3 Gründe, warum Push Notifications 2020 der Hidden Champion im Handelsmarketing sind

Push Notifications sind längst fester Bestandteil fast jeder News-Seite. Die Frage, ob man Benachrichtigungen wolle, ist mittlerweile gelernt. Stimmt ein Nutzer dem zu, bekommt er für ihn relevante Nachrichten direkt auf seinen Desktop oder sein Smartphone. Doch diese Benachrichtigungen sind nicht nur für Nachrichten vorteilhaft. Auch der Handel kann davon profitieren. Die Offerista Group, stärkster Anbieter für digitales Handelsmarketing im deutschsprachigen Raum, setzt seit 2019 immer häufiger Push-Kampagnen für Händler um. Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group GmbH, sieht große Chancen für den Handel und nennt 3 Gründe, wieso Push Notifications 2020 der Hidden Champion im Handelsmarketing sind.

  1. Eine Alternative für Cookies

Die Cookie-Debatte lässt auch die Händler umdenken und nach Alternativen suchen. Die Ausspielung von Push erfolgt erst nachdem der User zugestimmt hat. Dabei besteht außerdem die Möglichkeit, seine Interessen abzufragen, beispielsweise welche Themen und Brands er bevorzugt. So lassen sich die Anzeigen sehr spezifisch und individuell ausspielen.

  1. Überdurchschnittlich hohe Engagement-Raten

Im Vergleich zu anderen Push-Kanälen wie Mailings oder Display-Werbung, weisen Push Notifications überdurchschnittlich hohe Engagement-Raten auf. Nicht zuletzt, weil sie in einem nativen Umfeld erscheinen und vom User gewünscht sind. Aktuellstes Beispiel ist eine Kampagne für KIA in Österreich Ende 2019. Innerhalb von vier Kampagnenphasen stieg die Click-Through-Rate von 5,93% auf 17,43%.

  1. Vielfältig einsetzbar entlang der gesamten Customer Journey

Push Notifications sind eine „Allrounder-Maßnahme“, da sie sich entlang der gesamten Customer Journey einsetzen lassen: Insbesondere zur Neukundenansprache, für saisonale Kampagnen oder zur Information über Neueröffnungen von Filialen sowie verkaufsoffenen Sonntagen. Mit den möglichen Retargeting-Kampagnen binden Händler Kunden, die bereits bei ihnen eingekauft haben. Und die ortsbezogenen Pushes nutzen Hersteller, die händlerübergreifend Produkte neu einführen oder besonders bewerben möchten.

Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group GmbH, erklärt: „Der Drive to Store-Effekt steht bei uns ganz deutlich im Fokus. Push-Nachrichten haben ein klares Aktivierungspotenzial, ähnlich der klassischen Schweinebauchanzeige, nur viel präsenter auf dem persönlichsten aller Geräte: dem eigenen Smartphone.“


Über die Offerista Group
Die Offerista Group (www.offerista.com) ist im DACH-Raum der reichweitenstärkste Anbieter für digitales Handelsmarketing. Über eigene Kanäle und ein eigenes Publisher-Netzwerk (z.B. FOCUS Online, MeineStadt und Google) verlängert Offerista die digitale Angebotskommunikation von Händlern Channel-übergreifend. Durch diese einzigartige Kombination kann das Unternehmen mehr als jeden zweiten Verbraucher über Pull- und Push-Maßnahmen lokal ansprechen. Offerista verbindet die Online-Maßnahmen mit der Wirkung im lokalen Geschäft und macht so den Kampagnenerfolg am POS durch Tracking der Store Visits und Kalkulation des Umsatzbeitrags messbar. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Dresden und an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Paris und Wien über 100 Mitarbeiter. Geschäftsführer sind Tobias Bräuer und Benjamin Thym.

Pressekontakt Offerista Group:
Lydia Bauers
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