Doppelsieg für barcoo bei den Best of Mobile Awards

Tuesday, der 12. May 2015
Kenny Mehner
Gleich zwei Preise der Best of Mobile Awards gingen gestern Abend an barcoo. Unser Geschäftsführer und barcoo-Gründer Benjamin Thym ist laut der 21-köpfigen Fachjury Mobilista des Jahres, weil er mit seinen Ideen immer ganz weit vorn ist und diese auch umsetzt, egal was die Branche macht. Der Sieg für Wunderkauf hat das auch gleich bestätigt. Die App aus dem Hause barcoo wurde für ihre Nutzerfreundlichkeit gelobt und dafür, dass sie mit der Individualisierung von Supermarktangeboten den Nutzer in den Mittelpunkt stellt und diesem effektiv beim Sparen hilft. Wir sind mächtig stolz!

5 Thesen für die digitale Zukunft im lokalen Einzelhandel

Aber darauf ruhen wir uns nicht aus, wir arbeiten täglich an der digitalen Zukunft für Handel und Verbraucher. Wie die aussieht, beschreibt Benjamin Thym in diesen fünf Thesen zur digitalen Zukunft im lokalen Einzelhandel:

1. Online-Händler werden lokale Geschäfte eröffnen.

Lokaler Einzelhandel wird auch weiterhin eine große Rolle spielen, weshalb reine Online-Händler dazu übergehen werden, auch lokale Geschäfte zu eröffnen.

2. Das Offline-Verhalten der Konsumenten bestimmt das digitale Marketing.

Durch neue Technologien, wie Beacons, wird es möglich, das Verhalten im lokalen Einzelhandel zu verstehen. Dadurch können Rückschlüsse zu den Interessen und Präferenzen der Konsumenten gezogen werden, die dann wiederum das digitale Marketing beeinflussen.

3. Personalisiertes Pricing wird Realität.

Je nach persönlicher Kaufbereitschaft erhalten Verbraucher personalisierte Coupons, die sie zum Kauf bewegen sollen.

4. „Tante-Emma“ erlebt ein Revival.

Die Digitalisierung des Shoppings auf allen Ebenen bewirkt, dass individuelles Konsumverhalten gläsern wird. Dem Kunden wird das jedoch zugutekommen, indem er eine digitale, individuelle Kaufberatung im „Tante-Emma“-Stil erhält.

5. Showrooming wird messbar und dadurch monetarisierbar.

Der Erfolg von Warenhäusern wird sich nicht mehr nur anhand der Umsätze bemessen, sondern zusätzlich anhand des Einflusses auf das Online-Kaufverhalten.