiner Bedürfnisse und Wünsche umfangreich beraten wurde.

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – Hürdenlauf zum Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder – kommt Weihnachten wieder ganz unerwartet und steht scheinbar plötzlich vor unserer Tür. Dabei schleichen sich die ersten Vorzeichen bereits Ende August ein, wenn der Lebensmitteleinzelhandel die ersten Lebkuchenherzen in den Regalen platziert.

Laut einer Statista-Umfrage beginnen dann auch 7% der Deutschen im September damit, weihnachtliche Produkte im LEH zu erwerben. 17% gehen im Oktober einkaufen, Spitzenreiter ist der November mit 53% und nur noch 23% kaufen die letzten Leckereien im Dezember. Nicht zu verachten ist außerdem der immense Glühweinkonsum außerhalb der Supermärkte. Das alkoholische Heißgetränk schaffte es tatsächlich auf Platz eins der wichtigsten Dinge auf einem Weihnachtsmarkt. Etwa 75 Mio Liter Glühwein werden pro Jahr im deutschsprachigen Raum getrunken. Dabei kann ein einzelner Glühweinstand bis 100.000 € Umsatz pro Saison erwirtschaften. (statista.de)

Wer in der Weihnachtszeit den “Low-Carb”-Plan mal beiseite schiebt, dem seien hiermit die fünf großartigsten Kalorienbomben ans Herz gelegt: Kartoffelpuffer, gebrannte Mandeln, Bratwurst und Lebkuchenherzen knistern entweder vor lauter Zucker und triefen von (meist gut duftendem) Fett und schmecken bei klirrender Kälte und einem warmen Getränk in der Hand einfach himmlisch. 

Ein klein wenig gesünder kann man in der Bratapfelabteilung abschneiden. Schupfnudeln mit Sauerkraut ist eine tolle fleischlose und deutlich fettärmere Alternative zur deftigen Bratwurst und stärkt das Immunsystem mit wertvollem Kalium und Eisen. (“back to the healthy lifestyle”) 

Fernab von der Weihnachtsmarktidylle bricht aber jenseits der Fressbuden bei vielen die blanke Panik aus: Wann soll ich all die Geschenke kaufen (und wem schenke ich was?), wann noch schnell Plätzchen backen, und wird es genug verkaufsoffene Sonntage geben, die mir den letzten Nerv in all dem Gewusel der Kaufhäuser rauben werden?

Hektik und Stress gehören zum Weihnachtsfest dazu, wie die Rute zum Nikolaus. 

Wenn man bei Google die Begriffe „Weihnachten und Stille“eingibt, erhält man 5,2 Millionen Ergebnisse – die Kombination „Weihnachten und Stress“ liefert aber rund 40 Prozent mehr Treffer: 8,7 Millionen. (sueddeutsche.de/)

Hat man erstmal seine Siebensachen für den Heiligen Abend zusammen, ist die “Besinnlichkeit” noch lange nicht in Sicht.

Besuch fährt vor, – „Klingeling“ – die Familie kommt zusammen. Oma Gerti schimpft schon wie ein Rohrspatz bei ihrer Ankunft mit den Worten „Das hat es früher nicht gegeben!“ und muss gleich anmerken, dass die Stoffhose ihres Schwiegersohnes doch ein wenig eng sitzt. Onkel Fred latscht erstmal mit den dreckigen Botten über den blitzeblanken Fußboden, und der Abend nimmt seinen Lauf.

Lasset die Spiele beginnen: Die breite Palette an Fettnäpfchen-Themen breitet sich feierlich an der festlich gedeckten Tafel aus. Während dessen versucht man natürlich darauf zu achten, dass die Gans rechtzeitig gar wird und der Blumenkohl nicht zerkocht. Der Baum mit den echten Kerzen muss im Auge behalten werden, genauso wie der Hund, der sich mit seinem wedelnden Schwanz gefährlich nah an der Deko über all die Menschen freut.

Übrigens brennt im Schnitt 12.000 Mal der Weihnachtsbaum in deutschen Haushalten. Das erklärt, wieso nur noch rund 12% der Feiernden echte Kerzen auf ihren Bäumen dekorieren. (welt.de) Das beschert mit Sicherheit auch der Feuerwehr an den Feiertagen ein “Halleluja”.

Wenn dann aber alle Weihnachtshürden genommen wurden, der – dann am Ende doch gelungene – Braten, zufriedene satte Gesichter zaubern konnte, und der Baum bis zum Nachtisch immer noch steht, wird am Ende doch alles gut.

Wir können darüber lächeln, dass Oma Gerti die altbekannte Geschichte aus ihrer Jugend das zehnte Mal erzählt (und dabei spannend bleibt, denn die Ausschmückungen scheinen immer etwas zu variieren). Und selbst der Anblick von dem bereits eingeschlummerten Onkel Fred nach dem dritten Glas Rotwein hat etwas sehr Friedliches und Beruhigendes. 

Die richtige Entspannung kommt mit etwas Glück erst zwischen den Jahren. Aber das ist vielleicht auch ganz in Ordnung so. Denn was wäre Weihnachten ohne all die kleinen Eskapaden und Omas Geschichten? Sind es nicht die kleinen Dinge, die uns glücklich auf die Feiertage zurückblicken lassen? 

Spätestens zum Jahreswechsel ist der Stress schon wieder vergessen und wir können uns auf ein neues Jahr freuen, das neben vielen Überraschungen mit Sicherheit auch wieder eine turbulente Weihnachtszeit für uns alle bereit hält.

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Wirtschaftsfaktor Halloween – Massenkultur als Umsatzbringer im deutschen Einzelhandel

Seit mehr als Tausend Jahren existiert der Halloween Abend: Für Kinder, Jugendliche und inzwischen immer mehr Erwachsene hat sich der aus den USA importierte Brauch auch in Deutschland als etablierter Anlass zu Feiern und Verkleiden entwickelt. 

  • In den USA werden rund 2,4 Milliarden Dollar jährlich für Halloween ausgegeben (stern.de) – das ist nach Weihnachten die höchste Summe anlässlich eines Feiertages.
  • In Deutschland tauchte Halloween verstärkt Ende der 90er Jahre auf. Die breite Masse feiert hierzulande den 31.Oktober aber erst seit dem neuen Jahrtausend.

Wie hat es der Halloween-Hype von Amerika nach Deutschland geschafft?

Die „Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie (DVSI)“ erhebt für sich den Anspruch, Halloween nach Deutschland gebracht zu haben. Um neue Anlässe zum Verkleiden zu schaffen,wurde 1994 von der Gruppe eine Aktion zur Einführung der amerikanischen Tradition gestartet.

Halloween triumphiert mit Millionen-Umsätzen

Eine EHI Studie zeigt, dass beispielsweise im Jahr 2015 deutschlandweit der geschätzte Umsatz bei 200 Millionen Euro lag. Davon wurden 28,9 Millionen mit Kostümen und Accessoires erzielt.
Laut einer Studie von The Nielsen Company geben die Deutschen zwei Wochen vor Halloween pro Woche rund 140 Millionen Euro für Süßigkeiten aus. Während der Halloween-Woche steigt der Umsatz um 17 Prozent auf rund 164 Millionen Euro. 

 

Halloween ist der neue Karneval

Nach Angaben der Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwaren-Industrie wird jährlich mit Masken, Kostümen und Horror-Accessoires ein Umsatz von 28 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 600.000 verkaufte Kostüme und 1,3 Millionen Schminksets.

„Bundesweit lässt sich in unseren Filialen beobachten, dass das Geschäft mit Halloween eine extrem steigende Tendenz zeigt. Die Verkaufszahlen steigen seit circa fünf Jahren von Jahr zu Jahr.“ Björn Lindert, Geschäftsführer beim Kostümhändler Deiters

Michael Kullmann, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Hessen, lässt darüber hinaus verlauten, dass Halloween mittlerweile einen höheren Stellenwert hat als der Valentinstag und sich bereits dem Ostergeschäft annähert.

Auch in Österreich wird dieses Jahr mit rund 42 Millionen Euro Umsatz gerechnet – nach Einschätzungen laut handelszeitung.at 

Dieses Potenzial lässt sich insbesondere für den stationären Handel nutzen. Die Offerista Group bietet dazu mit dem Kompetenz-Team individuell zugeschnittene 360°-Lösungen für digitalen Handelsmarketing. Nutzen Sie unser Wissen für Ihr Geschäft, inspirieren Sie Ihre Kunden online und steigern Sie schon vor dem Weihnachtsgeschäft Ihre Store Visits.

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Die Wünsche des Kunden im stationären Einzelhandel

Aufregende Erlebnisse und neue Erfahrungen: Der Kunde von heute möchte nicht mehr “einfach nur shoppen” gehen, sondern etwas dabei erleben.
Durch einen Erlebniseinkauf wird der Alltag bereichert und der Point of Sale wird zum Point of Experience.

In Store Experience

Die Entwicklung seiner Zielgruppe kann sich der stationäre Handel zum Vorteil machen und beim Verkauf verstärkt auf physische und digitale Erlebnisse und Erfahrungen vor Ort setzen.

Ein gut beratener Kunde ist kaufbereiter und die persönliche Komponente durch eine serviceorientierte Beratung kann das Internet nicht ersetzen.

Obwohl die “Online-Riesen” Amazon und Ebay mit kostengünstigen, vielfältigen Angeboten und einfachen Zahl- und Versandoptionen locken, wird der stationäre Einzelhandel in der Zukunft Bestand haben: Fast neunzig Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes macht er aktuell noch aus. (Quelle: zukunftdeseinkaufens.de)

Eine aktuelle Studie (Yatego Local – Fittkau & Maaß Consulting) stellt die Stärken des Online-Handels und des stationären Einzelhandels gegenüber, die prozentual ausgewertet wurden.

 

Stärken des Onlinehandels:

  • Breites Sortiment (70 %)
  • Einfache Erreichbarkeit (59 %)
  • Preisgünstige Waren (58 %)
  • Ein Plus an Produktinformationen (50 %)

Stärken des stationären Einzelhandels:

  • Beratung (64 %)
  • Einkaufserlebnis (53 %)
  • Leichter Umtausch (49 %)
  • Schnelle Verfügbarkeit der Waren (48 %)
  • Besserer Service (42 %)

Spielen Sie die Stärken des stationären Ladengeschäfts aus und nutzen Sie den Onlinehandel und digitale Werbemaßnahmen für Ihr stationäres Geschäft. 

Eine Case Study mit POCO zeigt, dass es dem stationären Handel möglich ist, durch digitales Handelsmarketing mit Querverlinkungen zu Produkten die Besucherrate der Läden deutlich zu steigern. Ein potenzieller Käufer wird so entlang der Customer Journey durch Crosschannel-Maßnahmen bis hin zur Kaufentscheidung im Store begleitet und ist empfänglicher für späteres Remarketing.

“Die Omnichannel-Messung sollte jeder Einzelhändler mit lokalen Geschäften und Online-Shops machen. Es lieferte uns wertvolle Informationen, um Entscheidungen und das Verhalten unserer Kunden besser verstehen zu können.” – Katja Frank, Performance Marketing Managerin

 

Customer first

  • Was sind die Wünsche des Kunden? 
  • Wie holt man den Kunden am Touchpoint “Filiale” ab? 
  • Was sind seine Erwartungen an den stationären Einzelhandel? 
  • Wie kann die Filiale eines Geschäfts einen überzeugenden “Point of Experience” für den Kunden kreieren?  

 Längerfristig muss sich der stationäre Handel einladender und individueller gestalten und dem Kunden dabei Gründe zum Verweilen im Geschäft bieten.Eine erlebnisorientierte Gestaltung – wie z.B. eine kleine Café-Theke oder “Probierecke” im Store –  kann dazu beitragen, dass der Kunde beim Einkauf positiv überrascht wird. 

Zukunftdeseinkaufens.de hat weitere interessante Faktoren unter dem Artikel “Der dritte Ort” zusammengefasst.

Die Digitalisierung im Handel

Die Digitalisierung im Handel

Die Digitalisierung im Handel

Digital ersetzt print: Der stationäre Handel steht vor großen Herausforderungen: Der Druck durch den Online-Handel ist spürbar, eigene Online-Aktivitäten kosten Geld und Ressourcen, die Kundenfrequenz in den Innenstädten sinkt.

Jeder Händler steht hier vor der Aufgabe, bisherige Marketing-Maßnahmen zu überdenken und für sich die passenden Strategien im Wandel zu erkennen, denn die Shopper-Aktivierung über traditionelle Werbemedien wird immer schwieriger. Wo liegen jetzt die Chancen für das eigene Geschäft und wie lässt sich das Werbebudget optimal einsetzen, um die neuen Möglichkeiten bestmöglich zu nutzen?

Wichtige Fragen für die Strategie-Optimierung

  • Wie sieht Ihre Zielgruppe digital aus und auf welchen Kanälen ist sie unterwegs?
  • Was ist das Ziel Ihrer Kampagne? 
  • Möchten Sie z.B. den Abverkauf steigern oder eine neue Filiale bewerben? 
  • Sind die KPIs klar definiert? 
  • Steht z.B. die Gewinnung von Neukunden im Vordergrund, möchten Sie Werbeverweigerer erreichen oder sollen Bestandskunden (wieder) aktiviert werden?
  • Was ist Ihre Kernbotschaft/Inhalt der Kampagne?

Die Offerista Group bietet 360° Lösungen für digitales Handelsmarketing und entwickelt partnerschaftlich mit ihren Kunden passende Strategien für ein individuelles Targeting. 

Die Customer Journey beginnt immer öfter online und steht im Mittelpunkt des Handelsmarketings

Für viele Menschen, die Produkte finden und kaufen möchten, ist die Online-Suche der erste Schritt. Oft steht Google hier als Informationsquelle ganz vorne. Nicht selten münden diese Suchanfragen auch in Online-Käufen bei Amazon & Co. Die Angebotskommunikation vieler Händler in Franchise-Systemen ist aber oft noch weitestgehend auf Printprospekte ausgerichtet, obwohl sie überwiegend digital neue Kunden erreichen können.

 

Kampagnen lassen sich online mit intelligentem Targeting immer besser personalisieren und der Händler hat die Möglichkeit, seine Angebote beispielsweise nach Interessenbereichen oder Region auszusteuern. 

  • Die Zukunft ist Crosschannel
  • Bespielen Sie nicht nur einen Kanal mit Ihren Werbemaßnahmen, sondern erreichen Sie den User dort, wo er unterwegs ist 
  • Stimmen Sie Kampagnen aufeinander ab
  • Integrierte Kommunikationskonzepte sind hillfreiche Schlüssel zum Erfolg (Unsere Case Studies bieten Ihnen wertvolle Insights)

Messbar mehr Umsatz  am PoS

Zusätzlich zu dem gezielten Targeting haben Einzelhändler mit digitaler Angebotskommunikation den Vorteil der Messbarkeit bis an den Point of Sale.
Mit online2offline-Technologien, wie etwa Store Visits, können die Kundenfrequenzen in Filialen gemessen werden oder die Umsatzbeiträge/ROAS berechnet werden, die aus den channel-übergreifenden Kampagnen resultieren.

Digital erreicht der Einzelhandel gezielt Neukunden und steigert die Frequenz in den einzelnen Filialen effektiv.

Alles ist in Bewegung

Es wird immer wichtiger, einen gelungenen Marketing-Mix zu kreieren, der bestenfalls 360° der potenziellen Werbemöglichkeiten abdeckt.
Die Offerista Group nimmt sich gern die Zeit, Sie auf Ihrem Weg partnerschaftlich zu begleiten und gemeinsam eine individuelle Strategie auszuarbeiten. 

>> Offerista Lösungen

Werbeverweigerer digital erreichen

Werbeverweigerer digital erreichen

Werbeverweigerer digital erreichen

Ungenutztes Potential im Print: Jeder vierte Deutsche ist Werbeverweigerer

Sie sind jung, größtenteils männlich und leben in der Großstadt: In der urbanen Lebensqualität junger Menschen haben Printprospekte keinen Platz. Aber auch die Ü60 Generation möchte sich ohne Papier mit ihren Einkäufen auseinandersetzen. Laut einer aktuellen Studie des IFH gehört jeder vierte deutsche Konsument zur Gruppe der Werbeverweigerer – Tendenz steigend.
Ballungsgebiete mit einer hohen Werbeverweigererquote sind z.B. Frankfurt, Hamburg (über 50%) und München (61,5%). Aber auch in ländlichen Gebieten ist der Anteil der Werbeverweigerer nicht zu vernachlässigen und im Aufwärtstrend. (Quelle: POSTAKTUELL)

Werbeverweigerer über Push und Pull erreichen

In Zusammenarbeit mit microm, einer der führenden Spezialisten für Customer und Location Intelligence, erreichen Sie über das Offerista Netzwerk (> 45 Plattformen) gezielt Werbeverweigerer im PLZ-Umkreis Ihrer Filialen.

 

Ihre Vorteile

  • Print-Werbeverweigerer effektiv digital erreichen
  • Cross-Channel-Ausspielung Ihrer Kampagne
  • Individuelles Zielgruppentargeting
  • Effektiverer Einsatz Ihres Mediabudgets
  • Neukundenaktivierung
  • Werbung wird nicht störend, sondern als Inspirationsquelle wahrgenommen
Digital ersetzt Print – reichweitenstark

Offerista bietet mit einer deutschlandweiten Reichweite von 26 Millionen potentiellen Werbekontakten und einem starken Netzwerk aus Premium Publishern 360°-Lösungen für individuelle digitale Werbestrategien. Erhöhen Sie die Besucherfrequenz in Ihren (ausgewählten) Stores und steigern Sie messbar Ihren Umsatz, z.B. bei Neueröffnungen, Aktionen oder bei der Einführung neuer Produkte. Wir messen den Erfolg Ihrer Kampagne bis an den POS (Store Visit, ROAS).


Über die Offerista Group
Die Offerista Group (www.offerista.com) ist im DACH-Raum der reichweitenstärkste Anbieter für digitales Handelsmarketing. Über eigene Kanäle und ein eigenes Publisher-Netzwerk (z.B. FOCUS Online, MeineStadt und Google) verlängert Offerista die digitale Angebotskommunikation von Händlern Channel-übergreifend. Durch diese einzigartige Kombination kann das Unternehmen mehr als jeden zweiten Verbraucher über Pull- und Push-Maßnahmen lokal ansprechen. Offerista verbindet die Online-Maßnahmen mit der Wirkung im lokalen Geschäft und macht so den Kampagnenerfolg am POS durch Tracking der Store Visits und Kalkulation des Umsatzbeitrags messbar. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Dresden und an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Paris und Wien über 100 Mitarbeiter. Geschäftsführer sind Tobias Bräuer und Benjamin Thym.

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Weihnachten im Handel beginnt nicht jedes Jahr früher

Weihnachten im Handel beginnt nicht jedes Jahr früher

Weihnachten im Handel beginnt nicht jedes Jahr früher

Gerade war man noch im Sommer-Feeling, ließ sich die Sonne in’s Gesicht scheinen und will sich noch ein Eis im Supermarkt kaufen – plötzlich stehen sie da: Die glitzernden Aufsteller mit Lebkuchen, Spekulatius und Co. Wird das eigentlich jedes Jahr früher?

Entgegen aller gefühlten Annahmen: Der Verkaufsstart von Weihnachtssüßigkeiten ist fast jedes Jahr der gleiche: In den meisten Geschäften stehen sie ab Anfang September in der 36. Kalenderwoche in den Regalen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen – entweder wenn große Bundesländer später Sommerferien haben oder die Temperaturen zu hoch sind und offenbar selbst im Einzelhandel noch keine weihnachtlichen Gefühle aufkommen.

Der digitale Prospektedienst Marktjagd ist der Vermutung, dass Spekulatius, Lebkuchen und Dominosteine jedes Jahr früher verkauft werden, nachgegangen und hat die Prospekte der Einzelhändler seit 2009 untersucht. Dabei zeigte sich, dass der Verkaufsstart stets Anfang September in der 36. Kalenderwoche lag – bis auf die Jahre 2013 und 2016.
2013 hatten die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders späte Sommerferien und zudem war es in der 36. Kalenderwoche auch vergleichsweise warm. Dies veranlasste den Einzelhandel anscheinend dazu, noch eine Woche mit dem Verkaufsstart der Weihnachtsnaschereien zu warten.
Der Sommer 2016 konnte sogar Wärmerekorde verbuchen. Paul Heger, Meteorologe bei wetter.com, bestätigt: “Der Sommer 2016 war generell in Deutschland rund 1,6 Grad zu warm. Die erste Hälfte des Septembers 2016 sorgte aufgrund der sehr warmen Luftmasse aus Südeuropa/Afrika für Dekadenrekorde und teilweise Monatsrekorde. So warm wie zu dieser Zeit war es also an einigen Wetterstationen Mitte September noch nie, teilweise im gesamten September noch nicht. Ab etwa dem 15./16. September kippte die Wetterlage und es wurde kühler.” Daher begann der Verkauf der Weihnachtssüßigkeiten im vergangenen Jahr auch erst in der 38. Kalenderwoche (ab dem 19.09.2016).

Die Wettermodelle zeigen momentan an, dass der September in diesem Jahr wieder durchschnittliche Temperaturen bringen könnte, sodass der Verkaufsstart für die Weihnachtsnaschereien voraussichtlich wieder auf die 36. Kalenderwoche fallen dürfte.

Billig-Fahrräder aus dem Supermarkt oft Minderwertig – auf Rabatte im Fachhandel warten lohnt sich

Billig-Fahrräder aus dem Supermarkt oft Minderwertig – auf Rabatte im Fachhandel warten lohnt sich

Billig-Fahrräder aus dem Supermarkt oft Minderwertig – auf Rabatte im Fachhandel warten lohnt sich

Vorausschauend zu planen lohnt sich beim Fahrradkauf. Auch wenn im Sommer in zahlreichen Prospekten günstige Fahrrad-Schnäppchen locken, sollten Verbraucher auf diese lieber verzichten, wenn sie Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Denn qualitativ hochwertige Fahrräder zu günstigen Preisen finden sich eher außerhalb der Saison – im Fahrradfachhandel. Dieses Ergebnis ist Teil einer umfangreichen Auswertung des digitalen Prospekte-Dienstes Marktjagd. Für den großen Preisvergleich wurden die Prospekte stationärer Einzelhändler seit 2010 gezielt auf Fahrrad-Angebote hin untersucht.

Die meisten Schnäppchen rund ums Zweirad können Verbraucher demnach zwischen Juli und September entdecken – allerdings vorrangig bei fachhandelsfremden Geschäften wie Supermärkten, Baumärkten und Warenhäusern. Fahrradfachgeschäfte hingegen werben eher im Winterhalbjahr mit günstigen Angeboten. Dies bestätigt auch Susanne Eickelmann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Verband des Deutschen Zweiradhandels e.V.: “In der Regel kann man eher im Winterhalbjahr das eine oder andere Schnäppchen machen, wenn einige Händler das Modell vorm Jahreswechsel noch aus dem Lagerbestand haben möchten.” Denn während der Fachhandel eher logistische Gründe für zusätzliche Werbemaßnahmen hat, etwa die Lagerräumung vor dem Eintreffen der neuen Saisonware oder den Abverkauf von Ladenhütern, nutzen andere Geschäfte die ohnehin vorhandene Nachfrage während der Fahrradsaison. Im Fahrradfachgeschäft gibt es in diesem Zeitraum nur selten große Aktionen, da sich dort die Räder sowieso verkaufen.

QUALITÄTSMÄNGEL BEI SUPERMARKT-FAHRRÄDERN

Gerade beim Kauf eines Fahrrads, mit dem man neben Autos und LKWs Teil des öffentlichen Straßenverkehrs ist, sollten Qualität, Zuverlässigkeit und gute Verarbeitung eine wichtige Rolle spielen. Zahlreiche Tests haben allerdings gezeigt, dass Billig-Fahrräder aus Super- und Baumärkten hier schlecht abschneiden: Lenkerbrüche, verrutschende Griffe oder eine Unwucht im Reifen wurden unter anderem vom Verbraucherdienst “Markt” des NDR festgestellt (Quelle). Die Investition in ein hochwertiges Fahrrad aus dem Fachhandelsgeschäft lohnt sich also.

Eine Übersicht über verschiedene Fahrradtypen und worauf Radfahrer beim Zubehör achten sollten, gibt es unter https://www.marktjagd.de/news/fahrrad-ratgeber

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