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Als kompetentes Retail Marketing Network erreicht die Offerista Group Austria monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Ladenbesuchen durch digitale Angebotskommunikation.

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Raffaela Pillitsch | B2B Marketing Manager

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raffaela.pillitsch@offerista.at

Pressemitteilungen

Österreicher bevorzugen stationären Handel für Weihnachtseinkäufe

Österreicher bevorzugen stationären Handel für Weihnachtseinkäufe

Laut Studie: Österreicher möchten ihre Weihnachtseinkäufe am liebsten im stationären Handel kaufen

Auch wenn die meisten Läden mit 17. November 2020 vorerst schließen, steht doch Weihnachten bald vor der Türe. Wann, wo, was und wieviel shoppen die österreichischen Christkinder dieses Jahr so. Und wie kommen sie auf die Idee für ihre Geschenke? Offerista Group Austria hat dies in einer aktuellen Studie erhoben und geht den entscheidenden W-Fragen rund um den Weihnachtseinkauf nach.  


Wien, 16. November 2020. Diese Fragen hat Offerista Group Austria in der Studie zum Thema „Kaufverhalten zu Weihnachten im Jahr 2020“ im Zeitraum von 24. Oktober bis 2. November 2020 gestellt. Befragt wurden in Österreich insgesamt 849 Personen ab 18 Jahren. 87 Prozent der Befragten wollen heuer in die Rolle des Christkinds schlüpfen und so ihren Liebsten dieses Jahr mit Geschenken ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Wann beginnt Weihnachten eigentlich?

Für den Großteil doch erst im Dezember: Fast ein Viertel der Befragten gibt an, dass sie sich vor Dezember nicht mit dem Weihnachtseinkauf beschäftigen. Ein Fünftel hingegen befasst sich schon das ganze Jahr mit dem Weihnachtseinkauf, weil immer nebenbei geshoppt wird, wenn etwas Interessantes gesehen wird. Lediglich 13 Prozent werden dieses Jahr gar nichts verschenken.

Einen Unterschied gibt es hier hinsichtlich des Geschlechts. Plant ein Viertel der Frauen bereits Anfang November mit dem Start der Weihnachtseinkäufe, möchten dies nur 12 Prozent der Männer tun. Diese sind eher Last-Minute-Shopper. So sind 13 Prozent der männlichen Befragten der Meinung, dass es reicht eine Woche vor Weihnachten mit dem Geschenkeeinkauf zu beginnen. Im Vergleich dazu: Nur 7 Prozent der Frauen möchten sich erst so spät um ihre Geschenke kümmern. Ein weiterer Unterschied: In der Stadt beginnt Weihnachten früher. Mehr als ein Viertel der Befragten, die am Land leben, beschäftigt sich vor Dezember nicht mit den Weihnachtseinkäufen. In der Stadt tut dies nur jeder Fünfte.

Wo würden die Weihnachtsgeschenke am liebsten geshoppt werden?

Auch wenn die meisten Läden mit 17. November vorerst schließen, bevorzugen die meisten Befragten ganz eindeutig den stationären Handel. Zwei Drittel geben an, dass sie den Großteil ihrer Geschenke am liebsten bei stationären Händlern einkaufen möchten. Die Hälfte davon setzt dabei auf kleine stationäre Shops. Der Rest will zwar ebenfalls stationär kaufen, jedoch bei den Handelsketten. Lediglich 13 Prozent wollen bei einem Online Shop ohne Filiale shoppen und 10 Prozent planen den Einkauf bei Online Shops stationärer Händler.

Was wird 2020 unter dem Christbaum liegen?

Fast jeder Zweite (48 Prozent) wird Geschenke aus der Kategorie Kleidung, Schuhe und Accessoires einkaufen. Gefolgt von Büchern und Spielen (40 Prozent), Drogerie- (38 Prozent), Elektro- (37 Prozent) und Sportartikel (18 Prozent). Am unbeliebtesten für diese Weihnachten sind Erlebnisse und Dienstleistungen als Geschenke. Hier könnte die Unsicherheit aufgrund von Corona ausschlaggebend sein.

Hinsichtlich der Geschlechterverteilung zeigt sich ein ganz klassisches Bild: Frauen bevorzugen für den Geschenkekauf die Kategorie Kleidung, Schuhe und Accessoires (54 Prozent) und Männer Elektroartikel (48 Prozent). Bei den Frauen findet sich an zweiter Stelle Bücher, Spiele und Drogerieartikel, gefolgt von Elektroartikel. Aber auch die Herren shoppen doch ganz gerne Kleidung, Schuhe und Accessoires. 40 Prozent werden dies tun und 31 Prozent wollen Bücher und Spiele schenken. Auch bei der Altersverteilung kann man einen Unterschied zwischen den jüngeren & älteren Generationen erkennen. In der jüngeren Zielgruppe (25 bis 34 Jahre) stehen Kleidung, Schuhe und Accessoires für 52 Prozent an erster Stelle auf der Einkaufsliste. In der Gruppe 55+ ist der Renner die Kategorie Bücher und Spiele.

Und wieviel darf es heuer kosten?

43 Prozent der Befragten wollen dieses Jahr genauso viel Geld wie letztes Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Jeder Dritte will dieses Jahr weniger für seine Präsente bezahlen. Vor allem Frauen (39 Prozent) möchten dieses Jahr weniger dafür aufwenden. Die meisten planen dafür ein Budget von 151 bis 300 Euro ein (32 Prozent der befragten Frauen und 27 Prozent der Männer). Ein Fünftel der Befragten will nur bis maximal 50 Euro ausgeben. Auch hinsichtlich der Generationen zeigt sich ein unterschiedliches Bild. Knapp jeder Zweite der Generation 55+ gibt an, dass er dieses Jahr so viel wie letztes Jahr für seine Geschenke auslegen will. Hingegen geben 40 Prozent der Befragten in der Gruppe von 18 bis 24 Jahren an, dass sie dieses Jahr weniger ausgeben wollen als letztes Jahr. In der Gruppe 55+ sind das nur 32 Prozent.

Wie kommt man auf die Geschenks-Idee? Über welchen Kanal informiert man sich?

Das Flugblatt dient für knapp zwei Drittel als Inspirationsquelle bei Weihnachtsgeschenken. Anhand der Befragung zeigt sich, dass die meisten Befragten sich von digitalen Flugblättern zu Geschenken inspirieren lassen (38 Prozent). Weitere 22 Prozent der Probanden lassen sich von Print Flugblättern zum Weihnachtseinkauf anregen.

Wodurch lässt man sich inspirieren?
70 Prozent aller Befragten in Österreich achten beim Weihnachtseinkauf auf Aktionen. 40 Prozent davon geben an, dass sie sich auch gerne direkt von Aktionen für ein Weihnachtsgeschenk inspirieren lassen. Die restlichen 30 Prozent haben bereits ein konkretes Geschenk im Hinterkopf und warten mit dem Kauf, bis es in Aktion kommt. Lediglich 16 Prozent wissen ganz genau, was sie kaufen wollen und lassen sich von Aktionen nicht beeinflussen.

„Offerista Group Austria unterstützt die Händler mit passenden Aktionen. Dabei werden maßgeschneiderte digitale Maßnahmenpakete geschnürt, um die Sichtbarkeit der Angebote effektiv zu steigern und auf den richtigen Kanälen die passende Zielgruppe zu erreichen. Denn wie wir in unserer Umfrage zeigen konnten, lassen sich die Menschen sehr gerne von den Weihnachtseinkaufstagen inspirieren“, so Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria.

Die Studie finden Sie hier: https://www.offerista.com/at/kaufverhalten-zu-weihnachten-2020/


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

Pressekontakt Offerista Group Austria:
Raffaela Pillitsch
+43 664 88581369
raffaela.pillitsch@offerista.at

PM: Offerista Kampagne für KIA

PM: Offerista Kampagne für KIA

Erfolgreich und nun auch ausgezeichnet: Offerista Kampagne für KIA 

Offerista Group Austria und KIA Österreich wurden von der Location Based Marketing Association mit dem “Best Retail Cases Award 2020” ausgezeichnet. Überzeugen konnte die Push Notification Kampagne dadurch, dass KIA im Kampagnenzeitraum seine Click-Through-Rate auf über 17 Prozent verdreifacht hat.

Wien, 29. Oktober 2020. Erstmals wurden im September 2020 die, von der Location Based Marketing Association ins Leben gerufenen, „Best Retail Case Awards“ für die besten Handelsinnovationen verliehen. In der Kategorie „Retail Marketing, Service & Store Design“ erreichte die erfolgreiche Case Study von KIA den dritten Platz in der Kategorie Anwendervoting. Für die leistungsorientierte KIA-Sortimentskampagne – KIA Xceed – im Oktober 2019 suchte KIA nach neuen Formaten. Offerista Group Austria hat dazu passende Targeting-Möglichkeiten für ein neues Setup ausgearbeitet.

Ziel der Kampagne war es, bestimmte Konsumenten im richtigen Augenblick anzusprechen. Dazu wurden die Targeting-Möglichkeiten optimiert, um Low-Funnel User zu erreichen. Also genau jene Personen, die an konkurrierenden Automarken interessiert sind, sich an definierten Händler-Standorten länger aufgehalten haben und innerhalb der letzten acht Wochen in der App aktiv waren – also genau jene, die sich inmitten eines Autokauf-Prozesses befanden. Deshalb wurden die Store Visits rund um ausgewählte Auto-Filialen der Konkurrenz innerhalb von 20 bis 90 Minuten gemessen. Dazu wurden rund um die gewünschten Konkurrenz-Filial-Standorte Geofences gesetzt.

Offerista Group Austria entschied sich gemeinsam mit dem Kunden für Push Notifications, denn diese bewährte Kompaktlösung ermöglicht den Einsatz einer definierten Zielgruppenansprache. Die definierten Zielgruppen wurden so über die wogibtswas-App (B2C Marke der Offerista Group Austria GmbH) dafür über einen Zeitraum von acht Wochen an den definierten POIs (Point of Interest), mittels mobiler Push Notifications mit der Werbebotschaft angesprochen. Das Targeting wurde im Laufe der Zeit weiter optimiert, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Dabei waren die Push Message und Visuals immer identisch und verlinkt wurde wiederkehrend immer extern auf die Kia-Landingpage, um so relevanten Traffic auf der KIA-Landingpage zu generieren und um die Gewinnung von neuen Leads zu steigern. Durch die Analyse konnte das Targeting innerhalb von vier Phasen laufend adaptiert und die Erkenntnisse für die nächste Aussendungsphase herangezogen werden.

Das Ergebnis: Die Click-Through-Rate wurde von anfänglichen 5,93 Prozent innerhalb von vier Kampagnenphasen auf 17,43 Prozent nahezu verdreifacht werden. Das Besondere an der Kampagne ist, dass gerade in der Automobilbranche nur eine kleine Zielgruppe verfügbar ist. Daher ist es umso wichtiger die Käufer richtig herauszufiltern und in dem richtigen Moment anzusprechen. Durch die stetige Optimierung des Targetings werden gerade bei einem High-Involvement-Produkt, wie einem Auto, Streuungsverluste vermieden und nur potenzielle Kunden angesprochen.

Push Notifications
Push Notifications kennt man mittlerweile aus dem News-Bereich, sind aber auch für den Handel ein durchaus spannendes Tool. Offerista, als stärkster Anbieter für digitales Handelsmarketing im deutschsprachigen Raum, setzt seit 2019 immer mehr Push-Kampagnen für Händler um. Überzeugen können diese dadurch, dass sie eine Alternative zu Cookies sind, denn die Ausspielung von Push erfolgt erst nachdem der User zugestimmt hat. Dabei besteht außerdem die Möglichkeit, die Interessen abzufragen, beispielsweise welche Themen und Marken er bevorzugt. So lassen sich die Anzeigen sehr spezifisch und individuell ausspielen. Nicht zuletzt, weil sie in einem nativen Umfeld erscheinen und vom User gewünscht sind, weisen Pushs überdurchschnittlich hohe Engagement Raten auf, wie das Beispiel KIA zeigt. Push Notifications sind eine „Allrounder-Maßnahme“, da sie sich entlang der gesamten Customer Journey einsetzen lassen: Insbesondere zur Neukundenansprache, für saisonale Kampagnen oder zur Information über Neueröffnungen von Filialen.

Offerista Group Austria bietet ihren Kunden drei verschiedene Varianten von Push Notifications an: Manual, Geo und Web Pushes. Manuelle Push-Benachrichtigungen basieren auf Interessen, die die User selbst bei Zustimmung angeben, während Geo Pushes aufgrund des Standorts ausgespielt werden. Beispielsweise erhält ein Nutzer, der sich in der Nähe eines Geschäfts aufhält, einen Rabattcoupon für genau dieses Geschäft. Web Pushes werden an Besucher der Offerista-Website wogibtswas.at ausgespielt und sind eine Art exklusive Browser-Benachrichtigung mit neuen Angeboten. Auch dafür ist eine bereits erfolgte Zustimmung des Nutzers erforderlich.

„Offerista Austria bietet uns von stetiger digitaler Produktbewerbung bis hin zu punktuellen, geobasierten Push Notifications viele zeitgemäße Instrumente für die digitale Kundenansprache. Insbesondere die Vielfalt der Targetingmöglichkeiten um die wertvollste Zielgruppe anzusprechen und Streuverluste zu vermeiden, bieten einen großen Mehrwert“, so Bernhard Brückl, General Manager Marketing von KIA Österreich.

„Unser Ziel ist es, die Kunden unserer Kunden neugierig auf Produkte zu machen. Die erreichten Click-Through-Raten in unserer KIA Kampagne zeigen, dass wir das in diesem Fall geschafft haben. Dieser Lösungsansatz lässt sich für alle Handels- und Herstellermarken auf alle Branchen übertragen und umsetzen. Mit Hilfe des gezielten Targetings erreichen wir auch die richtige Zielgruppe. Gerade im Hinblick auf das nahende Weihnachtsgeschäft ist das eine durchaus spannende Kommunikationsmaßnahme,” so Oliver Olschewski, Geschäftsführer von Offerista Group Austria.


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

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Raffaela Pillitsch
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Studie zum Black Friday-Deal

Studie zum Black Friday-Deal

Laut Studie: 59 Prozent hoffen auf einen Black Friday-Deal

In den letzten Jahren ist der vierte Freitag im Monat November auch bei uns als Black Friday immer bekannter geworden. Aus Amerika kommend setzt er sich seit Jahren auch in Europa immer mehr durch und ist auch hier mittlerweile zur fixen Institution geworden. Offerista Group Austria hat in einer aktuellen Erhebung die Bedeutung des Black Fridays in Österreich erhoben.


Wien, 13. Oktober 2020
. Am 27. November 2020 ist es soweit: Der Black Friday findet wieder statt. Viele Einzelhändler und Shops bieten an diesem Tag rund um die Uhr hohe Rabatte und spezielle Sonderangebote an. Wie wichtig ist dieser Tag den Österreichern und Österreicherinnen? Hat Corona Auswirkungen auf den Black Friday? Diese und noch mehr Fragen hat Offerista Group Austria in einer Studie erhoben. Als Basis diente eine Stichprobengröße von 1.980 Personen im Alter ab 18 Jahren im Erhebungszeitraum von 2. bis 5. Oktober 2020. Durchgeführt wurde die Umfrage in Österreich und in Deutschland.

Das amerikanische Erntedankfest, Thanksgiving fällt jährlich auf den vierten Donnerstag im November. Der darauffolgende Freitag, der Black Friday, wird von vielen Amerikanerinnen und Amerikanern seit Jahren als Fenstertag genutzt, an dem viele bereits mit ihren Weihnachtseinkäufen beginnen. Der Handel reagierte seinerseits mit attraktiven Angeboten und Rabatten. So entstand der schwarze Freitag.

Black Friday auch in Österreich immer wichtiger
Mehr als jeder zweite Befragte (56 Prozent) in Österreich gibt an, dass ihm der Black Friday wichtig ist. Und 59 Prozent planen dieses Jahr bei einem Black Friday Deal zuzuschlagen. Beinahe jeder Dritte (32 Prozent) gibt an, dass für ihn der Black Friday dieses Jahr bedingt durch Corona wichtiger ist.

Bei den Befragten aus der Stadt geben 37 Prozent an, dass ihnen der Black Friday sehr wichtig ist. Am Land sind es nur 26 Prozent für die dieser Tag bedeutsam ist. Vor allem bei den Jungen erfreut sich der schwarze Freitag großer Beliebtheit: So planen 75 Prozent in der Zielgruppe von 18 bis 34 Jahren an diesem Tag zu shoppen. Im Vergleich dazu sind es in der Zielgruppe 55+ lediglich 32 Prozent.

Kleidung oder Elektronik?

Das sind die beiden beliebtesten Handelssparten rund um den Black Friday. So wollen 63 Prozent ein Angebot rund um Kleidung, Schuhe oder Accessoires ergattern und 62 Prozent hoffen auf einen interessanten Elektronik-Deal. Sieht man sich hier die Geschlechterverteilung an, ist diese ganz klassisch: 78 Prozent der männlichen Befragten wollen am 27. November einen interessanten Elektronik-Artikel shoppen, während das nur für 52 Prozent der Frauen zutrifft. Im Bereich Kleidung, Schuhe und Accessoires verhält es sich genau umgekehrt. Hier hoffen 74 Prozent der weiblichen Befragten auf ein attraktives Angebot. Bei den Männern sind es nur 46 Prozent.

„Die Wichtigkeit der kommenden Einkaufstage nimmt für unsere Handelskunden jährlich zu. So hatten wir letztes Jahr sehr viele Kundenanfragen, weshalb wir in Österreich eine gesamte „Black Week” aus den Deals der Händler angeboten haben, um den Promotionszeitraum so weiter auszudehnen. Aufgrund der ähnlich hohen Anzahl an Händleranfragen im Jahr 2020 ist erneut eine gesamte Woche zur Bewerbung geplant“, so Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria.

Und die „Black Week“ 2019 lief wirklich gut. Denn auf der eigenen Plattform der Offerista Group Austria, wogibtswas.at, dem größten Aktionsportal Österreichs, lässt sich die Wichtigkeit der Black Week bei den Endkonsumenten auch spürbar erkennen. So war die Kalenderwoche 48 – also von 25. November bis 01. Dezember 2019 – die Woche mit dem höchsten Traffic und den meisten Unique Usern im gesamten Jahr 2019. „Eine ähnliche Entwicklung erwarten wir auch in diesem Jahr“, so Olschewski.

„Der Bedeutsamkeit der bevorstehenden Einkaufstage wie Black Friday entsprechend, haben wir uns entschieden, die Händler mit einer passenden Aktion zu unterstützen. Dabei werden maßgeschneiderte digitale Maßnahmenpakete geschnürt, um die Sichtbarkeit der Angebote effektiv zu steigern und auf den richtigen Kanälen die passende Zielgruppe zu erreichen“, meint Olschewski.

Informationen rund um die Black Week gibt es hier:
https://www.offerista.com/at/lp-black-week/

Bildmaterial
Foto: So sehen Österreicher den Black Friday.
Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria
Bildnachweis: © Offerista Group Austria

Über Offerista Group Austria
Offerista Group Austria
ist der Experte für Handelsmarketing, der dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation verhilft. wogibtswas.at ist Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2020 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen.
Mehr unter www.offerista.com/at


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

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Laut Studie: Österreicher gehen wieder häufiger einkaufen und tragen dabei gerne Maske

Laut Studie: Österreicher gehen wieder häufiger einkaufen und tragen dabei gerne Maske

Laut Studie: Österreicher gehen wieder häufiger einkaufen und tragen dabei gerne Maske

Covid-19 hat unser Leben total verändert. So auch unser Einkaufsverhalten. Offerista Group Austria hat in einer aktuellen Erhebung das „Kaufverhalten im Wandel“ unter die Lupe genommen. Die Österreicher und Österreicherinnen fühlen sich wieder sicherer, gehen häufiger einkaufen und sind froh darüber, dass die Maskenpflicht im Supermarkt wieder eingeführt wurde.

Wien, 23. September 2020. Wie beeinflusst Corona unser Einkaufsverhalten? Wie fühlen wir uns beim Shoppen? Hat sich etwas grundlegend geändert? Diese und viele weitere Fragen wurden bei der dritten Studie „Kaufverhalten im Wandel“ der Offerista Group Austria erhoben. Als Basis diente eine Stichprobengröße von 1.248 Personen im Alter ab 18 Jahren im Erhebungszeitraum von 27. Juli bis 3. August 2020. Durchgeführt wurde die Umfrage mittels Fragebogen über die hauseigene App wogibtswas.at.

Die Ergebnisse sind deswegen interessant, da nun in einer dritten Studie – nach einer ersten Ende März 2020 und einer zweiten Mitte April 2020 – erneut das Thema Kaufverhalten abgefragt wurde. So liefern Entwicklungsfragen, die bereits in den ersten beiden Erhebungen gestellt wurden, besonders spannende Ergebnisse und geben darüber Aufschluss, wie sich das Kauf- und Konsumverhalten in den letzten Monaten verändert hat.

Es ist wieder mehr Normalität beim Einkaufen eingekehrt. Das ist das Ergebnis der Studie. In der Offerista Umfrage Mitte April gaben lediglich 30 % an, sich beim Einkaufen wie vor Corona zu fühlen. Ende Juli gibt bereits mehr als jeder Zweite (57 %) an, dass für ihn das Einkaufserlebnis wieder so ist, wie vor Corona. Auch die Angst, sich beim Einkauf anzustecken, ist von 26 (April) auf 16 % zurückgegangen.

Häufigeres Einkaufen …
Die Österreicher und Österreicherinnen gehen wieder häufiger einkaufen. Im März gab jeder Zweite an, nur einmal die Woche im stationären Supermarkt einzukaufen. Ende Juli sind es 37 %, die nur einmal die Woche ihren Einkauf erledigen. Dementgegen ist die Anzahl der Personen, die wieder täglich shoppen gehen, von 5 (im März) auf 17 % gestiegen.

Seit der Wiedereröffnung des gesamten stationären Handels Mitte April 2020 haben 58 % aller Mehrfachantworten der Teilnehmer ergeben, dass sie seit dieser Wiedereröffnung zwischen 1 bis 5 Mal stationär eingekauft haben. Darüber hinaus zeigt sich jeder Zweite froh, dass der stationäre Handel wieder geöffnet hat und nutzt dies auch. Budgetär gesehen, geben 55 % genauso viel Geld aus wie vor Corona. Mehr als ein Drittel der Befragten gibt aktuell im Lebensmitteleinzelhandel mehr Geld aus.

Es wird zunehmend mehr auf Regionalität und Qualität geachtet. Je älter die Befragten sind, desto mehr Wert legen sie auf diese beiden Kriterien. Insgesamt ist die Wichtigkeit von Qualität im Vergleich zu Mitte April von 21 auf 31 % gestiegen.

… und das gerne mit Maske
Mit 24. Juli 2020 wurde die Maskenpflicht in den österreichischen Supermärkten wieder eingeführt. Mehr als 2 von 3 Befragten (68 %) geben in der Befragung Ende Juli an, froh darüber zu sein, dass dies geschehen ist und so wieder mehr Maßnahmen zur Eindämmung des Virus getroffen werden. Insbesondere die Personen in der Zielgruppe 55+ zeigen sich darüber begeistert (78 %). Nicht einmal ein Fünftel der Befragten gibt an, von der Wiedereinführung der Maske im Supermarkt genervt zu sein.

Urlaub 2020
Die Urlaubs-Top-Destination 2020 war ganz eindeutig Österreich. Urlaub 2020 wird für die meisten Befragten in Österreich gemacht oder gleich in den eigenen vier Wänden. Die Gründe für den „Urlaub zu Hause“ sind unterschiedlich in Abhängigkeit des Alters. Jüngere Teilnehmer entscheiden sich für den Urlaub zu Hause, aufgrund größerer Investitionen oder einer geplanten Reise im Jahr 2021. Mit zunehmendem Alter wächst die Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19 oder einer zweiten Welle, was dazu führt, den Urlaub daheim zu verbringen.

„Wie schon in den letzten beiden Studien zum Thema Kaufverhalten, hat sich auch dieses Mal gezeigt, dass der stationäre Handel für die Verbraucher wichtiger ist denn je. Die Befragten zeigen sich froh, dass der gesamte stationäre Handel wieder geöffnet ist. Die Österreicherinnen und Österreicher gehen wieder häufiger einkaufen, das Bewusstsein für Regionalität und Qualität steigt kontinuierlich. Und auch die Wiedereinführung der Maskenpflicht in den Supermärkten wurde sehr positiv aufgenommen“, so Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria.

Die dritte Studie „Kaufverhalten im Wandel“ gibt es hier:

Kaufverhalten durch COVID-19 im Wandel- Umfrage Juli 2020


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

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wogibtswas.at wird Offerista Group Austria

wogibtswas.at wird Offerista Group Austria

wogibtswas.at wird Offerista Group Austria

wogibtswas.at wird in Offerista Group Austria umbenannt. Infolge der Übernahme von wogibtswas.at durch die Offerista Group im August 2018 wird mit dieser Namensänderung ein schrittweiser Integrationsprozess abgeschlossen. Offerista Group Austria steht nun dafür, Spezialist für digitales Handelsmarketing zu sein. Auch das Firmenlogo wird im Zuge dessen erneuert. wogibtswas.at wird weiterhin als B2C-Marke für die App und die Plattform fungieren.

Wien, 27. August 2020. Exakt zwei Jahre nach der Übernahme im August 2018 durch die Offerista Group wird wogibtswas.at zu Offerista Group Austria. Damit wird ein zweijähriger schrittweiser Integrationsprozess abgeschlossen und so die 100%ige Gruppenzugehörigkeit noch weiter gestärkt. Dadurch wird auch noch mehr als bisher deutlich, dass Offerista Group Austria der Spezialist für digitales Handelsmarketing ist.

wogibtswas.at bleibt weiterhin als B2C-Marke für die App und die Plattform erhalten. Im Zuge der Namensänderung wird auch das Firmenlogo erneuert, die bekannte Eule bleibt aber weiterhin Teil der österreichischen Offerista.

Damit hat die Unternehmensgruppe Offerista Group international nun ein einheitliches Auftreten für all ihre B2B-Kunden. Auch die zu Beginn des Jahres übernommene Prospecto Group wurde mit Anfang Juli 2020 in Offerista Group Bulgaria/Hungary/Romania umbenannt.

Vom Online Flugblatt zum Experten für Handelsmarketing …
Am 1. Dezember 2012 ging wogibtswas.at online. Das damalige Unternehmen der Styria Media Group setzte auf digitale Flugblätter und Prospekte im Internet und in der App. Nach dem erfolgreichen Marktaufbau entwickelte sich wogibtswas.at sehr rasch zu Österreichs größtem Aktionsportal und fungierte als digitaler Marketing-Kanal für große Handelsketten.

Mit einer kontinuierlichen Erweiterung des Angebots ist das Unternehmen mittlerweile der Experte für Handelsmarketing. Die Übernahme durch die Offerista Group im Jahr 2018 hat zu dieser Entwicklung ebenso beigetragen, wie der Wunsch, den Kunden noch passendere Lösungen zu bieten. 2019 erfolgte auch ein weiterer Ausbau des Reichweitennetzwerks mit Premiumpartnern, indem unter anderem Stocard, mobile pocket oder bring! vertreten sind.

… als Teil der Offerista Group
Als kompetentes Retail Marketing Network erreicht die Offerista Group monatlich Millionen von Verbrauchern und verhilft dem stationären Handel zu mehr Ladenbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer hohen Reichweite und innovativen technischen Lösungen ist die Offerista Group in der DACH-Region das erfolgreichste Verbraucher-Netzwerk für digitales Handelsmarketing im deutschsprachigen Raum. Neben dem Hauptsitz in Dresden und dem Büro in Wien verfügt die Offerista Group über weitere Standorte Berlin, Essen, Sofia, Budapest und Bukarest.

„Für uns ist die Namensänderung ein logischer Schritt, um unsere Zugehörigkeit zur Offerista Group nun auch besser nach außen kommunizieren zu können. Mit unserer neuen Unternehmensbezeichnung Offerista Group Austria wird unsere Positionierung als Spezialist für digitales Handelsmarketing noch deutlicher. Dadurch können wir noch mehr als bisher
von der großen Reichweite und der Palette an Lösungen, die unsere Firmengruppe Handels- und Herstellermarken in allen Branchen international bietet, profitieren. wogibtswas.at bleibt ja weiterhin als B2C-Marke erhalten. Für unsere treuen User ändert sich daher nichts“, so Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria.

„Nach der erfolgreichen Übernahme von wogibtswas.at im August 2018 freue ich mich, dass der Name Offerista mit all seinen Werten und Stärken nun auch offiziell in der Kommunikation positioniert wird. Zuletzt wurde ja im Juli 2020 bereits die südosteuropäische Tochter Prospecto Group in Offerista Group Bulgaria/Hungary/Romania umbenannt. Gemeinsam bündeln wir nun unsere Kräfte auf globaler Ebene“, sagt Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group.


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

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Laut Studie:58% würde Print-Flugblatt nicht fehlen

Laut Studie:58% würde Print-Flugblatt nicht fehlen

Laut Studie: 58% würde Print-Flugblatt nicht fehlen

wogibtswas.at veröffentlicht Studie zu Informationsverhalten bei Angebotskommunikation im Handel

Um Konsumenten flächendeckend zu erreichen, braucht es mittlerweile eine immer stärkere Einbindung der digitalen Kommunikation. Das ist ein Ergebnis der oben genannten Studie. Diese wurde von mindtake im Auftrag von wogibtswas.at, Teil der Offerista Group, durchgeführt. Da digitale Medien nicht mehr wegzudenken sind, wurde auch der Name der Studie geändert: Nicht mehr Flugblattstudie, sondern ab nun heißt sie: Studie zu Informationsverhalten bei Aktion & Angebotskommunikation im Handel.

Wien, 23. Juni 2020. Untersucht wurde das Informationsverhalten der Österreicherinnen und Österreicher in Bezug auf Aktionen und Angebote von Handelsunternehmen. Als Basis diente eine Stichprobengröße von 1.014 Personen im Alter zwischen 15 und 69 Jahren im Erhebungszeitraum vom 6. bis 18. März 2020.

Sinkende Attraktivität des Print-Flugblatts

Die Richtung ist ganz klar erkennbar. Es geht immer mehr weg vom Print-Flugblatt und hin zu digitalen Formen. Auf die Frage, wie man sich über Aktionen und Angebote informiere, geben nur mehr 64,7 % an, das über Print Flugblätter zu tun. 2016 waren es noch 86,6 %. Während dieser Wert um 25 % gesunken ist, gewinnen die digitalen Angebote immer mehr an Bedeutung. 

Bereits jeder Zweite (53 %) empfindet heute die Menge an zugestellten Flugblättern als zu viel. Das hat vor allem die wachsende Bedeutsamkeit der Umwelt als Grund. 65 % würden künftig auf Print-Flugblätter verzichten, um dadurch Papiermüll zu vermeiden. Aktuell wird das Flugblatt oftmals ungelesen weggeworfen. Verglichen mit den Antworten der Probanden aus der Studie in 2016, entsorgen in diesem Jahr 53 % mehr das Print-Flugblatt einfach – ohne wirklich einen Blick rein zu werfen – im Altpapier. Das ist Papiermüll, der sich ganz leicht vermeiden ließe.

Würden künftig viele Händler auf das gedruckte Flugblatt im Postkasten verzichten und es stattdessen digital verfügbar machen, geben 58 % der Teilnehmer an, dass ihnen das Print-Prospekt nicht fehlen würde.

Aktionsportale verändern die Nutzungsgewohnheiten und das Informationsverhalten. Die Attraktivität klassischer Postwurfsendungen im Briefkasten, wie Flugblatt, Prospekt oder Katalog, nimmt immer mehr ab. Auf Aktions- und Flugblattportalen im Internet und am Handy informieren sich 2020 41,4 %, 2016 waren es 31,5 %. Zwar liegt das Print-Flugblatt immer noch an erster Stelle, aber digitale Formen holen immer mehr auf. Auch die Händler Websites dienen für 40,9 % und die E-Mail-Newsletter für 37,9 % der Befragten als Informationsquellen. Sehr beliebt ist auch, sich über Aktionen und Angebote direkt im Geschäft (46 %) schlau zu machen. 

Informationsverhalten der jüngsten Zielgruppe

Gerade bei den Jüngsten wird Postwurf zunehmend unattraktiver. In der Gruppe der 19- bis 29-Jährigen sank die Flugblatt-Nutzung von 82,3 % (2016) auf 51,6 %. Diesen Trend spiegelt auch die steigende Zahl der „Bitte keine Werbung“-Haushalte wider. 39 % der jungen Probanden  gaben an, dass sie gerne diesen Sticker hätten, würde man Ihnen diesen zuschicken.

Erstmals gab es 2020 bei der Frage nach den Informationsquellen auch die Antwortmöglichkeit Social Media. 19,1 % der Befragten meinen, sich hier über Aktionen und Angebote zu informieren. In der Zielgruppe der 19- bis 29-Jährigen sind dies gar 45,7 %.

Die Zukunft ist digital

Das ist ein eindeutiges Ergebnis der Studie. Denn für 35 % der Österreicherinnen und Österreicher, die an der Studie teilnahmen, hat die Digitalisierung der Handelskommunikation bereits das Flugblatt ersetzt. Bei den jungen Erwachsenen trifft dies sogar für 54 % zu. Gerade diese Zielgruppe macht sich über Angebote lieber online oder am Handy schlau. Insgesamt informieren sich nur mehr 5,1 % ausschließlich über Print-Flugblätter.

Auf die Frage – ob man dem Print-Flugblatt treu bleiben oder künftig lieber online schmökern wolle, gaben 70 % der Studienteilnehmer an, sich in Zukunft über Angebote und Flugblätter online informieren zu wollen. 

„Wie die Flugblattstudien der letzten Jahre gezeigt haben, geht der Trend ganz klar weg vom Postwurf und hin zu digitalen Formen. Das wird von Studie zu Studie immer deutlicher. Auch spielen der Umweltgedanke und damit zusammenhängend die Vermeidung des Papiermülls eine immer größere Rolle. Und da bieten wir die optimalen Alternativen. Mit unserem Cross-Channel Ansatz bieten wir die Möglichkeit den User an jeder Stelle seiner digitalen Customer Journey abzuholen“, so Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtwas.at. 

Die gesamte Studie zu Flugblatt & digitaler Angebotskommunikation gibt es hier:

 


Über die  Offerista Group Austria

Die Offerista Group Austria GmbH ist der Experte für Handelsmarketing und erreicht monatlich eine Million Verbraucher und verhilft dem stationären Handel zu mehr Geschäftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation. Mit einer Reichweite von 3 Millionen potenziellen Werbekontakten ist wogibtswas.at Österreichs größtes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit darüber hinaus. Mit innovativen technischen Lösungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende Lösungen für ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group übernommen. Im August 2019 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke für das B2C-Portal bestehen. 

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