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Offerista Blog

Wissenswertes für den stationären Handel

Ob Interviews, Fachbeiträge oder Studien: Hier finden Sie alles rund um digitales Handelsmarketing und wie Sie es effizient für Ihr Unternehmen einsetzen können.

Weihnachten unter einem besonderen Stern

Weihnachten unter einem besonderen Stern

Weihnachten unter einem besonderen Stern – Was wird geschenkt und wie gestaltet sich dieses Jahr das Weihnachtsshopping?

Das laufende Jahr wurde bisher ganz schön durcheinandergewirbelt und auch die Weihnachtszeit steht 2020 unter einem besonderen Stern (namens Covid-19). 

Lockdown-Maßnahmen in Österreich zum Black Friday und strenge Auflagen für Geschäfte in Deutschland bis zum Jahresende halten den stationären Einzelhandel immer noch dazu an, die Angebotskommunikation flexibel zu halten.

Gerade in den letzten umsatzstärksten Monaten des Jahres ist es vielen Händlern wichtig, ihren Kunden Corona-konforme Shoppingmöglichkeiten zu bieten und nach dem Black Friday ihr Weihnachtsgeschäft so normal wie nur eben möglich umzusetzen. 

Wie genau plant der Verbraucher 2020 seine Weihnachtseinkäufe?

Wir wollten es etwas genauer wissen: Im Rahmen einer exklusiven Studie der Offerista Group wurden im November Deutsche und Österreicher aller Altersklassen zu ihrem Shoppingverhalten während der Weihnachtszeit befragt. 

Zwei Drittel der Befragten in Österreich gaben an, dass sie den Großteil ihrer Geschenke bei stationären Händlern einkaufen werden. Ab dem 07. Dezember dürfen hier die Geschäfte nach dem Lockdown im Vormonat wieder öffnen. Auch jeder zweite Befragte in Deutschland möchte sich dieses Jahr in lokalen Geschäften auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken machen.

Sehr spannend ist der Unterschied zu Österreich auch bei dem Kaufverhalten in Bezug auf Online Shops. Während in Österreich nur 13% ihre Geschenke bei einem online Shopping-Anbieter wie Amazon oder Wish einkaufen möchten, plant in Deutschland jeder fünfte Befragte, einen Weihnachtseinkauf über ein Online-Portal. 

Und was wird dieses Jahr hübsch verpackt unter den Baum gelegt? 

Die Deutschen setzen laut Umfrage auf Geschenke, die der Unterhaltung dienen. 41% möchten dieses Jahr Elektronik, Bücher oder Spiele verschenken. Wahrscheinlich hat Corona dazu beigetragen, dass das “Home Entertainment” einen größeren Stellenwert gewonnen hat. Zu Weihnachten möchte man etwas schenken, das über die Zeit hinweg hilft, an der wir lieber zu Hause bleiben sollen.

In Österreich sind Kleidung, Schuhe und Accessoires der Spitzenreiter. Nur neun Prozent der Befragten setzen die Kategorie “Erlebnisse und Dienstleistungen” auf ihre Shoppingliste – auch hier spiegelt sich die Unsicherheit des Verbrauchers wieder. Im Moment kann keiner richtig einschätzen, wie sich die Einschränkungen durch Covid-19 auf die Zukunft auswirken werden. 

Weitere spannende Antworten auf die Frage, von welchen Kanälen sich potenzielle Kunden inspirieren lassen und wie wichtig saisonale Aktionen für den Abverkauf sind, können Sie in der kompletten Studie nachlesen.

Sie sind selbst Händler und möchten Ihre Angebote im Dezember reichweitenstark bewerben? 

Mit einer Cross-Channel Kampagne sprechen Sie Ihre potenziellen Kunden kanalübergreifend an und sorgen dafür, dass Ihre Werbebotschaft über verschiedene relevante Kanäle transportiert wird. 

Als Shopper Marketing Network berät die Offerista Group Sie jederzeit gern und kümmert sich auch kurzfristig um Ihr individuelles Kampagnen-Setup, damit Sie in der Vorweihnachtszeit keinen Stress haben und den Fokus ganz auf Ihre Kunden legen können. 

Unser Beitrag zum Klimaschutz

Unser Beitrag zum Klimaschutz

“Think twice before you print!”
Weil wir jeden Tag unseren Teil zum Klimaschutz beitragen können

“Klimaschutz kann jeder”, behaupten wir.
Ob nun durch den Verzicht von Plastik, den Strombezug von einem ökologischen Anbieter oder das Insektenhotel auf dem Balkon die kleinen Handlungstipps für den Alltag sind schon lange kein Geheimnis mehr.
Aber wie kann sich ein Unternehmen zum Klimaschutz positionieren? 

Mülltrennung, Ökostrom und die überlegte Nutzung des Druckers im Büro versteht sich eigentlich von selbst und gehören bei der Offerista Group an allen Standorten zum normalen Arbeitsalltag einfach dazu. 

“Team Orange” für die Umwelt 

Standortübergreifend haben wir ein Team auf die Beine gestellt, dass sich auch im Büroumfeld für den Klimaschutz stark macht. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass einem Teamkollegen oder Kollegin mal ein Stoffbeutel in die Hand gedrückt wird, wenn er oder sie in der Mittagspause zum Einkaufen gehen möchte (damit keine Plastiktüten zum Einsatz kommen müssen). Die Verkostung von Fair Trade-, Bio- und verstärkt veganen Lebensmitteln trägt u.a. dazu bei, sich mit Alternativen von tierischen Produkten auseinander zu setzen und bewusster zu konsumieren. 

Wie leben wir Klimaschutz mit unseren Kunden und Partnern im digitalen Handelsmarketing? 

Im Handel wird aktuell noch viel auf Printwerbung gesetzt, aber viele Postwurfsendungen landen leider oft ungelesen im Papierkorb. Wie bleiben lokale Angebote sichtbar?

Wir möchten dem stationären Einzelhandel papierfreie und einfache Alternativen anbieten, um klimafreundlich und effektiv die Zielgruppe mit einer Werbebotschaft zu erreichen.

Die Offerista Group bietet als Shopper Marketing Network individuelle Marketinglösungen von digitaler Prospektverteilung über Display-Kampagnen bis hin zum komplexen Omni-Channel-Marketing. Lassen Sie sich jederzeit unverbindlich beraten.

Der ökologische Fußabdruck als Visitenkarte

Als Teil der “Leaders for climate action” legen wir viel Wert auf Abfallvermeidung und Recycling sowie sichere Energie (Ökostrom). Gemeinsam mit climatepartner.com ist es uns 2019 gelungen, unseren “Kohlenstoff-Fußabdruck” mit 202,8 t CO2 Emissionen auszugleichen.

Endlich einheitliche KPIs

Endlich einheitliche KPIs

Endlich einheitliche KPIs –
Mit vergleichbaren Daten mehr Transparenz schaffen

Österreichische Händler und Vermarkter können sich jetzt über einheitliche Kennzahlen der drei größten digitalen Prospektplattformen freuen:
Gemeinsam mit Aktionsfinder von der Österreichischen Post AG und marktguru von der 7 Ventures Austria haben wir von der Offerista Group Austria (wogibtswas.at) uns an einen Tisch gesetzt um dem Kunden in Zukunft eine bessere Vergleichbarkeit der KPIs zu bieten.

Gemeinsam für mehr Transparenz im digitalen Handelsmarketing

Digitale Prospektverteilung hat einen großen Vorteil gegenüber der herkömmlichen Printwerbung: Der Erfolg ist messbar und die Transparenz der Erfolgsindikatoren hilft dem werbenden Händler bei seiner Budgetplanung.

„Digitale Angebotskommunikation entwickelt sich zum festen Bestandteil der Mediaplanung bei den Händlern, umso wichtiger ist es, hier mit einheitlichen Standards gemeinsam aufzutreten.“
Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Offerista Group Austria/ wogibtswas.at

Prospektplattformen wie wogibtswas.at dienen dabei nicht nur dazu, den Usern günstige Angebote und Produktneuheiten bereitzustellen, sondern sind ein wichtiger Touchpoint der Customer Journey, wenn ein potenzieller Kunde sich in der Entscheidungsphase befindet.

Mit welchen KPIs lässt sich der Erfolg von Prospektplattformen messen?

Die nun fest definierten KPIs für digitale Prospektwerbung umfassen unter anderem wertvolle Messwerte zur Anzahl der Prospektöffnungen (Öffnungsrate), die Blätterquote und die Besucherquote in den Filialen.

Wir haben dazu eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen einen transparenten Einblick zu allen aussagekräftigen Kennzahlen bietet, die wir gemeinsam für Sie definiert haben. – Damit auch Sie ganz einfach gute Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen können, wenn es um die digitale Marketingstrategie geht.

Erfolgsgeschichten teilen:
Unsere Case Studies bieten Ihnen praktische Erfahrungswerte zufriedener Kunden und geben Einblick in digitale Marketinglösungen.

Die Kennzahlen im Überblick:
Jetzt die App downloaden:

In Zukunft besser für die Umwelt – Genial digital

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Der Papierverbrauch in Österreich beläuft sich auf jährlich 257kg pro Kopf. Ein beachtlicher Anteil davon sind Poswurfsendungen, die in vielen Fällen direkt und ungelesen im Abfall landen. wird die werbliche Postwurfsendung direkt und ungelesen entsorgt. Bis zu 100 kg Werbung bekommt ein Wiener Haushalt pro Jahr zugeschickt (Quelle: https://www.umweltberatung.at).

Der enorme Papierverbrauch, der CO2-Ausstoß beim Druckvorgang und die Druckertinte tragen ihren Teil zur Klimabilanz bei. Deswegen versehen potenzielle Kunden ihre Kästen zunehmend mit einem Aufkleber, der Postwurfsendungen ablehnt. . 

Aber was sind die Alternativen für den stationären Einzelhandel, um den Verbraucher in Zukunft effektiv, regelmäßig, aber umweltschonender erreichen zu können?

Über das Umweltbewusstsein Ihrer Kunden Bescheid zu wissen ist eine große Chance 

In einer exklusiven Studie von Offerista für die deutsche Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis wurden zwischen Mai und Juni 2020 1.233 Verbraucher ab 18 Jahre in der DACH-Region befragt, wie wichtig Ihnen der Umweltfaktor beim Einkaufen ist. 60% der Befragten gaben dabei an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei Verpackung besonders wichtig ist.
Diese Erkenntnis bietet großes Potenzial für Ihre Angebotskommunikation:
Mit dem Verzicht von Papier können Sie die Interessen Ihrer Kunden unterstützen.
Digitale Kanäle transportieren Ihre Werbebotschaft viel gezielter, und Sie erreichen den Verbraucher zum Beispiel auf dem persönlichsten aller Geräte: dem eigenen Smartphone.


Steigende Zahlen bei Nutzung von online Aktionsportalen

In Österreich stieg die aktive Nutzung von online Aktionsportalen und Apps, die digitale Prospekte zur Verfügung stellen, in den letzten vier Jahren (2016 – 2020) von 31,5% auf 41,4% an. Im Jahr 2020 haben digitale Werbemaßnahmen bereits für 35% der Österreicher das klassische Flugblatt bei der Handelskommunikation ersetzt. (Flugblattstudie von wogibtswas.at/Offerista)
Eine ähnliche Entwicklung lässt sich auch in Deutschland erkennen:
Schon im Jahr 2017 lag die Werbeverweigerer-Quote in Deutschland bei 25% und stieg binnen drei Jahren auf 28%. (Quelle: https://www.onetoone.de/)


Umdenken beim Einsatz von Werbebudgets

Die Verteilung der Werbebudgets verschiebt sich deutlich.
Eine aktuelle Statistik zeigt, dass im Jahr 2020 digitale Werbung in Deutschland erstmals einen höheren Anteil am Gesamtumsatz der Werbebranche haben wird als traditionelle (Print-)Werbung. Laut Statista Advertising & Media Outlook beträgt der Anteil in diesem Jahr 51 Prozent. Die Prognose laut statista lautet, dass dieser Anteil in den folgenden Jahren kontinuierlich um 3,8 Prozent steigen wird. (Quelle: statista Infografik: Digitale Werbung auf dem Vormarsch)

Ein großes Plus der digitalen Kanäle ist die Flexibilität. Gerade in Zeiten von Corona ist es für den Handel wichtig, dass Werbebotschaften schnell und einfach angepasst werden können, um den Kunden beispielsweise über neue Öffnungszeiten oder Angebote zu informieren.
Das ist ein enormer Vorteil für den Konsumenten, denn er kann sich online ganz einfach auf den neuesten Stand bringen und über sein Smartphone das aktuelle Angebot seines Lieblingsladen einsehen.


Erfahren Sie hier mehr über Offerista – das Shopper Marketing Network

Sichtbarer, schneller und präziser werben – Genial digital

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“Bitte keine Werbung einwerfen”

Viele Haushalte in Österreich markieren so ihre Briefkästen, weil sie keine allgemeinen Postwurfsendungen mehr erhalten möchten. Kostenlose Werbung landet leider oft ungelesen im Müll.

In den Niederlanden geht die Entwicklung deshalb schon soweit, dass ein Aufkleber ausdrücklich signalisieren muss, wenn man etwas Unadressiertes erhalten möchte – ganz ähnlich wie eine Opt-In Bestätigung bei einer Newsletter-Anmeldung. 

Durch diese Maßnahme rechnet man in Amsterdam mit einer Einsparung von jährlich insgesamt 6000 Bäumen und 34 Kilogramm Müll pro Haushalt. (geo.de) 

Was die Umweltschützer begeistert ist gleichzeitig ein schwieriger Umbruch für den stationären Einzelhandel. War das gedruckte Prospekt nicht bislang einer der wichtigsten Kommunikationskanäle für die lokale Angebotskommunikation?

Der Handel im Umbruch

Viele Unternehmen fragen sich, wie sie ihre Zielgruppe weiterhin erreichen können, damit die Besuchsquote in den Filialen konstant bleibt und der Umsatz gesichert ist.
Die Vielzahl an (neuen) digitalen Alternativen für die Bewerbung aktueller Angebote wirkt erschlagend und kann zur Verwirrung führen.
Wie können Sie Ihre potenziellen Kunden online jetzt am besten erreichen und lohnt sich die ganze Umstellung auf die digitalen Kanäle überhaupt? 

Digitale Angebotskommunikation als reichweitenstarke Alternative 

Die aktuelle Studie zum Informationsverhalten bei Aktion & Angebotskommunikation der Offerista Group Austria belegt, dass sich 61% der Befragten (Personen in Österreich ab 18 Jahren Erhebungszeitraum 03 2020) mindestens einmal pro Woche online über Werbeaktionen informieren. Die Verbraucher schätzen an der digitalen Angebotskommunikation die bessere Vergleichbarkeit der Preise, sowie die ständige Verfügbarkeit.
Dieses Interesse können sich die Händler zu Nutze machen. Bei der digitalen Ausspielung können Sie ganz konkret festlegen, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen und messen, welcher Kanal am effektivsten für Sie ist.
Bei einem professionellen Kampagnenaufbau gelingt hier eine Punktlandung und es werden über digitale Kanäle genau die Menschen erreicht, die später auch im Laden einkaufen gehen. Und dieser Erfolg lässt sich belegen.

Individuelle Lösungen sind das A und O

Für genau diese Kundenanfragen hat sich die Offerista Group auf den Weg gemacht um einfache und transparente Lösungen für individuellen Kundenziele im digitalen Handelsmarketing anzubieten.
Das internationale Team berät den stationären Handel dahingehend, dass komplexe Kampagnen unkompliziert umgesetzt und ausgewertet werden.
Wichtige Bausteine für den Werbeerfolg sind eine verständliche Analyse der Ergebnisse und eine flexible Echtzeitoptimierung.

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Zwischen Balkongo und Fluruguay – Der Corona-Sommer wird heimisch

Das neue Jahrzehnt startet für alle so unerwartet, trifft uns wie ein beispielloser Covid-19-Tornado und fordert weltweit zum Umdenken auf. Noch vor einem halben Jahr hätte man Vieles niemals für möglich gehalten. Aber was uns vor allem das neue Jahrzehnt täglich lehrt – ob jung oder alt – dass einfach alles möglich ist. Auch wenn das Virus für viele Menschen weltweit große und gar unüberschaubare Herausforderungen mit sich bringt, so bietet die Situation auch viele positive Möglichkeiten.

 Auf Sicherheit bedacht passt sich der Großteil der Bevölkerung an die neuen Vorschriften an. 33% der Deutschen sind dabei eher ängstlich, 33% der Österreicher genervt von den Maßnahmen. (Quelle: Offerista Studie)

Und was wird dieses Jahr überhaupt aus den Plänen für den Sommerurlaub?

An große Reisen ist seit dem Corona-Lockdown nicht zu denken. Die Ausbreitung des Virus soll bestmöglich ausgebremst werden. Die Mundschutzpflicht inspiriert an vielen Orten zur DIY-Herstellung von Masken in allen erdenklichen Mustern und Farben. Social Distancing wird mit Hashtags demonstriert. Beim Einkaufen zahlen wir am besten nur noch mit Karte und am allerbesten belieben wir die meiste Zeit zu Hause. #stayhome #staysafe
Trotz vieler Regeln, versucht jeder das Beste aus der erzwungenen Entschleunigung zu machen – bis einem die Decke auf den Kopf fällt.

Ein bisschen Malle wird im Sommer doch drin sein, oder? 

Tatsächlich: “Ja” – Ab Mitte Juni ist es deutschen Touristen im Rahmen eines Pilotprojekts wieder möglich, auf die beliebte Urlaubsinsel zu reisen. (Quelle: spiegel.de)
Virologen raten aufgrund der aktuellen Lage jedoch eindeutig von Auslandsreisen ab. #stayhome #staysafe
Aber wenn wir abgesehen von “Schlafzimbabwe”, “Balkongo” oder “Fluruguay” der Ostsee oder lokalen Badeseen eine Chance geben, werden diese Alternativen in diesem Sommer vielleicht auch einen ganz guten Job machen.

 

Und ist es zu Hause nicht eigentlich auch ganz schön? 

In einer Offerista Studie zum Kaufverhalten im Wandel gab zum Beispiel fast jeder Zweite an dieses Jahr zu Hause zu bleiben im Urlaub, um Geld zu sparen. 26% davon sparen, um in eine größere Anschaffung investieren zu können (Auto, Möbel, Eigenheim). 

Vielleicht zeigen uns die aktuellen Zeiten, dass wir gar nicht immer so weit weg fahren müssen, um das große Abenteuer oder den höchsten Entspannungsfaktor zu erleben. 

Dieser Sommer könnte ganz unter dem Stern der Neuentdeckungen stehen: Eine neue Wandfarbe ausprobieren, eine andere Ecke der Stadt erkunden gehen, mit den Kindern ein Baumhaus bauen oder sich ganz einfach eine kleine Palme für die Wohnung kaufen, während Bob Marley über die Kopfhörer einen sommerlichen Song zum Besten gibt.

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